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Bildung und Kultur - Am Hochrhein und darüber hinaus

Beate Düsterberg ©Beate Düsterberg

Ausstellung in Neuss feiert Visionär der Abstraktion

100 Jahre Gerhard Hoehme

"Bilder sind eine Lebenshilfe, man soll sich ihrer bedienen zur Erkenntnis über sich selbst, denn die Bilder sind nicht auf der Leinwand, sondern im Menschen." Gerhard Hoehme

Eigenwillig, vielschichtig, abstrakt: Gerhard Hoehme, Künstler und Philosoph, prägte die deutsche Kunst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts nachhaltig mit bildnerischen und plastischen Arbeiten, Zeichnungen und Rauminstallationen. Sein Credo: Neugier ist das Tor zur Freiheit. Konsequent verweigerte er sich dem Dogma des Abbilds, der Ideologie, des Stils und des Künstlers.

In diesem Jahr wäre der 1989 verstorbene "Visionär der Abstraktion" 100 Jahre alt geworden. Grund genug für Beate Düsterberg, Initiatorin der Kunstinitiative "Wurzeln und Flügel e.V.", das beeindruckende Werk von Gerhard Hoehme in einer spektakulären Ausstellung zu würdigen.

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Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei, es darf jedoch nur im Zusammenhang mit der Pressemeldung und Quellenangabe veröffentlicht werden. ©DusanStankovic/GettyImages

Schule in Corona-Zeiten: Reichen die Schutzmaßnahmen?

- Umfrage des Apothekenmagazins Baby und Familie

Mehr als die Hälfte der Eltern hält die bisher getroffenen Corona-Maßnahmen für gerade richtig. Ein Drittel der befragten Eltern wünscht sich strengere Maßnahmen der Schulen zum Schutz ihrer Kinder, so eine Umfrage des Apothekenmagazins „Baby und Familie“.

Sollen die Schulen trotz weiter steigender Corona-Infektionszahlen wie bisher geöffnet bleiben? Diese Frage wird Bundeskanzlerin Angela Merkel kommende Woche mit den Ministerpräsidenten der Bundesländer klären. Die bislang getroffenen Maßnahmen zum Infektionsschutz an den Schulen gehen manchen Experten und Politikern nicht weit genug. Und fühlen sich Eltern durch die Schulen gut informiert? Ein Drittel der Eltern wünscht sich strengere Maßnahmen, so eine bundesweite Umfrage des Apotheken­magazins „Baby und Familie“ unter Eltern von Grundschülern und von Schülern weiterführender Schulen.

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 	 Die Leoniden zählen mit bis zu 70 Kilometer pro Sekunde zu den schnellsten Sternschnuppen, die es auf der Erde gibt. ©WetterOnline

Leoniden erreichen ihren Höhepunkt

Viele Sternschnuppen zu sehen

In den Nächten um Dienstag, den 17. November, ist es wieder so weit: Am Sternenhimmel über Deutschland ist der Höhepunkt einer der bekanntesten Sternschnuppenschwärme des Jahres zu bewundern: Die Leoniden. Das Wetter spielt voraussichtlich mit.

Showtime der Leoniden 

Mitte des Monats November bieten die Leoniden als schnellste Sternschnuppen von allen ihr jährliches Himmelsspektakel. In diesem Jahr ist wie in den meisten Jahren mit um die zehn Sternschnuppen pro Stunde zu rechnen. Der Höhepunkt des Sternschnuppenregens ist von Dienstag auf Mittwoch erreicht. „Die Leoniden haben ihren Namen vom Sternbild des Löwen (lateinisch: Leo), aus dem sie auszustrahlen scheinen. Wie viele Sternschuppen sie bringen, schwankt von Jahr zu Jahr stark. Die Leoniden zählen mit bis zu 70 Kilometer pro Sekunde zu den schnellsten Sternschnuppen, die es auf der Erde gibt“, erklärt Björn Goldhausen, Pressesprecher und Meteorologe von WetterOnline.

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Adelheidkreuz, 11. Jahrhundert Museum im Benediktinerstift St. Paul in Kärnten. ©Gerfrid Sitar

Der Schatz der Mönche kehrt zurück

Gemeinsame Ausstellung des Augustinermuseums und der Erzdiözese Freiburg

Fast tausend Jahre war das Kloster St. Blasien im Schwarzwald ein lebendiger Ort der Wissenschaft, des Glaubens und der Kunst – bis die Säkularisation 1806 der Abtei ein jähes Ende setzte. Doch den Mönchen gelang es, ihre bedeutenden Kunstschätze rechtzeitig nach Österreich in Sicherheit zu bringen. Für die Ausstellung „Der Schatz der Mönche – Leben und Forschen im Kloster St. Blasien“ kehren die weltberühmten Spitzenwerke in ihre Heimatregion zurück.

Die groß angelegte Schau ist ein gemeinsames Projekt der Erzdiözese Freiburg und des Augustinermuseums in Kooperation mit dem Benediktinerstift St. Paul im Lavanttal. Sie wird gefördert von der Erzbischof Hermann Stiftung der Erzdiözese Freiburg.

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