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Unfall mit radelndem Kind – Autofahrer gesucht

Am Donnerstag gegen 12.55 Uhr ereignete sich in Grenzach-Wyhlen ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einen radfahrenden Kind. Das 11-jährige Mädchen war mit ihrem Fahrrad auf dem Gehweg der Basler Straße unterwegs. Sie fuhr in Richtung Hörnle. Auf Höhe des Anwesens Basler Straße 61 fuhr ein großer weißer Geländewagen rückwärts von einem Parkplatz auf die Basler Straße. Der Fahrer des Geländewagens übersah die Radfahrerin und fuhr sie beim Rückwärtsfahren um. Die Schülerin stürzte auf die Straße und ihr Rucksack flog vom Fahrradkorb auf die Fahrbahn. Der Autofahrer hielt an und half dem Mädchen den Rucksack aufzusammeln. Auf Nachfrage erklärte, das Mädchen, das ihr nichts passiert sei. Der Autofahrer setzte daraufhin seine Fahrt fort. Es soll sich um einen älteren Mann mit weißen Haaren und weißem Oberlippenbart gehandelt haben. Das Mädchen fuhr nach Hause und berichtete den Vorfall. Wie nicht selten kamen nach dem ersten Schreck dann auch die Schmerzen. Zeugen und der Fahrer des weißen Geländewagens werden gebeten sich beim Polizeiposten Grenzach-Wyhlen unter 07624/98900 zu melden.

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Alle Reifen zerstochen

Übel mitgespielt wurde einer Autobesitzerin in Lörrach. Die Frau hatte ihren schwarzen 1er BMW in der Lörracher Straße 90 geparkt. Zwischen Dienstag 20 Uhr und Mittwoch 7.30 Uhr wurden alle vier Reifen am BMW zerstochen. Der Sachschaden beträgt etwa 540 Euro. Sachdienliche Hinweise erbittet das Polizeirevier Lörrach unter 07621/176-500.

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Verleihung des Wissenschaftspreises der Stadt Basel an Prof. Dr. Primo Schär

Der diesjährige Wissenschaftspreis der Stadt Basel geht an Herrn Prof. Dr. Primo Schär. Ausgezeichnet wird der im Departement für Biomedizin der Universität Basel tätige Molekulargenetiker für seine herausragenden Arbeiten in der Krebsforschung.

Der Regierungsrat hat an seiner heutigen Sitzung den diesjährigen Wissenschaftspreis Herrn Prof. Dr. Primo Schär verliehen. Der Wissenschaftspreis in der Höhe von 20'000 Franken wird alljährlich und im Turnus der sieben Fakultäten Forschenden zuerkannt, die zur Universität Basel in Beziehung stehen und sich durch herausragende wissenschaftliche Leistungen hervorgetan haben. Der Regierungsrat ehrt den 1961 geborenen Prof. Dr. Schär auf Grund seiner wichtigen Beiträge zum Verständnis der Stabilität der Erbinformation in normalen und Tumorgeweben.

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Werkstoffanalyse über Grenzen hinweg

Seit zehn Jahren besteht das Institut für Werkstoffsystemtechnik Thurgau als An-Institut der HTWG. Es hat sich in der Analyse und Charakterisierung von Werkstoffen, Oberflächen und Beschichtungen einen hervorragenden Ruf erarbeitet.

Das Team des WITg feierte den Geburtstag des Instituts (von links): Philipp Seemann, Daniel Hermann, Dr. Joachim Strittmatter, Torsten Bogatzky (operativer Leiter des Instituts), Ursula Schmid und Prof. Dr. Dr. h.c. Paul Gümpel, wissenschaftlicher Leiter des Instituts und Vorstand seit Institutsgründung.Anlässlich des runden Geburtstages hatte das Institut Wegbereiter und -begleiter nach Tägerwilen eingeladen. Dabei würdigte die Thurgauer Regierungsrätin Monika Knill, Chefin des Departementes für Erziehung und Kultur, das Institut als ein „Aushängeschild für den Thurgau“ und ein „Beispiel für gelungene grenzüberschreitende Kooperation“. Denn: Träger des Instituts ist die Thurgauische Stiftung für Wissenschaft und Forschung in enger Kooperation mit der Hochschule Konstanz. Seit seiner Gründung steht Prof. Dr. Dr. h.c. Paul Gümpel dem Institutsvorstand vor. Er ist gleichzeitig Professor an der HTWG Konstanz.

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Tiere sind keine Wegwerfware

MeerschweinchenAm Donnerstagmorgen erschien auf der Polizeiwache Clara ein Mann mit einer Kartonbox. Darin waren zwei erwachsene Meerschweinchen mit drei Jungtieren. Er hatte diese Schachtel mit den Meerschweinchen kurz nach Mitternacht auf dem Ackermätteli an der Ackerstrasse entdeckt. Offenbar war eine unbekannte Person in die Ferien verreist und hatte Tiere einfach entsorgt. Die Meerschweinchen sind nun im Tierheim.

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Aufnahmekapazitäten an der Universität Basel

Der Regierungsrat hat die vom Universitätsrat beschlossenen Aufnahmekapazitäten in den Bereichen Humanmedizin, Zahnmedizin, Pflegewissenschaft und Sportwissenschaften für das Studienjahr 2013/2014 genehmigt. Die Kapazitätsfestsetzung ist in Absprache mit den anderen Schweizer Universitäten mit einer Medizinischen Fakultät erfolgt.

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