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09. September 2014
Waldkulturerbe.de mit frischer Gestaltung
Neuer Dreiklang: Wald bewahren. Wald nutzen. Wald erleben.
Die Projektgruppe für Nachhaltigkeit in der Waldbewirtschaftung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat ihren Internetauftritt neu gestaltet. Seit Septemberbeginn präsentiert sich das Internetportal www.waldkulturerbe.de im frischen Erscheinungsbild und mit erweiterten Angeboten. Ziel ist es, die umfangreichen Hintergrundinformationen zum Wald in Deutschland noch leichter zugänglich zu machen. Die Internetseite präsentiert sich den Besucherinnen und Besuchern deutlich aufgeräumter, moderner, optisch klarer und mit einem breiteren Informationsangebot.
Der neue Dreiklang des Portals nach den Themenblöcken: Wald bewahren, Wald nutzen und Wald erleben führt die Besucher durch das Waldkulturerbe. Die Startseite lockt dabei mit großflächigen Bildern in hoher Nutzerfreundlichkeit und vielen Daten und Fakten rund um den deutschen Wald und seiner nachhaltigen Bewirtschaftung.
Lehrkräfte, Multiplikatoren und Akteure der Natur- und Umweltbildung finden die bewährten Produkte wie die Kleine Waldfibel, den digitalen Zeitstrahl oder die Waldfibelposter mit den neuen Beschreibungstexten weiterhin mit der kostenfreien Möglichkeit zum Herunterladen. Zusätzliche Lehrinhalte finden sich auch in der umfangreichen Übersicht des Bereiches Waldwissen: von detailgetreuen Illustrationen der Buche, Eiche und Co. bis hin zu den Kurzbeschreibungen für zahlreiche Waldbewohner wie Dachs oder Eichhörnchen.
Neu im Portal gibt es für Verbraucherinnen und Verbraucher eine spezielle Checkliste zum Kauf von Holzprodukten: Wurde das Holz wirklich nachhaltig erzeugt? Wie kann ich dabei auf Nachhaltigkeit achten? Diese und andere Fragen werden zukünftig im Themenblock Wald nutzen geklärt. Wesentliche Inhalte des Wissensportals wie den bundesweiten Veranstaltungskalender mit Umfeldsuche findet man per Schnellzugriff wie gewohnt auf der Startseite: Durch die neuen Features wie die Übersicht in Kachelform wird der Besucher fortan sehr viel eingängiger durch das gesamte Waldkulturerbe geleitet.





