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Klatschnass und Spaß dabei
og-Diving – die neue Hunde-Trendsportart und viele weitere Programm-Highlights auf der Hund & Heimtier vom 11. bis 13. Mai in den Westfallenhallen Dortmund
Sport bedeutet Bewegung – und das ist für einen Hund gleichzusetzen mit jeder Menge Spaß. Kein Wunder also, dass immer neue Sportarten entstehen, die Mensch und Tier Vergnügen bereiten sollen. Dass dabei viele ebenso spannende wie ungewöhnliche Ideen umgesetzt werden, können die Besucher der Hund & Heimtier vom 11. bis 13. Mai in den Westfalenhallen in Dortmund live erleben. So steht hinter dem Begriff Dog-Diving die frischeste und erfrischendste Hunde-Trendsportart, die gerade ihren Weg aus dem Entstehungsland USA zu uns gefunden hat. Nicht minder spannend sind die Agility-Wettbewerbe, bei denen die deutsche Nationalmannschaft für die kommende Weltmeisterschaft gebildet wird.
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Parteien antworten auf die 'Wahl-Prüfsteine der 'Freien Ärzteschaft'
DÜSSELDORF/BIELEFELD - Zwischen "Verweis auf Zuständigkeiten des Bundes und einigen wenigen konkreten Aussagen angesiedelt", sehen Dr. Peter Loula, Vorsitzender des Landesverbandes Nordrhein in der 'Freien Ärzteschaft' (FÄ), und Steffen Kroll, Vorsitzender in Westfalen-Lippe, die Antworten auf die FÄ-Wahlprüfsteine, die bis auf die Piratenpartei alle relevanten NRW-Parteien beantwortet haben.
CDU, SPD und auch die FDP sehen im Zusammenhang mit der elektronischen Gesundheitskarte keinerlei Gefahren für den Datenschutz, kritisieren Loula und Kroll: "Die Grünen wollen immerhin die vielfach geäußerten Befürchtungen sehr ernst nehmen und Die Linke hofft sogar, dass der Protest gegen die Karte erfolgreich sein wird."
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Rockmusiker Niedecken: Kölner sind sehr auf sich bezogen
Der deutsche Rockmusiker Wolfgang Niedecken hält Kölner für sehr selbstbezogen. Das restliche Deutschland interessiere sie nicht, sagte der Gründer der Band BAP im Interview mit der ZEIT. "Hamburg, München, Berlin, Stuttgart, Leipzig, das geht ihm (dem Kölner) am Arsch vorbei. Das ist nicht der übliche Provinzdünkel, den es überall gibt. Das hat eher etwas Narzisstisches, vielleicht sogar Autistisches - bei aller Liebe!"
In der aktuellen Ausgabe der ZEIT sprechen Regisseur Wim Wenders, gebürtiger Düsseldorfer, und der Kölner Niedecken über zwei große Städte, Lebensweisen und Temperamente. Zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen erscheint DIE ZEIT in der aktuellen Ausgabe mit Regionalausgabe. Auf 10 zusätzlichen Seiten befassen sich ZEIT-Autoren ausführlich mit der anstehenden Wahl, aber auch mit Wirtschaft und Kultur in Deutschlands einwohnerstärkstem Bundesland.
Das komplette ZEIT-Interview dieser Meldung findet man in der nächsten Ausgabe von "DIE ZEIT"
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Experten entziffern alte Familiendokumente
Erzbischöfliches Archiv präsentiert Dokumente aus acht Jahrhunderten
Freiburg (pef). Alte Schriftstücke aus dem privaten Familienarchiv identifizieren und entziffern – diesen kostenlosen Service bieten Archivare des Erzbischöflichen Archivs Freiburg beim Tag der offenen Tür am Samstag (5. Mai).
Dann feiert das Archiv sein zehntes Jubiläum: 174 Jahre nach der ersten aktenkundigen Erwähnung der Institution hatte der damalige Erzbischof Oskar Saier im Jahr 2002 das heutige Gebäude in Freiburg (Schoferstraße 3) eingeweiht.
Doch auch nach zehn Jahren wissen die Wenigsten, was sich in dem architektonisch interessanten, mehrfach ausgezeichneten Gebäude am Rande der Altstadt verbirgt. Der Tag der offenen Tür, zwischen 11 und 15 Uhr, soll Abhilfe schaffen. Eine kleine Ausstellung präsentiert interessante Archivalien aus acht Jahrhunderten. Historische Fotos zeigen, wie es zur Zeit der Bauarbeiten an der Ecke Schoferstraße / Schlossbergring ausgesehen hat.
Wer Interesse an Familienforschung hat, wird im Erzbischöflichen Archiv in die grundlegenden Geheimnisse dieser Wissenschaft eingeführt. Führungen gewähren Einblicke in das Herz des Archivs: die Magazinräume.
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Josha Frey: „Ein Tariftreuegesetz schützt Arbeitnehmer und unterstützt den Mittelstand“
Lohndumping darf nicht durch öffentliche Auftraggeber unterstützt werden
Der Abgeordnete der Grünen im Landtag Josha Frey begrüßt die Ankündigung der Landesregierung, auch in Baden-Württemberg ein Tariftreuegesetz einzuführen. Das Gesetz regelt, dass zukünftig öffentliche Aufträge nur noch an Unternehmen vergeben werden, die sich an den vorherrschenden Tarifvertrag ihrer Branche halten. Wenn es keinen oder nur einen Tarifvertrag mit geringer Verbreitung gibt, greift ein Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde. „Lohndumping darf nicht durch öffentliche Auftraggeber unterstützt werden“, sagt Josha Frey. „Wir setzen damit zielstrebig ein im Koalitionsvertrag festgeschriebenes Versprechen um.“ Nur vier von 16 Bundesländern haben bisher kein Tariftreuegesetz oder keine entsprechende Gesetzesinitiative ihrer Landesregierungen.
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Landtagspräsident Wolf einig mit Grossratspräsident Goepfert
Basel/Stuttgart. Die Elektrifizierung der bislang mit Diesel betriebenen Hoch-rheinstrecke Basel-Schaffhausen ist sowohl aus baden-württembergischer als auch aus Sicht des Kantons Basel-Stadt dringend erforderlich. Dies bekräftigten Landtagspräsident Guido Wolf (CDU) und Grossratspräsident Daniel Goepfert (SP) anlässlich eines Treffens am Montag, 30. April, in Basel. Um das Projekt zu beschleunigen, sei ein konkreter Zeitplan erforderlich.
„Baden-Württemberg und den Kanton Basel-Stadt verbindet das gemeinsame Inte-resse an der Elektrifizierung der Hochrheinstrecke Basel-Schaffhausen“, betonte Wolf. In Baden-Württemberg würden durch die Elektrifizierung verstärkt grenzüber-schreitende und umsteigfreie Verbindungen entlang des gesamten Grenzkorridors in Konstanz, Schaffhausen, Waldshut und Basel ermöglicht.
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