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Über 100 Kilogramm Fleisch geschmuggelt

Bildquelle Grenzwache Basel

Schweizer Grenzwächter haben letzte Woche einen grösseren Fleischschmuggel aufgedeckt. In einem Auto stiessen sie auf über 100 Kilogramm Frischfleisch. Der Lenker, ein Mongole, war in Begleitung zweier Landsleute. Gemeinsam versuchten sie das Fleisch von Frankreich über eine Nebenstrasse in die Schweiz zu bringen. Der Lenker musste mehrere tausend Franken für den Schmuggel bezahlen.

Basel: Schweizer Grenzwächter haben am vergangenen Freitagnachmittag (10.2.17) auf einer Nebenstrasse, welche die Stadt Basel mit Frankreich verbindet, eine Zollkontrolle durchgeführt. Ein Lenker wies sich mit einem mongolischen Reisepass und dazugehörendem Visum aus. Seine zwei ebenfalls mongolischen Begleiter legten Schweizer Asyldokumente vor.

Bei der Fahrzeugkontrolle stiessen die Grenzwächter im Kofferraum auf mehrere Plastiktaschen, die unter Kleidern versteckt waren. Darin befand sich Frischfleisch, welches mit französischen Verkaufsetiketten versehen war. Insgesamt wurden 105 Kilogramm sichergestellt. Abgabenfrei erlaubt wären für die drei Personen drei Kilogramm gewesen. Aufgrund der grossen Menge an Fleisch wurde die Zollfahndung beigezogen. Der Lenker musste für den Schmuggel mehrere tausend Franken Busse und Gebühren bezahlen.

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