Zum Hauptinhalt springen
Regionalportal und Internetzeitung für Pressemeldungen!
Blaulicht
Mai 09, 2026

Zeugenaufruf nach Treppensturz

Konstanz (ots) - Auf dem Gelände des Zentrums für Psychiatrie Reichenau ist am Montag, gegen 16:30 Uhr, eine Rollstuhlfahrerin am Fuße…
krabbelt auch!
Mai 13, 2026

Aktuelles zum Japankäfer 2026

Invasive Art eindämmen! In den vergangenen zwei Jahren wurde in Basel und Riehen im Kanton Basel-Stadt sowie in Münchenstein und Birsfelden…
Mai 15, 2026

Haufe Group wird Hauptsponsor des ZMF

Starke Partnerschaft für die Freiburger Kultur: Die Haufe Group unterstützt das Zelt-Musik-Festival künftig als Hauptsponsor und gibt dem…
Mai 18, 2026

Oldtimer im Zentrum des Geschehens

Die ADAC Carculture brachte die Begeisterung für klassische Fahrzeuge ins Motorworld Village Metzingen Großer Jubel bei der Zieleinfahrt…
  • 30. April 2012

Landtagspräsident Wolf einig mit Grossratspräsident Goepfert

Basel/Stuttgart. Die Elektrifizierung der bislang mit Diesel betriebenen Hoch-rheinstrecke Basel-Schaffhausen ist sowohl aus baden-württembergischer als auch aus Sicht des Kantons Basel-Stadt dringend erforderlich. Dies bekräftigten Landtagspräsident Guido Wolf (CDU) und Grossratspräsident Daniel Goepfert (SP) anlässlich eines Treffens am Montag, 30. April, in Basel. Um das Projekt zu beschleunigen, sei ein konkreter Zeitplan erforderlich.

„Baden-Württemberg und den Kanton Basel-Stadt verbindet das gemeinsame Inte-resse an der Elektrifizierung der Hochrheinstrecke Basel-Schaffhausen“, betonte Wolf. In Baden-Württemberg würden durch die Elektrifizierung verstärkt grenzüber-schreitende und umsteigfreie Verbindungen entlang des gesamten Grenzkorridors in Konstanz, Schaffhausen, Waldshut und Basel ermöglicht.

Auch die Schweizer Seite würde von einer durchgehenden Elektrifizierung erheblich profitieren. Insbesondere würden sich für den Ausbau der S-Bahn im Raum Basel neue Perspektiven ergeben. „Die Erwartungshaltung in den betroffenen Regionen ist sehr hoch“, sagte der Land-tagspräsident. Hauptproblem sei nach wie vor die Finanzierung der Baukosten des Vorhabens. Auf deutscher Seite werde mit mindestens 83 Millionen Euro gerechnet. Auf den schweizerischen Abschnitt entfielen voraussichtlich Kosten in Höhe von 27,5 Millionen Euro.


Ressort: Uncategorised