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Regierungsrat ist bestürzt über Stellenabbau bei BASF

Der Regierungsrat ist bestürzt und enttäuscht über den heute bekannt gegebenen massiven Stellenabbau bei BASF in Basel. Er fordert mit Nachdruck eine möglichst tiefe Zahl von Kündigungen und einen grosszügigen Sozialplan.

Der Regierungsrat ist bestürzt über den heute angekündeten Stellenabbau der BASF. Er sichert den betroffenen Mitarbeitenden seine Unterstützung in dieser schwierigen Situation zu und will sich für ihre Interessen direkt bei BASF einsetzen.
BASF ist der grösste Chemiekonzern der Welt und erwirtschaftete 2012 bei einem Umsatz von rund 70 Milliarden Euro einen Gewinn von fast 7 Milliarden Euro (EBIT vor Sondereinflüssen). Vor diesem Hintergrund ist der Regierungsrat enttäuscht und befremdet, dass BASF in der Region Basel gemäss eigenen Angaben bis 2015 rund 30% des Personalbestandes abbauen will, davon die Mehrzahl in Basel-Stadt. Der Regierungsrat wird bei BASF darauf hinwirken, dass der Stellenabbau und die Zahl der Kündigungen möglichst tief gehalten werden und das Unternehmen einen grosszügigen Sozialplan anwendet. Weiter fordert der Regierungsrat, dass sämtliche Lehrverhältnisse beibehalten, respektive zu Ende geführt werden. Der Regierungsrat ist auch deshalb besorgt, weil ein Teil des Stellenabbaus die Forschung trifft. Der Regierungsrat will wissen, weshalb der Stellenabbau notwendig ist und welche Zukunft BASF der Forschung am Standort Basel beimisst. Positiv ist, dass der Bereich „Paper Chemicals“, der in Basel den globalen Hauptsitz hat, beibehalten werden soll.

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