Warum der Boden die Trinkwasserqualität beeinflusst
Der Bodentag in Stühlingen zeigt, wie sich die Wasserspeicherfähigkeit der Böden verbessern, Nährstoffverluste verringern und die Bodenfruchtbarkeit langfristig sichern lässt.
Stühlingen-Lausheim – Was hat der Boden mit gutem Trinkwasser zu tun? Mehr, als viele denken. Wenn Böden Nährstoffe nicht richtig speichern, gelangen sie ins Grundwasser – und das kann die Wasserqualität beeinträchtigen. Genau hier setzt das Pilotprojekt „Freiwilliger Wasserschutz“ in Stühlingen an. Am 13. Dezember 2025 lud der Naturpark Südschwarzwald e. V. Landwirtinnen und Landwirte zum Bodentag ins Gasthaus Kranz in Lausheim ein, um gemeinsam Wege zu finden, wie Böden besser Wasser speichern und Nährstoffverluste verringert werden können. Etwa 30 Personen folgten der Einladung. Mit Fachvorträgen und praktischen Versuchen zeigten die Referenten, wie eine gesunde Bodenstruktur nicht nur die Erträge sichert, sondern auch das Trinkwasser schützt.
Welche nachhaltigen Heizsysteme gibt es?
Das Jahr 2023 wird wohl vielen wegen des Streits um das Gebäudeenergiegesetz in Erinnerung bleiben. Die aufgeregte Diskussion sorgte für viel Unsicherheit, was dem eigentlichen Anliegen nicht wirklich diente. Eigentlich ging es darum, einen Fahrplan zum klimaneutralen Heizen zu beschließen. Für den Umstieg haben Immobilienbesitzer noch viel Zeit.
Schnelle Entscheidung wird gefördert
Ein rascher Umtausch der Heizung könnte aus verschiedenen Gesichtspunkten heraus interessant sein. Aufgrund der steigenden CO₂-Bepreisung dürften die Kosten für fossile Energieträger in den kommenden Jahren deutlich steigen. In der Schweiz gibt es je nach Kanton unterschiedliche Förderprogramme. In Deutschland war eine üppige Förderung geplant, die nun jedoch schmaler auszufallen droht als ursprünglich erhofft. Nachdem das Bundesverfassungsgericht den Bundeshaushalt für 2024 als grundgesetzwidrig eingestuft hat, wurde die Bearbeitung aller Förderanträge ausgesetzt.
Dennoch tritt das Gebäudeenergiegesetz in Kraft. Ab 2024 dürfen demnach in Gebäude nur noch Heizungen eingebaut werden, die zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Ein Austausch ist jedoch nur nötig, wenn die alte Anlage so kaputt ist, dass sich eine Reparatur nicht mehr lohnt.
Die Wahl der richtigen Heizungsart
sind für Flächen-, Fußboden- und Wandheizungen geeignet. Das Gebäude sollte für den Einbau einer Wärmepumpe mindestens nach dem Standard EH 70 gedämmt sein.
Wärmeplanung abwarten
Bevor jemand eine funktionsfähige Heizung aus dem Keller reißt, ist es empfehlenswert, die Wärmeplanung der Kommune abzuwarten. Hier ist die einfachste Lösung der Anschluss an das Fernwärmenetz. Um die Wartung und Erneuerung der Heizanlage muss sich der Immobilienbesitzer dann nicht mehr kümmern.
Erfolgt kein Anschluss an das Fernwärmenetz, ist möglicherweise eine Pelletheizung eine Alternative zur Wärmepumpe. Bei der Verbrennung von Holz entsteht nur so viel Kohlendioxid, wie der Baum vorher aus der Atmosphäre aufgenommen hat. Damit ist die Pelletheizung klimaneutral. Ideal ist die Verwendung von Holzabfällen. Keine Alternative sind dagegen Nachtspeicherofen und andere Elektroheizung. Ihr Einsatz ist klimaschädlich und ineffizient.
Fazit
Der Austausch alter Heizsysteme auf der Basis von fossilen Energieträgern ist nicht nur ein Beitrag zum Klimaschutz. Angesichts steigender Preise für Öl und Gas ist eine solche Entscheidung auch aus ökonomischen Gründen sinnvoll. Dies gilt besonders, weil der Umstieg aktuell stark gefördert wird. Für den Austausch stehen verschiedene Systeme zur Verfügung. Die Wahl hängt auch vom energetischen Sanierungsstadt des Gebäudes ab.
Eine wichtige Frage, welche Heizung für eine Immobilie infrage kommt, ist der Grad der Dämmung. Bei einem gut isolierten Haus wird weniger Energie benötigt, um eine behagliche Zimmertemperatur zu erreichen. In Deutschland gibt es dazu den Effizienzhaus-Standard. Der Referenzwert ist EH 100. EH 70 benötigt beispielsweise nur 70 Prozent der Energiemenge von EH 100. Diese Werte wurden von der KfW für die Einstufung in Förderklassen erfunden. Sie sind aber auch bei der Wahl von Heizungsanlagen hilfreich.
Die Wärmepumpe
In Deutschland ist sie unberechtigt in Verruf gekommen. Die Wärmepumpe basiert auf der Restwärme, die sie je nach Bauart aus der Luft, dem Boden oder dem Grundwasser bezieht. Für eine effiziente Arbeit sollte das Heizsystem mit einer Vorlauftemperatur von 35 bis 40 Grad auskommen. Es gibt jedoch auch schon Varianten, die 55 oder gar 70 Grad erreichen. Je schlechter die Dämmung ist, umso höher muss die Heiztemperatur für ein behagliches Raumklima sein.
Das Wasser im Heizsystem wird durch einen Wärmetauscher erwärmt. Idealerweise kommt der Strom dafür aus der hauseigenen PV-Anlage. Wärmepumpen arbeiten auch bei mitteleuropäischem Frost zuverlässig, allerdings benötigen sie dann etwas mehr Strom. Sie
Wenn der Schlachthof zum Tier fährt
Im Rahmen seiner Sommertour besuchte der SPD-Landtagsabgeordnete Jonas Hoffmann die 2015 gegründete IG Schlachtung mit Achtung in Kandern. Ihr Ziel: Ein Tier muss nicht nur artgerecht leben, sondern auch artgerecht sterben dürfen. Zusammen mit dem Metallbauer Peter Brandmeier fand Mitinitiator Thomas Mayer eine innovative Lösung, um stressfreie Schlachtungen zu ermöglichen. Auf diese wird mittlerweile in ganz Deutschland und auch dem Ausland gesetzt.
Zu Beginn des Besuches erzählte Mayer, wie er zur Idee kam. Die Konfrontation mit Prozessen in einem Schlachthof führte dazu, dass er seine eigenen Tiere nicht an einen solchen Ort zur Schlachtung bringen wollte. Folglich begann er unter großem Aufwand sein Vieh selbst auf der Weide zu schießen. Das war jedoch gefährlich für Mensch und Tier. Eine bessere Lösung musste her. Zusammen mit Sandra Kopf gründete er daraufhin die IG Schlachtung mit Achtung.
Werden Dackel und Schäferhunde verboten?
Der Entwurf eines neuen Tierschutzgesetzes sorgt für Aufregung. Wird er umgesetzt, könnten viele beliebte Hunderassen hierzulande verboten werden.
Der Schreck sitzt tief. Und das nicht nur bei Liebhabern von Dackeln und Deutschen Schäferhunden. Womöglich trifft es neben Mischlingen auch die beliebten Beagle, Boxer, Zwergschnauzer und viele andere Hunderassen.
Hintergrund des Ganzen ist ein neuer Entwurf zum Tierschutzgesetz. Ein Entwurf, der viele sinnvolle Änderungen zum Wohl der Tiere beinhaltet, aber auch viel Spielraum für Interpretation bei der Auslegung lässt. So viel, dass im Extremfall jeder Hund, der optisch vom Urtyp Wolf abweicht, in Deutschland schon bald auf der Verbotsliste stehen könnte.
Wie ländliche Räume von erneuerbaren Energien profitieren
Akzeptanz und Flächen erforderlich – DBU fördert
Osnabrück. Erneuerbare Energien bieten Chancen für die Entwicklung ländlicher Räume. Das zeigt ein von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördertes Projekt der Agrarsozialen Gesellschaft mit praxisnahen Vorzeigebeispielen aus ganz Deutschland. Dabei geht es darum, wie Kommunen, Landwirtschaft, Unternehmen und die lokale Bevölkerung die Energiewende in den Blick nehmen, sich den Herausforderungen stellen und sie als möglichen Motor für den nachhaltigen Wandel ländlicher Räume und als Gestaltungsinstrument nutzen können. Mit dem Projektabschluss liegt nun ein frei verfügbarer digitaler Handlungsleitfaden vor.
Bis 2045 will Deutschland Netto-Treibhausgasneutralität erreichen
Um die Klimaerwärmung zu begrenzen, müssen Treibhausgas(THG)-Emissionen konsequent reduziert werden. Das Ziel für Deutschland: Bis 2045 soll Netto-Treibhausgasneutralität erreicht sein. Die bisherigen nationalen Erfolge bei der Minderung des THG-Ausstoßes sind laut Umweltbundesamt vor allem auf den steten Ausbau von Wind- und Sonnenenergie zurückzuführen. „Die technischen Lösungen für die Erzeugung erneuerbarer Energien sind da“, so DBU-Generalsekretär Alexander Bonde bei der Projekt-Abschlussveranstaltung am 23. September im DBU Zentrum für Umweltkommunikation. Jetzt komme es „auf eine schnelle und kontinuierliche Umsetzung der Energiewende an“. Der ländliche Raum spiele eine Schlüsselrolle. Ausschlaggebend sind dabei zwei Faktoren, so Bonde: „Die Akzeptanz in der Bevölkerung und die Verfügbarkeit geeigneter Flächen“.
Wie Schmutzwasser trinkbar wird
Eine zentrale Herausforderung bei Naturkatastrophen, Krieg oder Epidemien ist die dauerhafte Bereitstellung von ausreichend sauberem Wasser. Das Team Disaster Relief Systems (DRS) an der Universität Leipzig entwickelt derzeit in einem von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderten Projekt eine Anlage, die aus Schmutzwasser sauberes Trinkwasser herstellt. Sie ist tragbar, funktioniert ohne Chemikalien, die Filter reinigen sich selbst und der Anbau einer ausklappbaren Solaranlage für den Antrieb ist in Planung. Hilfsorganisationen testeten sie kürzlich beim Katastrophenschutz-Training.
DBU-Projekt: umweltschonende Krisenhilfe – „Ohne Chlor“
Osnabrück. Bei Naturkatastrophen, Krieg oder Epidemien steht schnelle Hilfe für betroffene Menschen an oberster Stelle. Zentral ist die Bereitstellung von ausreichend sauberem Wasser, um Dehydrierungen, Durchfallerkrankungen und Cholera zu vermeiden. Das Startup Disaster Relief Systems (DRS) unter Professor Utz
Dornberger
an der Universität Leipzig entwickelt derzeit in einem von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderten Projekt eine Anlage, die aus Schmutzwasser sauberes Trinkwasser herstellt. Sie funktioniert ohne Chemikalien, kann regenerativ angetrieben werden und ist recycelbar.
Trinkwasseraufbereitung: Chemikalien können Boden und Gewässer belasten
Zur Versorgung von in Not geratenen Menschen mit sauberem Wasser setzen Hilfsorganisationen in der Regel große mobile technische Anlagen zur Rohwasseraufbereitung ein. „Ökologisch und einsatztechnisch problematisch ist dabei oft das Verwenden von Chemikalien zum Beispiel zur Flockung von Schwebstoffen, Desinfektion des Wassers sowie Konservierung von Filtermembranen, bei deren unsachgemäßer Handhabung Gesundheitsgefährdungen und Schäden an der Umwelt entstehen können“, sagt Projektleiter John-Henning
Peper
. „Aus diesem Grund war eine der Hauptanforderungen, eine leistungsfähige Trinkwasseraufbereitungsanlage zu entwickeln, die auch ohne den Gebrauch von Chemikalien auskommt.“
Umweltschutz schon vor dem Krisenfall berücksichtigen
Nachhaltigkeit sowie Umwelt- und Naturschutz sind allerdings in Katastrophenfällen bislang eher zweitrangig, sodass diese Aspekte bei den großtechnischen Trinkwasseraufbereitungsanlagen der Hilfsorganisationen bisher keine oder eine nur geringe Rolle spielten. Um dieses Manko zu minimieren, hat Franz-Peter
Heidenreich
einen dringenden Rat. Der Leiter des DBU-Referats Wasser, Boden und Infrastruktur empfiehlt, „den Umweltschutz schon vor einem möglichen Krisenfall zu berücksichtigen“. Auch deshalb, so Heidenreich, weil es eben folgenden Zusammenhang gebe: „Der Klimawandel führt weltweit zu einer wachsenden Anzahl an Katastrophen, insbesondere zu Starkregenereignissen und Hochwassersituationen, auf die dann entsprechend reagiert werden muss.“ Bei der kompakten Trinkwasseraufbereitungsanlage haben die Tüftler Heidenreich zufolge auch den Umweltschutz-Aspekt schon eingebaut.
Ohne Chemie: Anlage kann bis zu 2.500 Liter Wasser pro Stunde aufbereiten
Einen der ersten serienreifen Prototypen der Anlage hat Peper mit seinem Team-Kollegen Sören
Lohse
nun in Osnabrück, dem Sitz der Deutschen Bundesstiftung Umwelt Referatsleiter Heidenreich vorgestellt. Zusammen platzierten sie das mit Tragegriffen versehene und 135 Kilogramm schwere Gerät namens „SAS-W2500“ auf dem DBU-Gelände. Die Abkürzung steht für „Standardized Aid System“, also: standardisiertes Hilfssystem. „Diese Anlage kann bis zu 2.500 Liter Wasser pro Stunde chemikalienfrei aufbereiten – ohne Chlor“, so Peper. Sie reinigt, indem das Schmutzwasser mit einem Druck von drei bis sieben bar durch Filter mit Mini-Poren im Nanometer-Bereich gepresst wird. Peper: „Druck und Filter halten nicht nur gefährliche Keime wie den Cholera-Erreger, sondern auch winzige bakterielle Giftstoffe und ein hohes Maß an Viren zurück.“ Bei einem Bedarf von drei Litern Trinkwasser pro Person könnten damit rein rechnerisch bis zu 830 Menschen pro Stunde und rund 20.000 Menschen täglich versorgt werden, so Peper.
Katastrophenschutz-Training: erfolgreicher Probe-Einsatz in Frankreich
Öffentlich wirksam präsentiert wurde die Anlage kürzlich in Villejust nahe Paris mit den Hilfsorganisationen @fire aus Deutschland, S.A.R.A.I.D. aus Großbritannien, SARDA aus Nord-Irland und einer kleinen ukrainischen Delegation bei einem viertägigen Katastrophenschutz-Trainingseinsatz, berichtet Peper. „Trotz des sehr stark verschmutzten Wassers haben wir mit einer Anlage ausreichend Wasser für alle fünfzig Einsatzkräfte bereitgestellt“, so Peper – komplett ohne externe Strom- und Wasserversorgung. Mit einem Feldlabor sind nach seinen Worten alle wichtigen chemischen und biologischen Parameter gemessen und die Reinheit sichergestellt worden.
Strom über erneuerbare Energien – Bauteile recyclingfähig
Die Entwickler denken ganzheitlich: „Die benötigte Energie liefert die Anlage mittels eines kleinen eingebauten Generators oder mittels Elektroantrieb, der wiederum mittels einer ausklappbaren Solarmatte gespeist werden kann“, sagt Lohse. Um auch die Einsatzfähigkeit der Solarmatte im Katastrophenfall zu gewährleisten wird derzeit am Standort Leipzig ein zweiter Prototyp mit einer ausklappbaren Photovoltaikanlage getestet. Zudem wird laut Lohse darauf geachtet, dass möglichst alle Bauteile recyclingfähig sind – eine technische Herausforderung.
Nächster Test: Abwurf aus Flugzeugen
Für die Erfinder steht neben Praktikabilität und schneller Hilfe auch der Umweltschutz im Vordergrund. Oft sind Katastrophengebiete nur schwer zugänglich. Deshalb sind für den Einsatz in Krisenregionen nicht nur Mobilität und Autonomie einer Anlage entscheidend. Wichtig ist auch, dass sie notfalls unbeschadet aus einem Flugzeug abgeworfen werden und dann ihre Dienste leisten kann. Entsprechende Tests wollen die Ingenieure als nächstes starten.
Zunahme von wildem Müll kann Abfallgebühren erhöhen
Waldshut-Tiengen — im gesamten Landkreis Waldshut häuft sich derzeit so genannter wilder Müll rund um Altkleider- und Altglas-Container. Der Eigenbetrieb Abfallwirtschaft appelliert daran, Müll richtig zu entsorgen. Andernfalls könnten sich die Abfallgebühren erhöhen.
Müll, der nicht korrekt entsorgt, sondern irgendwo abgestellt wird, nennt man wilden Müll. Ihn findet man im Landkreis immer häufiger im Bereich von Altkleider- und Altglascontainern. Für den Eigenbetrieb Abfallwirtschaft und die von ihm beauftragten Entsorgungsunternehmen bedeutet das einen erheblichen Mehraufwand. Die Folge: Die Abfallbeseitigung wird teuer – möglicherweise auch für alle Bürgerinnen und Bürger des Landkreises. Denn sie tragen gemeinsam die Kosten für die gesamte Müllentsorgung im Landkreis. „Wer seinen Müll achtlos abstellt, schadet der Umwelt und nimmt in Kauf, dass alle Bürgerinnen und Bürger höhere Abfallgebühren bezahlen müssen“, erklärt der Eigenbetrieb Abfallwirtschaft.
Zweiter Tag des Wasserstoffs auf Gut Gnadental in Neuss
Mit Wasserstoff die Zukunft erobern
Zweiter Tag des Wasserstoffs auf Gut Gnadental – Dienstag, 1. Oktober 2024
Bei der energetischen Transformation spielt Wasserstoff als Energieträger eine bedeutende Rolle. Was genau aber Wasserstoff ist und wie er genutzt werden kann, darüber informiert der zweite Tag des Wasserstoffs – und zwar auf höchst lebendige und unterhaltsame Weise. Ob spektakuläre Wissensshow, eine Zeitreise in die Welt des Wasserstoffs oder eine Probefahrt auf wasserstoffbetriebenen Fahrrädern: Die Organisatoren der Veranstaltung, der Wasserstoff Hub Rhein-Kreis-Neuss/Rheinland e.V., haben ein informatives und abwechslungsreiches Programm zusammengestellt, um allen Wissbegierigen das Thema „Wasserstoff“ näherzubringen. Die Besucher erwartet Wissenschaft zum Anfassen!
Nach der erfolgreichen Premiere im letzten Jahr lädt der Wasserstoff Hub Rhein-Kreis Neuss/Rheinland e.V. am Dienstag, dem 1. Oktober 2024von10:00 bis 17:30 Uhr zum zweiten Tag des Wasserstoffs auf Gut Gnadental in Neuss herzlich ein. Abgerundet wird der Tag um 18 Uhr mit der Abendveranstaltung „H2-Ready – Der Digitalk zum Tag des Wasserstoffs“.