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13 Platzierungen bei Jugend forscht

phaenovum Teilnehmer 2015

phaenovum wieder sehr erfolgreich

Lörrach. Das phaenovum Schülerforschungszentrum Lörrach-Dreiländereck war bei dem Regionalwettbewerb „Jugend forscht“, der vom 3. bis 4. Februar in der Rothaus-Arena in Freiburg stattfand, wieder sehr erfolgreich: Schülerinnen und Schüler des phaenovums gewannen fünf Regionalsiege, sechs zweite Plätze und zwei dritte Plätze – insgesamt 13 Platzierungen.
Außergewöhnliche Projekte wie der „Der Hochhausgrill“, „Der Wunderkerzenrotor“, „Woher kommt das Wasser am Bach?“, „Wandern Steine 2“ und „Chaos am Wasserrad?“ wurden mit einem Regionalsieg ausgezeichnet.

40 Schülerinnen und Schüler des phaenovums nahmen mit 21 Projekten für das phaenovum am Wettbewerb teil und waren in sechs der sieben Disziplinen vertreten. Damit wurden 25 % der Projekte des Regionalwettbewerbs am phaenovum entwickelt. Auch der Anteil der Mädchen ist mit 50% im Vergleich zum allgemeinen Durchschnitt beim Regionalwettbewerb (36 %) erfreulich hoch.

Die Regionalsieger

Dennis Zisselsberger (16) und Tim Königl (16), beide Hans-Thoma-Gymnasium Lörrach untersuchten mit ihrem Projekt „Der Wunderkerzenrotor“ die Antriebskraft von Wunderkerzen und erzielten den ersten Platz der Sparte Jugend forscht im Fachgebiet Physik.
Tobias Spanke (17), Hans-Thoma-Gymnasium Lörrach, der schon zum 8. Mal bei Jugend forscht angetreten ist, war auch dieses Mal wieder erfolgreich und erzielte im Fachgebiet Mathematik/Informatik den ersten Platz. Er untersuchte die chaotischen Drehbewegungen eines speziellen Wasserrads und simulierte die Bewegungen.
Warum eine verspiegelte Hochhausfront, wie der Walkie-Talkie-Tower in London Plastik zum Schmelzen bringen kann, untersuchte Lennart Resch (14) und Tim Kubetzko (14) mit dem Projekt „Der Hochhausgrill“ und gewannen den Wettbewerb in der Sparte Schüler experimentieren im Fachgebiet Physik.
Auch in der Sparte Schüler experimentieren überzeugte Ronja Spanke (14), Hans-Thoma-Gymnasium Lörrach, mit ihrem Projekt „Wandernde Steine 2“. Schon letztes Jahr hatte sie nach Erklärungen für Steinbewegungen im Death Valley gesucht. Da mittlerweile die Bewegungen der Steine gefilmt werden konnten, verglich sie diese mit den aufgestellten Theorien vom Vorjahr. Dies überzeugte die Jury und belohnte sie mit dem Sieg in der Sparte Geo- und Raumwissenschaften.
Als weiterer Sieger in dieser Sparte freute sich Jan Ruchatz (14) (Geschwister-Scholl-Gymnasium Waldkirch) mit dem Projekt „Woher kommt das Wasser im Bach?“, der den Schlierbach bei Schopfheim von der Quelle bis zur Mündung verfolgte und mit Hilfe von Mineraluntersuchungen im Wassers verschiedener Probeentnahmestellen auf die Herkunft des Wasser schließen konnte.

Weitere Platzierungen Sparte „Jugend forscht“

Laura Lorenz (16) und Sina Hartmann (16), beide Hans-Thoma-Gymnasium Lörrach mit dem Projekt „Lochkamera: Hightech vs. Schuhkarton“, Fachgebiet Physik, Platz 2
Jakob Ohm (17), Max Burgert (18) und Jannik Thoma (16), alle Hans-Thoma-Gymnasium Lörrach mit dem Projekt „Feuertornado – Flamme mit Twist“, Fachgebiet Physik, Platz 3
Maja Rüth (16) und Nina Lüthi (17), beide Hans-Thoma-Gymnasium Lörrach mit „Nanopartikel in Abgasen“, Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften, Platz 2
Tania Ginkel (18) und Christina Wenzel (18), beide Hans-Thoma-Gymnasium Lörrach, mit „Pflanzen in Bann der Strahlung – Auswirkungen von Mobilfunkstrahlung auf Pflanzen“ Fachgebiet Biologie, Platz 2

Weitere Platzierungen Sparte „Schüler experimentieren“

Franziska Heitmann (14) und Elena Sergejew (13), beide Hans-Thoma-Gymnasium Lörrach, mit dem Projekt „Schleimpilze – Nicht von dieser Welt“ im Fachgebiet Biologie Platz 3;
Angelika Maidhof (15), Hans-Thoma-Gymnasium Lörrach, mit „Indisches Waschwunder – was kann es wirklich?“ Fachgebiet Chemie, Platz 2;
Nikodem Kernbach (14), Raphael Kreft (14) und Sebstian Renz (14), alle Hans-Thoma-Gymnasium Lörrach mit „Metaksi2go- Quizspaß aus dem Koffer“, Fachgebiet Mathematik/Informatik, Platz 2;
Elias Rüsch (11) und Luis Tritschler (11), Hebel Gymnasium mit „Physik der hüpfenden Knete“, Fachgebiet Physik, Platz 2

Alle Regionalsieger erhalten eine Einladung zu den Landesausscheidungen „Jugend forscht“ oder „Schüler experimentieren“. Der Landeswettbewerb Jugend forscht findet vom 26. bis 28. März in Stuttgart statt. Die Junioren treten vom 7. bis 8. Mai in der Stadt Balingen bei dem Landeswettbewerb „Schüler experimentieren“ an.
Das Hans Thoma-Gymnasium in Lörrach erhielt die mit 1.000 Euro dotierte Auszeichnung „Jugend forscht-Schule“, da 17 Projekte von Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums durchgeführt wurden und eine hohe Beteiligung auch schon seit Jahren zu verzeichnen war.
Insgesamt 171 Jugendliche – 62 Mädchen und 109 Jungen nahmen mit 83 Arbeiten am Regionalwettbewerb Südbaden teil. In der Altersklasse Jugend forscht traten 110 Schüler mit 49 Arbeiten an. In der Altersklasse Schüler experimentieren nahmen 65 Schüler mit 34 Arbeiten teil.

Weitere Informationen zu den phaenovum-Projekten unter www.phaenovum.eu/forschung/

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