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ÖDP beweist Weitsicht und Beharrlichkeit in der Politik
Spritze und Wirkmittel ©Gerald Kaufmann
  • 22. August 2025

ÖDP beweist Weitsicht und Beharrlichkeit in der Politik

Von Gerd Pfitzenmaier - ÖDP

„Antibiotikaeinsatz eindämmen: Resistenzen gefährden Menschen und bedrohen die Weltwirtschaft.“

Die Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) sind zwar fünf Jahre alt, schocken aber auch heute noch: 2019 starben in Deutschland über „45.000 Menschen im Zusammenhang mit antibiotikaresistenten Infektionen“. Für die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP – Die Naturschutzpartei) ist diese aktuelle Horror-News der Tagesschau ein weiterer Beleg ihrer weitsichtigen Politik für die Menschen im Land. „Unser damaliger Europaabgeordneter hat schon vor zehn Jahren das Problem des viel zu exzessiven Antibiotika-Gebrauchs“ vor allem in Ställen angesprochen, unterstreicht Helmut Kauer als 2. stellvertretender Bundesvorstand der Partei – nur blieben ausreichende Reaktionen der in Parlamenten vertretenen Parteien auf die ÖDP-Warnung aus.

Die Gefahr steigt derweil weiter: Zahlen der EU und der WHO machen die Dimension des Gesundheitsproblems mehr als deutlich. „Eine weitere Zunahme antimikrobieller Resistenzen würde weltweit zu schätzungsweise 10 Millionen Todesfällen pro Jahr und zu einem Rückgang des weltweiten Bruttoinlandsprodukts um 2 bis 3,5 Prozent führen. Bis zum Jahr 2050 könnte die Weltwirtschaft dadurch bis zu 100 Billionen US-Dollar verlieren.“, heißt es dort.

Vor allem die Massentierhaltung in der Landwirtschaft bleibt – neben dem Antibiotikaeinsatz in Kliniken – eine wesentliche Ursache der verbreiteten Resistenzen, die im Ernstfall die Genesung erkrankter Patienten be- und im schlimmsten Fall verhindern. Denn selbst Reserve-Antibiotika helfen zunehmend nicht mehr.

Die Bundesregierung hat zwar im Rahmen ihrer Antibiotikaresistenzstrategie 2030 schon vor zehn Jahren einen 10-Punkte-Plan als Leitlinie zum Gegensteuern publiziert. Die ÖDP packt dagegen die Ursachen des Übels an. Sie will den Einsatz der Medizin in der Tierhaltung reduzieren und so die Quelle für die Resistenzbildung austrocknen. „Auch wenn EU oder WHO vorwiegend die ökomischen Einbußen der Weltwirtschaft befürchten, bleibt doch das menschliche Drama und Leid durch solche Krankheitsverläufe im Fokus“, betont ÖDP-Mann Kauer und legt damit den Finger in eine für die Naturschutzpartei in der politischen Auseinandersetzung mindestens ebenso wichtige Wunde: „Nicht der Profit darf unser Handeln vorwiegend leiten, Politik muss mehr an die Menschen denken.“


Ressort: Politik

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