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Sachbeschädigungen und grober Unfug

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch trieben Vandalen im Innenstadtgebiet ihr Unwesen. Im Schützengarten wurden zum Teil aus bepflanzten Betonkübeln Pflanzen aus der Erde gerissen und auf den Boden geworfen, und  zum Teil Pflanzen in den Kübeln zertreten. Die Scheibe des Schaukastens am Schützengarten wurde mit einem Stein eingeworfen. Vor der Eisdiele stellten die Unbekannten Tische und Stühle quer über die Steinbrückstraße. In der Rheinbadstraße wurden mehrere bereit gestellte gelbe Säcke aufgerissen und der Inhalt über die Straße hinweg verteilt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren Hundert Euro. Hinweise zu den Taten nimmt das Revier unter Tel. 07761/9340 entgegen.

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Künstlersozialversicherung: Viel Lärm um wenig Ertrag

Unternehmen, die regelmäßig selbstständige Künstler oder Publizisten beauftragen, müssen eine Abgabe zur Künstlersozialversicherung (KSV) zahlen. 4,1 Prozent der Auftragssumme werden derzeit jeweils fällig. Seit 2007 prüft die Rentenversicherung die Betriebe verstärkt daraufhin, ob sie einen Beitrag zur KSV leisten müssen. Dazu wurden jährlich rund 70.000 Unternehmen angeschrieben. Künftig sollen alle Betriebe im vierjährigen Turnus untersucht werden – und zwar unabhängig davon, ob sie mit Künstlern und Publizisten zusammenarbeiten oder nicht.

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Bus-Shuttle zur Rennstrecke

Die Tourismus GmbH Bad Säckingen weist noch einmal darauf hin, dass während der Internationalen Bundesliga Mountainbike am Ostersonntag, 31. März und Ostermontag, 1. April, weder am Waldbad noch auf der Wiese in der Höhe des Isele-Hofes geparkt werden kann.  
Um die Zuschauer direkt zur Rennstrecke beim Waldbad zu bringen, werden Shuttle-Busse eingesetzt. Die Busse fahren zu jeder vollen Stunde ab dem Festplatz in der Austraße mit Halt in der Alten Basler Straße/Einmündung Steinbrückstraße (bei „Pro Optik“) zum Waldbad und wieder zurück. Der Shuttleverkehr fährt jeweils stündlich am Sonntag ab 11 Uhr und am Montag ab 10 Uhr. Parkmöglichkeiten sind in dieser Zeit auf den Parkplätzen Festplatz, Auplatz sowie hinter dem Bahnhof. Das Parkhaus „Lohgerbe“ kostet pro Tag 50 Cent, das Parkhaus „Post“ ist an beiden Renntagen gebührenfrei.
Gleichzeitig weist die Tourismus GmbH darauf hin, dass die Eggbergstraße für den Aufbau und den Rennverlauf von Samstag, 30. März bis einschließlich Ostermontag nach der Abzweigung Nagai- und Santeramostraße für den Fahrzeugverkehr gesperrt ist.

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Ungenutzte Energie ernten mit flächiger Thermoelektrik

Jeder kennt sie: Die gigantischen weißen Wasserdampfwolken von Kraftwerkskühltürmen. So beeindruckend das Schauspiel sein mag, steht es doch für Energieverschwendung. Denn Großkraftwerke schaffen es nur selten, mehr als 40 Prozent der erzeugten Energie in elektrischen Strom umzuwandeln. Der Rest wird ungenutzt - vor allem über die Kühltürme - an die Umgebung abgegeben. Forscher arbeiten jetzt an Wegen, um das in den teilweise über 150 Meter hohen Betonkolossen schlummernde Potential zu nutzen. Die Zauberformel heißt dabei Thermoelektrik. Das Teilgebiet der Physik beschäftigt sich mit der Stromgewinnung aus Temperaturunterschieden. Und diese kann gerade in Kühltürmen zwischen heißen Wasserdämpfen und kühler Betonhaut groß sein.

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Nach BVB-Anzeigendebakel: Verwaltungsrat muss in die Verantwortung genommen werden

SVPDer heute vorgestellte BVB-Bericht zum Debakel beim BVB-Informationssystem zeigt viele Mängel auf, welche für die SVP unverständlich sind und in einem professionell geführten Betrieb nicht vorkommen sollten. Neben der externen Lieferantin auch der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung seiner Verantwortung nicht gerecht geworden.

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Bürger machen sich für Erhalt und Schutz von Kulturgütern in NRW stark


Die Deutsche Gesellschaft für Ur- und Frühgeschichte (DGUF) startete am Sonntag, dem 24. März 2013 eine Online-Petition gegen die angekündigte Streichung der Landeszuschüsse für die Archäologie und Denkmalpflege in Nordrhein-Westfalen. Das Bundesland will sich bis 2015 ganz aus der Finanzierung der Archäologie zurückziehen und hat bereits für 2013 drastische Mittelkürzungen vorgenommen. Nach weniger als 48 Stunden haben sich bereits mehr als 1600 Unterzeichner für den Erhalt von Kulturgütern ausgesprochen.

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