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CeresAward 2021: agrarheute sucht die besten Landwirtinnen und Landwirte

Linda Kelly, Siegerin CeresAward 2019

Zum achten Mal sucht agrarheute, führende Fachmedienmarke aus dem Hause dlv Deutscher Landwirtschaftsverlag die besten Landwirtinnen und Landwirte des Jahres 2021 im deutschsprachigen Raum. ntscheidend für den Sieg sind nicht Höchstleistungen auf dem Feld oder im Stall, sondern beste wirtschaftliche Ergebnisse bei gleichzeitiger Berücksichtigung bäuerlicher Unternehmertugenden wie Mut, Ideenreichtum und Verantwortungsbewusstsein für Mensch, Tier und Natur. Bewerbungen sind bis 31. März direkt unter www.ceresaward.de möglich.

Innovativ, mutig, kreativ, unternehmerisch und verantwortungsbewusst. Das sind die Landwirtinnen und Landwirte, die agrarheute, jedes Jahr mit dem CeresAward auszeichnet. Der Preis wird in zehn Kategorien ausgelobt, welche die gesamte Bandbreite der Landwirtschaft widerspiegeln. Simon Michel-Berger, Chefredakteur von agrarheute, beschreibt die Bewerber für den CeresAward folgendermaßen: „Es ist immer wieder verblüffend zu sehen, welche Nischen Landwirtinnen und Landwirte für sich gefunden haben. Sie packen an und setzen ihre Ideen zielstrebig um bei Umwelt, Tierschutz und Betriebsentwicklung. Das macht sie zu Pionieren und Vorbilder für andere“. Weiter beschreibt er, dass agrarheute mit dem CeresAward Menschen auszeichnen will, die durch ihren Unternehmergeist sowie vorausschauendes Handeln mit den aktuellen Marktverhältnissen umgehen und trotz hoher Auflagen Produkte in höchster Qualität erzeugen. Gesucht würden ferner Landwirtinnen/ Landwirte, „die den direkten Kontakt zum Verbraucher aufbauen und denen Transparenz wichtig ist“, so Michel-Berger abschließend.

Für den CeresAward bewerben sich jedes Jahr viele Hundert Landwirte aus dem In- und Ausland in den 10 Kategorien Rinderhalter, Schweinehalter, Geflügelhalter, Ackerbauer, Biolandwirt, Unternehmerin, Geschäftsidee, Energielandwirt, Junglandwirt und Manager. Das Bewerbungsverfahren ist mehrstufig aufgebaut. Im ersten Schritt füllen die Teilnehmer einen umfassenden Fragebogen aus. Alternativ kann man auch eine Landwirtin oder einen Landwirt über die CeresAward-Website nominieren. Anhand dieser Angaben selektiert anschließend die unabhängige Expertenjury (bestehend aus jeweils einem agrarheute-Fachredakteur, einem Kategoriensponsor sowie einem Verbandsvertreter) die besten drei Bewerber je Kategorie. Im zweiten Schritt werden die 30 Finalisten auf ihren Höfen besucht und beurteilt. Im Rahmen einer feierlichen Siegerehrung in Berlin werden dann die zehn Kategoriensieger sowie der Gesamtsieger, „Landwirt/In des Jahres 2021“, im Oktober 2021 gekürt.

Noch bis 31. März können Landwirtinnen und Landwirte ihre Bewerbungen einreichen unter: www.ceresaward.de.

Die CeresAward-Gewinner der letzten Jahre zeigen die Vielfältigkeit der Landwirtschaft und den Pioniergeist vieler Landwirte auf:  Beispielsweise wurde im Jahr 2019 mit Linda Kelly aus Baden-Württemberg erstmals eine Frau zur „Landwirtin des Jahres“ gekürt, die mit dem Anbau von Lupinen eine heimische Alternative zu Kaffeebohnen schafft. Ein Jahr zuvor konnte der österreichische Energielandwirt Tobias Ilg die Jury überzeugen und eine Lanze für die heimische Landwirtschaft brechen. Landwirt des Jahres im Jahr 2017 war Georg Mayerhofer aus Niederbayern, der sich in den letzten Jahren als einflussreicher Botschafter für die Landwirtschaft engagiert hat. Der Landwirt/ die Landwirtin des Jahres 2020 steht noch nicht fest. Der Titel wird am 24. März 2021 online vergeben.

Hintergrund
Allgemein: Entscheidend für den Sieg sind nicht Höchstleistungen auf dem Feld oder im Stall, sondern beste wirtschaftliche Ergebnisse bei gleichzeitiger Berücksichtigung bäuerlicher Unternehmertugenden wie Mut, Ideenreichtum und Verantwortungsbewusstsein für Mensch, Tier und Natur. Als Preisgeld winken dem Gesamtsieger 10.000 Euro für ein Projekt, das das Ansehen der Landwirtschaft in der Bevölkerung stärkt. Hauptsponsor DEUTZ-FAHR stiftet zudem 50 Einsatzstunden mit einem Schlepper aus der aktuellen Serie. Die Sieger der Einzelkategorien erhalten jeweils ein Preisgeld von 1.000 Euro.

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