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31. März 2014
Sie vertragen keine Milch?
Vortrag im Konstanzer Klinikum am 7. April zur Ernährung bei Laktoseintoleranz
Etwa 15 bis 20 Prozent der westlichen Bevölkerung leiden unter der Laktoseintoleranz, weltweit sind 80 Prozent der Menschen betroffen. Die Symptome der Laktoseintoleranz reichen von Übelkeit über Erbrechen bis hin zu Müdigkeit, Durchfall und Bauchkrämpfen. Die Vielfalt der Symptome ist groß, weshalb die Laktoseintoleranz oft nicht gleich erkannt wird. Bei einer Laktoseintoleranz handelt es sich um eine angeborene oder im Laufe des Lebens erworbene Unverträglichkeit gegenüber Laktose. Laktose ist ein Bestandteil in verschiedenen Nahrungsmitteln und auch unter der Bezeichnung Milchzucker bekannt, eine Laktoseintoleranz wird daher häufig auch als eine Milchzuckerunverträglichkeit bezeichnet.
Ursächlich für die Unverträglichkeit ist eine fehlende oder verminderte Produktion von dem Enzym Laktase, welches einen wesentlichen Bestandteil zur Verdauung der Laktose darstellt. Wie man mit Ernährungsstrategien bei Laktose und Fruktoseintoleranz vorgehen kann, berichtet Pasquale Modica-Amore, selbstständiger Ernährungsberater und Diätassistent am Montag, 7. April in der Inforeihe der Selbsthilfegruppe für Darmerkrankungen. Die Veranstaltung findet um 19:00 Uhr im Lehrsaal des Verwaltungsgebäudes statt. Die Selbsthilfegruppe für Darmerkrankungen trifft sich immer am ersten Montag im Monat zum Austausch und zur Fort- und Weiterbildung. Die Veranstaltungen sind kostenlos und für Interessierte offen.





