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Wege – Lebenswege

Märchen für Erwachsene

Märchen begleiten die Menschen durch ihr ganzes Leben. Auch wenn sie in den unterschiedlichen Lebensphasen immer wieder neu gesehen und interpretiert werden, so sind sie doch wie Urbilder menschlicher Entwicklung, sie gelten als „Wachträume der Völker“.

In den meisten Märchen machen sich die oft scheinbar schwachen Helden/Heldinnen auf den Weg bzw. werden auf den Weg geschickt. Meist ist es sehr langer Weg, Schwierigkeiten tauchen auf, Rätsel müssen gelöst, Entscheidungen gefällt oder Opfer gebracht werden. Immer befindet sich der Held/die Heldin auf dem schmalen Grat zwischen Scheitern und Gelingen und damit nach C.G.Jung auf dem Weg zu sich selbst. Bruno Bettelheim, ein berühmter Märcheninterpret, bezeichnete Märchen als „Lebenshilfe, um die chaotischen Spannungen des Unterbewusstseins zu bewältigen“.

Christine Dittrich, die ursprünglich Biologie und Verhaltensforschung studierte, und jetzt als Sprachgestalterin in der „Sonnenhalde“ in Görwihl tatig ist, und Dr. Klaus Richter, ehemals Arzt am Gesundheitsamt Waldshut, beschäftigen sich seit vielen Jahren mit den Märchen der Welt und vor allem mit der ursprünglichen, nämlich mündlichen Überlieferung.

Aus Anlass des 200. Jahrestages der Erstausgabe der „Kinder- und Hausmärchen“ durch die Gebrüder Grimm am 20. 12. 1812 werden Christine Dittrich und Dr. Klaus Ritter auf Einladung der Goethe-Gesellschaft Hochrhein bekannte und unbekannte Märchen aus aller Welt erzählen, so etwa ein Märchen aus Tibet oder „Das Perlenlied“, ein Märchen aus der alten syrischen Kirche.

Donnerstag, 18. Oktober 2012, 19.30 Uhr
Gemeindehalle Dogern
Christine Dittrich, Herrischried
Dr. Klaus Ritter, Waldshut
„Wege – Lebenswege / Märchen für Erwachsene“

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