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Wir müssen reden – über Visionen für eine bessere Welt
Deutscher Jugendfilmpreis und Deutscher Generationenfilmpreis ermutigen im Rahmen wechselnder Jahresthemen zu filmischen Statements. Beim Bundes.Festival.Film. in Hildesheim werden vom 22. bis 24. Juni 2018 die besten Einreichungen beider Wettbewerbe präsentiert.
  • 24. Mai 2018

Wir müssen reden – über Visionen für eine bessere Welt

Von Marko Junghänel | kjf

Deutscher Jugendfilmpreis und Deutscher Generationenfilmpreis ermutigen im Rahmen wechselnder Jahresthemen zu filmischen Statements. Beim Bundes.Festival.Film. in Hildesheim werden vom 22. bis 24. Juni 2018 die besten Einreichungen beider Wettbewerbe präsentiert.

KJF  – Der Jahrgang 2018 geht rekordverdächtig in die Geschichte der beiden bundesweiten Medienwettbewerbe Deutscher Jugendfilmpreis und Deutscher Generationenfilmpreis ein: Fast 900 Filme wurden eingereicht und zur Bewertung vorgelegt.

Die Filme der jungen und älteren Filmemacherinnen und Filmemacher sind als Positionierung zu allen lebensweltlich relevanten Fragen zu verstehen und eröffnen einen unverstellten Blick auf gesellschaftliche Realitäten in Deutschland. Mit besonderem Interesse widmeten sich die Jurys den Einsendungen zu den Jahresthemen „Wir müssen reden“ (Deutscher Jugendfilmpreis) und „Rebellion und Widerstand – Visionen für eine bessere Welt“ (Deutscher Generationenfilmpreis).

Die in beiden Themenbereichen vorgelegten Filme zeigen: Gesellschaftliche Missstände fordern persönliches Engagement heraus. Mit dem Blick auf historische Veränderungen zeigen das die Einreichungen zum Deutschen Generationenfilmpreis auf eindrucksvolle Weise. Eher auf zwischenmenschliche Problemlagen fokussierten sich die Filme, die zum Jahresthema „Wir müssen reden“ im Deutschen Jugendfilmpreis eingesandt wurden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beider Wettbewerbe plädieren für den Diskurs und das Gespräch, um Lösungen für individuelle und gesamtgesellschaftliche Fragestellungen zu finden.

„Gesellschaftspolitische Themen wurden schon immer in den Arbeiten der jungen und älteren Filmteams behandelt. 2018 sticht aber heraus, weil sowohl aktuelle Probleme als auch historische Reflexionen von gesellschaftlichen Veränderungsprozessen vorgelegt wurden. Eine spannende Mischung. Ich freue mich, dass wir mit den 38 überzeugendsten Produktionen dieses Jahrgangs nach Hildesheim kommen und sie im Rahmen des Bundes.Festival.Film. präsentieren“, so Thomas Hartmann, Leiter des Festivals.


Ressort: Bildung und Kultur

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