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03. November 2016
Das Bauhaus-Erbe vor der eigenen Tür
Architekturkonferenz zu Hermann Blomeiers Bauten
Bauhaus - das sind nicht nur Dessau und Weimar, sondern seine Spuren sind auch am südlichen Ende der Republik zu finden. Der Bauhaus-Absolvent Hermann Blomeier hinterließ in Konstanz stadtbildprägende Bauten, die derzeit wieder verstärkt im Fokus stehen. Die Auseinandersetzung mit der Architektur und Architekturlehre des Bauhauses und konkreten Nutzungs- und Sanierungsmöglichkeiten der erhaltenen Gebäude ist Thema der Konferenz
Bauhaus am Bodensee
am 18. November 2016 an der HTWG Konstanz, Raum L007, Beginn 14:00 Uhr.
Für die Konferenz konnte Prof. Dr. Magdalena Droste von der BTU Cottbus-Senftenberg gewonnen werden, die die Lehre des Bauhauses in Bezug auf Raumgestaltung erläutert, sowie der Architekt Winfried Brenne, der sich auf den Erhalt denkmalgeschützter Gebäude spezialisiert hat und die Sanierung von Bauhaus-Gebäuden in Dessau und Bernau vorstellt. Daneben beleuchten mit Martin Klingler und den Professoren Eberhard Schlag, Dr.-Ing. Andreas Schwarting und Dr.-Ing. Thomas Stark hiesige Experten das Bauhaus-Erbe, seine Sanierungs- und Nutzungsmöglichkeiten. Im Fokus stehen dabei Zukunftsszenarien für die Konstanzer Wessenbergschule, mit der sich die Architekturstudierenden in den vergangenen Semestern intensiv auseinandergesetzt haben. Die Konferenz richtet sich an Anwohner ebenso wie an Architekturinteressierte aus Konstanz und Umgebung sowie Fachleute. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei.
Nähere Informationen sind online unter www.htwg-konstanz.de/Bauhaus-am-Bodensee und im angehängten Flyer zu finden.






