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30. Juni 2026
EnBW stärkt Ladeinfrastruktur in Nordrhein-Westfalen
Schnellladepark an der Autobahn A44 bei Büren eröffnet
Überdachter EnBW-Schnellladepark an zentraler Verkehrsachse A44 in Betrieb / Bis zu 400km Reichweite in 15 Minuten dank Schnellladepunkten bis 400kW / Lückenschluss im Schnellladenetz zwischen Dortmund und Kassel
Karlsruhe/Büren. Die EnBW, Betreiberin des größten Schnellladenetzes in Deutschland, baut ihre Schnellladeinfrastruktur entlang der zentralen Verkehrsachsen weiter bedarfsgerecht aus und schließt kontinuierlich Lücken im Ladenetz. Seit Montag, 29. Juni 2026, ist der neue überdachte EnBW-Schnellladepark bei Büren (Nordrhein-Westfalen) in Betrieb. Er befindet sich an der vielbefahrenen Autobahn A44 zwischen Dortmund und Kassel – direkt an der Anschlussstelle 59 Geseke. Der EnBW-eigene Standort verfügt insgesamt über zwölf Schnellladepunkte mit bis zu 400 Kilowatt Leistung. Je nach Fahrzeug können E-Mobilist*innen somit bis zu 400 km Reichweite in 15 Minuten nachladen. Wie alle ihre Standorte in Deutschland betreibt die EnBW auch den in Büren mit 100% Ökostrom.
„Unsere Schnellladeparks sind durch ihre günstige Lage in direkter Autobahnnähe sowie der hohen verfügbaren Ladeleistung perfekt geeignet für kurze Ladestopps auf der Langstrecke. Gleichermaßen sind sie auch wichtige Anlaufstellen für die alltäglichen Ladevorgänge unserer Kundinnen und Kunden in der Region, und ermöglichen somit die einfache Integration der E-Mobilität in den Alltag der Menschen“, sagt Martin Römheld, Leiter der Elektromobilitätssparte bei der EnBW.
Einfaches Schnellladen zu jeder Zeit
Am EnBW-Schnellladepark in der Geseker Str. 40, 33142 Büren können E-Autofahrer*innen rund um die Uhr nachladen. Informationen zur vorhandenen Infrastruktur in unmittelbarer Nähe, wie bspw. Shops, Restaurants oder sanitäre Einrichtungen, finden Nutzer*innen jederzeit über die Umkreissuche in der EnBW mobility+ App.
Der neue Schnellladestandort ist Teil der strategischen Netzplanung der EnBW und verbessert die Versorgung von Pendler*innen und Reisenden zwischen Ruhrgebiet und Nordhessen. Zudem schafft der Schnellladepark auch regional Zugang zu Ladepunkten mit hohen Ladeleistungen, bspw. für E-Mobilist*innen ohne Lademöglichkeiten zu Hause oder bei der Arbeit.
Mit deutlich mehr als 8.000 eigenen Schnellladepunkten betreibt die EnBW schon heute das größte Schnellladenetz in Deutschland. Im Schnitt können Kund*innen alle 50 Kilometer an einem EnBW-Schnellladepunkt aufladen. Die Schnellladepunkte finden Nutzer*innen an Fernverbindungen, beim Handel und im urbanen Raum. Damit integriert sich das Laden einfach in den Alltag der Menschen. Als eine führende Treiberin der Elektromobilität in Deutschland plant die EnBW, auch vor dem erwarteten deutlichen Hochlauf der Elektrofahrzeuge in den kommenden Jahren stets bis zu 20 Prozent der benötigten Schnellladeinfrastruktur bereitzustellen.
Deutschlandweit stabile und einheitliche Ladepreise







