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06. Februar 2026
Die Kuckuck KI und Anton Auerhahn zwitschern mit Kompetenz und Kreativität
— für die Hochschwarzwald Tourismus GmbH und die Feldbergbahnen
Für die bestmögliche Beratung Ihrer Gäste setzt die Hochschwarzwald Tourismus GmbH (HTG) unter anderem auf neueste Technik. Die Kuckuck KI, die auf der Unternehmens-Website zum Dialog einlädt, funktioniert seit kurzem per Spracheingabe. Der Chatbot ist nicht nur liebenswert gestaltet, sondern drückt sich auch äußerst charmant und schlagfertig aus. So verspricht die Korrespondenz mit dem Kuckuck, neben guten Tipps für den Aufenthalt im Hochschwarzwald, auch noch gute Unterhaltung. Auf der Homepage der Feldbergbahnen steht der kinderliebe Anton Auerhahn zu allen Fragen rund um den Feldberg Rede und Antwort.
Hinterzarten „Salli – so begrüßen wir uns hier im Hochschwarzwald!“ Mit diesen Worten lädt die Kuckuck KI die Website-Besucher:innen der Hochschwarzwald Tourismus GmbH (HTG) zum Dialog ein. Ob man die virtuelle „KI-Assistentin“, wie sie sich selbst bezeichnet, nach ihrer Lieblingswanderung, der besten Schwarzwälder Kirschtorte oder einem Veranstaltungs-Tipp für das kommende Wochenende fragt – der smarte Chatbot zeigt sofort valide Ergebnisse an und verweist zudem auf die Orte, an denen man weiter recherchieren kann. Gibt es mehrere Antworten auf eine Frage oder ist die Auswahl groß, zählt der kleine Vogel strukturiert die naheliegendsten Optionen auf beziehungsweise fragt sein Gegenüber nach mehr Details, um die Suche zu verfeinern. Das Pendent zum Kuckuck stellt Anton Auerhahn dar, der auf der Seite feldberg-erlebnis.de kompetente Auskunft gibt, wenn es um sein Ressort geht. Welche Lifte sind geöffnet? Was für Skikurse finden wann statt? Wo kann man nach einem Skitag einkehren? Wann fährt der letzte Bus? Auf diese und viele weitere Fragen antwortet Anton ebenso präzise wie sicherheitsbewusst.
Sympathisch, fürsorglich und sogar ein bisschen frech – diese KIs zeigen Charakter
Eine echte Besonderheit der Kuckuck KI ist, dass sie gern mit einem Augenzwinkern antwortet. Befragt man sie beispielsweise zu bevorstehenden Veranstaltungen, offenbart sie mitunter, dass im Hochschwarzwald „richtig was los“ ist und ergänzt zuweilen einen Satz wie: „Da steppt der Bär (und vielleicht auch der Kuckuck)!“ Durch solche kecken Äußerungen gestaltet sich der Dialog mit dem Chatbot sehr unterhaltsam. Er überrascht mit einer Vielzahl individueller und oft amüsanter Antworten und Reaktionen. Fragt man ihn zum Beispiel nach einer Einkehrmöglichkeit mit veganem Angebot, schwärmt er schon mal: „Das klingt nach einer köstlichen Mission“, „Da läuft uns doch glatt das Wasser im Mund zusammen“ oder „Da wird selbst der Kuckuck zum Veganer“, bevor er seine fachkundigen Ergebnisse preisgibt.
Befragt man Anton Auerhahn zu bevorstehenden Fasnet-Veranstaltungen, zwitschert er am Ende der Auflistung noch ein abschließendes: „Narri narro! Wir sehen uns im Kostüm!“ So passen Auerhahn und Kuckuck KI als Ergänzung zum Service-Angebot der HTG perfekt zu deren Unternehmensleitlinien von Selbstreflexion und Kreativität.
Mithilfe der virtuellen Assistenz wird den Gästen im Hochschwarzwald der Dialog auch außerhalb von Öffnungszeiten und von jedem Ort und Endgerät aus ermöglicht. Das Tourismusunternehmen hat lange an der Umsetzung der Applikation gefeilt und einige Testläufe abgewartet, bevor die Kuckuck KI und kurz darauf Anton Auerhahn ihren Dienst antraten. Im Unterschied zu anderen Chatbots wurden ihnen sukzessive bestimmte Eigenschaften zugewiesen, die in ihre Antworten und Vorschläge einfließen. So sind beide beispielsweise stets an der Sicherheit der Besucher:innen im Hochschwarzwald interessiert und empfehlen, etwa bei schwierigen Wanderrouten oder Pisten, die Wetterlage zu berücksichtigen und vorsichtig zu sein.
„Der Chatbot zieht für Empfehlungen den aktuellen Kontext heran – Wetter, Datum, bei mobiler Nutzung auch den Standort – und spielt so passgenaue Vorschläge aus“, sagt Matthias Wendorf von der Agentur WIIF, die, die Kuckuck KI sowie Anton Auerhahn entwickelt hat, und fügt hinzu: „Transparenz wird großgeschrieben. Jede Antwort enthält Quellenangaben, sodass Gäste Informationen nachvollziehen können.“ Die allgemeinen Vorzüge von Künstlicher Intelligenz erklärt Matthias Wendorf so: „Die KI steht 24/7 zur Verfügung, verarbeitet mehrere Anfragen parallel und skaliert beliebig bei hohem Anfragevolumen. Sie durchsucht in Sekundenschnelle tausende touristische Angebote, filtert nach Kontext (Wetter, Saison, Standort) und liefert konsistente Antworten in mehreren Sprachen. Die KI ermüdet nie, vergisst keine Details aus Datenquellen und kann komplexe Zusammenhänge zwischen Veranstaltungen, Mobilität und Wetter herstellen, die ein Mensch in der Kürze der Zeit kaum leisten könnte.“
KI soll eine Ergänzung des Angebots sein, kein Ersatz für zwischenmenschliche Kommunikation
Findet die Kuckuck KI einmal keine passende Antwort, haben Besucher:innen die Möglichkeit, den Dialog mit realen Mitarbeitenden der HTG fortzusetzen. Dazu erklärt Matthias Wendorf: „Die Kuckuck KI setzt auf eine hybride Architektur: Gäste können jederzeit zwischen KI-Chat und menschlichen Service-Mitarbeiter:innen wechseln – beide Modi sind klar gekennzeichnet.“
Auf die Frage, was KI nicht leisten kann, antwortet der Experte: „Die KI ersetzt keine empathische, situative Beratung bei komplexen persönlichen Anliegen. Sie erkennt emotionale Nuancen nur begrenzt und kann bei unklaren oder sehr spezifischen Sonderwünschen an Grenzen stoßen. Deshalb ist die Umschaltung zu menschlichen Service-Mitarbeiter:innen ein zentrales Feature. Die KI generiert Antworten auf Basis ihrer Datenquellen – sind Informationen dort fehlerhaft oder unvollständig, spiegelt sich das in den Antworten wider. Sie kann keine Buchungen durchführen und keine verbindlichen Zusagen für Dritte treffen.“
Doch bei den allermeisten Fragen rund um den Hochschwarzwald kann die Kuckuck KI eine echte Unterstützung sein und suggeriert nicht nur kreative, sondern auch funktionale Lösungen. Alle, die neugierig geworden sind, sind herzlich eingeladen, die Kuckuck KI unter hochschwarwald.de selbst auszuprobieren. Das kleine, runde Symbol unten rechts öffnet das Dialogfenster – und die Tür zu ebenso spannendem wie amüsantem Austausch. Rund um den Feldberg wartet Anton Auerhahn mit guter Laune und den besten Tipps für Erlebnisse am Feldberg auf.






