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27. März 2026
phaenovum-Schüler holen die fünfte Goldmedaille in Folge
bei der Deutschen Physikmeisterschaft
Beim diesjährigen Bundeswettbewerb des German Young Physicists’ Tournament (GYPT), der vom 6. bis 8. März 2026 im Physikzentrum Bad Honnef stattfand, stellten zwei Teams des phaenovum Schülerforschungszentrum Lörrach-Dreiländereck erneut ihr physikalisches Können unter Beweis. Das fünfte Gold in Folge und eine Bronzemedaille waren zum Schluss die Belohnung.
Das GYPT ist die deutschlandweite Physikmeisterschaft für Schüler:innen, bei der Teams physikalische Phänomene erforschen, ihre Ergebnisse in einem 12-minütigen, englischen Vortrag präsentieren und in wissenschaftlichen Diskussionen mit anderen Teams verteidigen. Der Wettbewerb wird von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft organisiert und durchgeführt. Gefördert wird er maßgeblich von der Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung.
Beim diesjährigen Bundeswettbewerb traten 84 Jugendliche an, die sich zuvor in 14 Regional- sowie einen zusätzlichen Online-Wettbewerben qualifiziert hatten.
Für das phaenovum qualifizierten sich die Teams hæven (Till Kuhny, Johann Hoffmann, Jonathan Oswald) hæll (Philipp Adelbrecht, Quirin Ziemek, Max Stiefl) für diesen Wettbewerb.
Die drei Schüler des Team hæven konnten sich in den Matches auf hohem wissenschaftlichem Niveau behaupten und wurden mit der Goldmedaille belohnt.
Das Team hæll erlangten den 5. Platz und erhielten damit eine Bronzemedaille.
Philipp Adelbrecht und Jonathan Osswald wurden außerdem in die deutsche Nationalauswahl berufen, die aus den besten zwölf Teilnehmenden besteht. Fünf von ihnen werden das Nationalteam bilden und Deutschland vom 5. bis 12. Juli 2026 in Zürich, Schweiz beim Wettbewerb „International Young Physicists‘ Tournament“ vertreten.
Betreut wurden beide phaenovum-Teams von Pirmin Gohn, Tobias Rave, Benedikt Baum und Maxim Rasch





