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Konfektionsgrößen zeigen: Biergarten macht nicht dick

München - Rechtzeitig zum Start der Biergarten-Saison gibt Fits.me Entwarnung: In den Zentren von Schweinshax'n und Freiluft-Maß sind die Männer nicht dicker als im deutschen Durchschnitt - ganz im Gegenteil. Das zeigt die Statistik von Fits.me. Dieser Service zeigt in Online-Shops anhand realer Fotos, wie ein Kleidungsstück zum jeweiligen Figurtyp passt.

Bayern gilt gemeinhin als Stammland der Biergartenkultur. Reichlich genossener Gerstensaft und deftige Kost verursachen im Freistaat allerdings keine Figurprobleme. Wie aus - natürlich anonym erhobenen - Daten von Fits.me hervorgeht, zählen bayrische Männer im bundesweiten Vergleich eher zu den schlanken. Die Durchschnitts-Lederhose misst an der Hüfte 93,79 cm. Schlanker sind die Herren der Schöpfung nur in Sachsen (93,50 cm) und Baden-Württemberg (93,23 cm). Spitzenreiter im Taillen-Ranking ist Mecklenburg-Vorpommern mit 96,41 cm. Der typische Deutsche hat nach der Statistik  94,29 cm Hüftumfang. Am umfangreichsten bei den Männern sind im internationalen Vergleich die Griechen mit 97,53 cm. Am engsten schnallen den Riemen die Japaner mit 84,43 cm.

Auch in puncto Kragenweite kann die Fits.me Statistik landläufige Vorurteile nicht bestätigen. Ganz anders als ein langjähriger bayrischer Ministerpräsident hat der Durchschnittsbayer mit 40,83 cm einen eher schlanken Hals. Nur in Baden-Württemberg liegt der Mittelwert mit 40,63 cm noch geringfügig niedriger.

Diese Statistiken stammen aus der Datenbank von Fits.me und haben einen sehr praktischen Hintergrund. Denn Fits.me bietet eine virtuelle Umkleidekabine für Online-Shops an. Als Kunde braucht man nur seine Körpermaße einzugeben und sieht sofort, wie ein Kleidungsstück an der eigenen Figur aussehen würde.

Der Clou dabei: Der optische Eindruck wird nicht per Computer simuliert, sondern anhand realer Fotos verdeutlicht. Diese werden auf automatisch verstellbaren Kleiderpuppen aufgenommen, die nahezu jeden Figurtyp perfekt simulieren können.

Fits.me macht damit den Online-Einkauf ein gutes Stück komfortabler. Die virtuelle Umkleide vermittelt einen sehr realistischen Eindruck. So vermeidet man Enttäuschungen nach dem Auspacken ebenso wie die umständliche Rücksende-Prozedur.

Michael Zinsmeister, Fits.me Sales Director in Deutschland, sieht Kostenvorteile für Anbieter wie für Kunden: "Auch wenn die Rücksendung in der Regel gratis ist: Die Mehrkosten werden immer auf alle Kunden umgelegt. Mit Fits.me wird der Online-Kleidungskauf also nicht nur komfortabler, sondern auch preiswerter. Deshalb sollte man als Kunde gezielt nach dieser virtuellen Umkleidekabine verlangen."

Fits.me gibt es bei Adidas schon für viele Produkte, ebenso im Online-Shop von Boden. Hier einige Beispiele:

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