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Weltweite Beunruhigung im Bezug auf das Trinkwasser

Stockholm, den14 November 2013 – Das Ergebnis einer von Bluewater in Europa, den USA und Asien durchgeführten Untersuchung legt nahe, dass sich fast fünfundfünfzig Prozent (54,7 %) der Haushalte Sorgen um die Qualität ihres Leitungswassers machen.

Eintausend Leute in zehn Ländern von Deutschland und Schweden im nördlichen Europa über Russland, die USA, China und Indonesien bis Japan waren an der Umfrage beteiligt, wobei 36,5 % zugaben, dass sie es vermeiden, Trinkwasser direkt aus der Leitung zu trinken.

Etwa 44,5 % der Befragten gaben an, ihr Wasser sei verunreinigt, schmecke oder rieche schlecht oder sähe aufgrund von Partikeln trüb aus. Neun Prozent der Schweden, 10 Prozent der Russen, 13 Prozent der Indonesier und 16 Prozent der Chinesen bezeichneten ihr Leitungswasser sogar als häufig untrinkbar.  

Niclas Wullt, Geschäftsführer von Bluewater™ konnte feststellen, dass viele Haushalte die Aussage machten, dass sie keine Ahnung von der Qualität ihres Leitungswassers hätten.

„Etwa 61,9 Prozent gaben an, niemals irgendwelche Informationen über die Qualität ihres Trinkwassers erhalten zu haben, obwohl 79,5 Prozent ihr Wasser von den Wasserwerken der jeweiligen Gemeinde erhielten“, erklärt Wullt. „Wir waren besonders überrascht, dass sogar im hochentwickelten Schweden etwa 84 Prozent der Befragten keine Angaben über die Qualität ihres Haushaltswassers erhalten hatten.“

Aus der Umfrage ergab sich, dass 43,2 Prozent aller Befragten das Bedürfnis hatten, ihr Wasser vor dem Trinken zu kochen oder zu filtern. Auch in reichen Ländern wie Japan (40 %), USA (40 %), GB (31 %) und Deutschland (29 %) gaben die Haushalte an, aufgrund von Unsicherheit in Bezug auf die Trinkwasserqualität Wasser aus Flaschen zu trinken oder das Leitungswasser zu kochen, zu filtern oder zu destillieren.

Wullt legt die Umfrageergebnisse als eindeutigen Hinweis aus, dass die Informierung der Haushalte über die Sicherheit und Reinheit des Trinkwassers weltweit in allen Industrienationen und Schwellenländern eine nationale Selbstverständlichkeit sein müsse.

Insgesamt sagten 66,1 Prozent der Befragten aus, dass sie stark besorgt darüber seien, dass die Weltgesundheitsorganisation aufgrund der Verschmutzungen durch Haushalts- und Industrieabfälle sowie die Auslaugung durch Düngemittel und Pestizide in der Landwirtschaft nur etwa ein Drittel der weltweiten Trinkwasservorkommen als für menschliche Zwecke geeignet eingestuft hätte.

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