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Spatenstich zur phaenovum - Sternwarte - in Gersbach

Spatenstich

Mit dem Spatenstich für die „staernwarte“ in Schopfheim-Gersbach ist am Freitag, 25. Oktober der offizielle Startschuss für das neuste Projekt des phaenovum Schülerforschungszentrum Lörrach-Dreiländereck e.V. gefallen. In den nächsten Tagen wird der Erdaushub für das Fundament erfolgen. Die offizielle Eröffnung ist im Frühjahr 2020 vorgesehen.

Die Vertreter der Bauherrin, Helga Martin Geschäftsführerin des phaenovum, Hermann Klein, Projektleiter und Fachbereichsleiter Physik/Nanosciences/Astronomie sowie Ayhan und Ayla Busch vom Unternehmen Busch Vakuumpumpen und Systeme, Maulburg, führten am Freitag um 13 Uhr bei strahlendem Sonnenschein zusammen mit Architekt und Bauleiter Karcher den ersten Spatenstich in Gersbach auf der Scherenmatt aus. Die Ortsvorsteherin Ann-Bernadette Bezzel und der Stellvertreter des Bürgermeisters der Stadt Schopfheim Ernes Barnet sowie zahlreiche Schülerinnen und Schüler des phaenovums freuten sich über den Start des Projekts.

Die Freude am Schauen und Begreifen ist die schönste Gabe der Natur“, zitierte Projektleiter Hermann Klein den berühmten Physiker Albert Einstein. Klein zeigte sich überzeugt, dass Astronomie begeistert, fasziniert, bewegt und eben genau dazu einlädt, zum Schauen und Begreifen. Gerade weil in der Wissenschaft viel pädagogisches Potential stecke, habe das phaenovum beschlossen, das für die Region einmalige Projekt der „staernwarte“ anzugehen. Er lobte die gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde Gersbach und der Stadt Schopfheim und dankte den anwesenden Vertretern Frau Bezzel und Herrn Barnet, allen Projekt-Unterstützern sowie Hauptsponsorin Ayla Busch vom Unternehmen Busch Vakuumpumpen und Systeme in Maulburg.

„Wir freuen uns, sowohl den Schüler*innen des phaenovums, als auch den ortsansässigen Vereinen und den Gästen in der Region mit der Sternwarte den Zugang zum Kosmos der Sterne und Himmelskörper zu ermöglichen“, ergänzt Frau Busch, Hauptsponsorin und 2. Vorsitzende des Vereins.

„Für die Sternwarte begeisterte Hermann Klein sehr viele Menschen. So war es möglich, dass er fast 200.000 Euro erfolgreich eingeworben hat und so die Umsetzung des Projekt überhaupt ermöglicht hat.“ erläuterte Frau Martin, Geschäftsführerin des Schülerforschungszentrums. Die Sternwarte wird finanziert und unterstützt von der Heraeus-Stiftung, den Unternehmen Busch Vakuumpumpen und Systeme, Glatt in Binzen, Energiedienst, der Heidehof-Stiftung, dem Ingenieurbüro Autenrieth, von Architekt Karcher mit seinem Büro Karcher&Partner, dem Department Physik der Universität Basel, Hans-Thoma-Gymnasium Lörrach und privaten Spender

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