Vollgeld-Initiative kommt zur Abstimmung
Die Vollgeld-Initiative hat über 100’000 Unterschriften für eine Verbesserung des Geld- und Bankensystems gesammelt. Die Initiative des überparteilichen Vereins MoMo (Monetäre Modernisierung) will, dass die Nationalbank neben Münzen und Banknoten auch alles elektronische Geld erzeugt.
Die Vollgeld-Initiative hat über 100’000 beglaubigte Unterschriften für eine Verbesserung des Geld- und Bankensystems gesammelt. Die Initiative des überparteilichen Vereins MoMo (Monetäre Modernisierung) will, dass die Nationalbank neben Münzen und Banknoten auch alles elektronische Geld erzeugt. Dieses elektronische Geld auf Schweizer Konten wird heute von Banken erschaffen, ist unsicher und gefährdet das Finanzsystem und damit die Volkswirtschaft.
- Die Vollgeld-Initiative bietet eine einfache Lösung für ein stabiles Geld- und Bankensystem und setzt um, was sich die meisten Leute wünschen und heute schon für Realität halten:
- Allein die Nationalbank erzeugt unser Geld - nicht nur Münzen und Banknoten, sondern auch das elektronische Geld auf unseren Konten.
- Die Banken sind zuständig für Zahlungsverkehr, Vermögensverwaltung und Kreditvermittlung. Sie können aber kein eigenes Geld erzeugen.
Tatsache ist, dass heute 90 Prozent unseres Geldes, alles elektronische Geld auf unseren Konten, von privaten Banken und nicht von der Nationalbank erzeugt werden.
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Vorjahresanalyse: Nach dem Black Friday steigen die Preise im Handel
Am diesjährigen Black Friday werden Händler wieder mit zahlreichen Sonderangeboten locken. Für viele Verbraucher stellt sich dabei die Frage, ob sie an diesem Tag ihre Weihnachtseinkäufe erledigen sollten oder im Dezember auch noch gute Angebote zu finden sind. Einer Auswertung des Vergleichsportals guenstiger.de zufolge sollten sparbewusste Käufer lieber am Aktionstag zuschlagen, denn im vergangenen Jahr wurde es zum Fest hin teurer. Während die Preise am Black Friday 2022 um durchschnittlich 10 Prozent gegenüber dem Vormonat fielen, mussten Käufer im Dezember 13 Prozent draufzahlen.
Für die Analyse hat guenstiger.de über 220 Produkte aus zehn verschiedenen Kategorien in ihrer preislichen Entwicklung untersucht und die Bestpreise auf seinem Portal am Black Friday 2022 mit den günstigsten Preisen einen Monat zuvor verglichen. Dabei zeigte sich, dass die Preise von Oktober auf November um durchschnittlich 10 Prozent fielen. Damit bot der Black Friday im vergangenen Jahr für Konsumenten eine gute Gelegenheit, Weihnachtsgeschenke frühzeitig günstig einzukaufen.
Wieder einmal teurer als angekündigt
Die Zusatzbeiträge der deutschen gesetzlichen Krankenkassen für das Jahr 2026 sind jetzt bekannt. Und sie sind bei vielen Kassen wieder einmal deutlich gestiegen – ganz anders als von Gesundheitsministerin Nina Warken versprochen.
Seit Wochen ist klar, dass die vollmundigen Ankündigungen der Gesundheitsministerin von stabilen Beiträgen Makulatur sein würden. Um den Chef der Techniker Krankenkasse Dr. Jens Baas zu zitieren: „Der durchschnittliche Zusatzbeitrag, der ja bei 2,9 stabil sein sollte, hat die 3-Prozent-Markt bereits jetzt überschritten. Das ist das Ärgerliche an der Realität: Man kann sie leugnen, aber sie wird dadurch nicht verändert. Nun habe ich keine hellseherischen Fähigkeiten, aber ich kann rechnen!“
30 Millionen Versicherte von Erhöhungen betroffen
„Wer wie Jens Baas rechnen kann und die Realitäten der Branche kennt, dem war diese Entwicklung absolut klar“, kommentiert Thomas Adolph, Geschäftsführer des unabhängigen Vergleichsportals gesetzlichekrankenkassen.de. „Schade, dass von unserer Gesundheitsministerin Nina Warken Hoffnungen geweckt wurden, die nun bei mehr als 30 Millionen Versicherten zerplatzt sind – so viele sind nämlich von Beitragserhöhungen betroffen. Dies zerstört das Vertrauen in die Sozialsysteme und die Politik noch weiter und war absolut unnötig!“
Zum ersten Mal in ihrer Geschichte: Die Schuldenuhr läuft 2018 rückwärts!
Schuldenstand sinkt um 78 Euro je Sekunde / Unser Appell: Die nächste Bundesregierung muss sich klar zum Schuldenabbau bekennen
Erstmals in ihrer 22-jährigen Geschichte wird die Schuldenuhr des Bundes der Steuerzahler (BdSt) rückwärtslaufen – und zwar um 78 Euro pro Sekunde. Dieser sekündliche Schuldenabbau ergibt sich überwiegend aus den aktuellen Haushaltsplänen der 16 Bundesländer für das Jahr 2018. „Bis vor wenigen Jahren steckten Bund und Länder noch tief in der Schuldenfalle. Diese Politik zu Lasten der jüngeren Generationen ist erfreulicherweise erstmal gestoppt“, betont BdSt-Präsident Reiner Holznagel. „Das ist auch ein Erfolg des Bundes der Steuerzahler und seiner Schuldenuhr!“ Seit 1995 macht die Schuldenuhr Deutschlands mit ihren großen roten Ziffern das Ausmaß der öffentlichen Verschuldung für Bürger und Politik transparent.