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Zum Tag der Deutschen Einheit: DBU Naturerbe schließt Übertragungsprozess ab

Wiedervereinigung hat Raum für Naturschutz geschaffen

Stiftungstochter bewahrt 66 Flächen mit 70.000 Hektar

Ohne Wiedervereinigung kein Nationales Naturerbe: Zum „Tag der Deutschen Einheit“ macht die gemeinnützige Tochtergesellschaft der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), das DBU Naturerbe, darauf aufmerksam, welche Rolle die Wiedervereinigung für den Naturschutz in Deutschland spielte. Nach 1990 war die Weiternutzung beispielsweise der ehemals militärisch genutzten Übungsplätze in Ostdeutschland nicht klar. „Die Ausweisung der Flächen als sogenanntes Nationales Naturerbe kennzeichnet einen Meilenstein in der Geschichte des deutschen Naturschutzes“, ist sich DBU-Generalsekretär Alexander Bonde sicher und ergänzt: „Wir freuen uns, dass wir es zum diesjährigen Feiertag geschafft haben, den Übertragungsprozess von 66 Naturerbeflächen in unser Eigentum vorerst abzuschließen.“

Osnabrück. Ohne Wiedervereinigung kein Nationales Naturerbe: Zum „Tag der Deutschen Einheit“ macht die gemeinnützige Tochtergesellschaft der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), das DBU Naturerbe, darauf aufmerksam, welche Rolle die Wiedervereinigung für den Naturschutz in Deutschland spielte. Nach 1990 war die Weiternutzung beispielsweise der ehemals militärisch genutzten Übungsplätze in Ostdeutschland nicht klar – eine kommerzielle Privatisierung wurde diskutiert. „Die Ausweisung der Flächen als sogenanntes Nationales Naturerbe kennzeichnet einen Meilenstein in der Geschichte des deutschen Naturschutzes. Ohne die Wiedervereinigung hätte diese Natur in Deutschland im Zweifel 164.000 Hektar weniger Raum“, ist sich DBU-Generalsekretär Alexander Bonde sicher. Er ergänzt: „Wir freuen uns, dass wir es zum diesjährigen Feiertag geschafft haben, den Übertragungsprozess von 66 Naturerbeflächen in unser Eigentum vorerst abzuschließen.“