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Erzbistum mit Vortragsreihe und Fortbildungen zum neuen Gotteslob

Freiburg / Rastatt (pef). Exklusive Vorabeinblicke bietet eine Vortragsreihe in das neue katholische Gotteslob, das zum ersten Advent (1. Dezember) bundesweit eingeführt wird. Das Institut für Kirchenmusik Freiburg (www.mh-freiburg.de/kirchenmusik) lädt unter dem Leitwort „Auf dem Weg zum neuen Gotteslob“ zu zehn Vorträgen ein. Von April 2013 bis Februar 2014 thematisiert die Reihe jeden Monat an unterschiedlichen Orten in Freiburg einen Aspekt des neuen Gesangbuchs. Studenten und Dozenten des Instituts für Kirchenmusik sorgen für die passenden Höreindrücke.

Zu Beginn der Vortragsreihe spricht Prof. Dr. Andreas Marti aus Bern zum Thema: „Wie klingt ein gutes Gesangbuch“ (Katholische Akademie Freiburg, 17. April, 19:30 Uhr). Weitere Titel sind: „Andere Lieder wollen wir singen!“ (Prof. Dr. Peter Bubmann, 12. Juli) und „100 Tage neues Gotteslob“ (Domkapitular Dr. Peter Birkhofer, Prof. Dr. Reiner Marquard, Prof. Dr. Meinrad Walter und Kirchenmusikdirektorin Brigitte Fröhlich, 12. Februar 2014).

Wie lernen wir die neuen Lieder? Gotteslob-Einführung in der Gemeinde

Mit speziellen Fortbildungen zum neuen Gotteslob bereitet das Amt für Kirchenmusik des Erzbistums Freiburg Organisten, Chorleiter und Kantoren auf die Neuerscheinung vor. In der Pfingstwoche (20. bis 25. Mai) ist sie Schwerpunktthema bei der „Kirchenmusikalischen Werkwoche“ in Rastatt. Anmeldungen sind noch bis 20. April möglich (mehr dazu: www.afk-freiburg.de).

Auch Gemeindemitglieder können seit Februar erste neue Lieder lernen: Die Seelsorgeeinheiten im Erzbistum bekommen so genannte „Monatslieder“ zugeschickt, die sie in den Gottesdiensten einstudieren können. Im April sind das die Lieder „Atme in uns, Heiliger Geist“, „Ich seh empor zu den Bergen“, „Dieser Tag ist Christus eigen“ und „Vertraut den neuen Wegen“.

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