Wie wir über 100 werden und dabei gesund bleiben: DKOU startet im CityCube Berlin
Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) startet am 28. Oktober 2025
Berlin - Nächste Woche geht’s los: Am 28. Oktober startet der Deutsche Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie in Berlin (DKOU) mit dem Motto „Fortschritt gemeinsam gestalten“ im CityCube Berlin. Bundesärztekammerpräsident Dr. Klaus Reinhardt übernimmt einen Gastbeitrag auf der DKOU-Eröffnungsveranstaltung am Dienstag. Zuvor geben die drei Kongresspräsidenten einen inspirierenden Auftakt in der Highlight-Veranstaltung „Presidents’ Session: Alte Knochen – was nun?“. Gemeinsam mit ihren hochkarätigen Gastrednern nehmen sie das Publikum eine Stunde mit auf eine Reise – von der Medizin der Zukunft über Longevity: gesund, fit und über 100 Jahre jung bis hin zur Frage, wie Demokratie in der Medizin von morgen aussehen kann. Der DKOU findet vom 28. bis zum 31. Oktober 2025 statt.
„Wie bleibt Demokratie lebendig, wenn Ungewissheit und Umbrüche unsere Gesellschaft herausfordern? Der Vortrag Demokratie in der Medizin der Zukunftbeleuchtet, wie ein gesunder Mensch im Netzwerk von Gehirn, Körper und Umgebung, dem sogenannten ‚ausgedehnten‘ Geist, zu einer funktionierenden Demokratie beitragen kann. Gemeinsam diskutieren wir, wie zu den Aufgaben der Medizin auch die Sorge um die bestmöglichen biologischen Voraussetzungen für diesen ausgedehnten Geist und seine angeborene Fähigkeit gehört, Ungewissheit zu bewältigen“, sagt Prof. Dr. Christoph H. Lohmann, DKOU-Kongresspräsident 2025, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU), Präsident der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) und Direktor der Orthopädischen Universitätsklinik Magdeburg.
Wie wirkt sich Druck auf unsere Leistung aus?
Stress besser verstehen: Auswirkungen, Bewältigung und Balance
Stress ist ein allgegenwärtiges Phänomen, das unser tägliches Leben beeinflusst. Obwohl Stress oft negativ konnotiert ist, kann er auch positive Effekte haben. Die Debeka, Deutschlands größte private Krankenversicherung, kennt die verschiedenen Arten von Stress, weiß, wie sie sich auf unsere Gesundheit und Leistungsfähigkeit auswirken und wie wir damit umgehen können.
Positiver Stress oder auch Eustress
Positiver Stress oder Eustress entsteht durch Situationen, die zwar herausfordernd, aber durchaus zu bewältigen sind. Er motiviert uns, aktiv zu werden und Aufgaben anzugehen. Es ist so ein Gefühl von kurzfristiger Anspannung, Aufregung und Nervenkitzel, dass sogar unsere Leistung verbessern kann. Beispiele für Eustress sind der Beginn einer romantischen Beziehung, der Start in einen neuen Job oder eine Reise an einen unbekannten Ort.
Wieder einmal teurer als angekündigt
Die Zusatzbeiträge der deutschen gesetzlichen Krankenkassen für das Jahr 2026 sind jetzt bekannt. Und sie sind bei vielen Kassen wieder einmal deutlich gestiegen – ganz anders als von Gesundheitsministerin Nina Warken versprochen.
Seit Wochen ist klar, dass die vollmundigen Ankündigungen der Gesundheitsministerin von stabilen Beiträgen Makulatur sein würden. Um den Chef der Techniker Krankenkasse Dr. Jens Baas zu zitieren: „Der durchschnittliche Zusatzbeitrag, der ja bei 2,9 stabil sein sollte, hat die 3-Prozent-Markt bereits jetzt überschritten. Das ist das Ärgerliche an der Realität: Man kann sie leugnen, aber sie wird dadurch nicht verändert. Nun habe ich keine hellseherischen Fähigkeiten, aber ich kann rechnen!“
30 Millionen Versicherte von Erhöhungen betroffen
„Wer wie Jens Baas rechnen kann und die Realitäten der Branche kennt, dem war diese Entwicklung absolut klar“, kommentiert Thomas Adolph, Geschäftsführer des unabhängigen Vergleichsportals gesetzlichekrankenkassen.de. „Schade, dass von unserer Gesundheitsministerin Nina Warken Hoffnungen geweckt wurden, die nun bei mehr als 30 Millionen Versicherten zerplatzt sind – so viele sind nämlich von Beitragserhöhungen betroffen. Dies zerstört das Vertrauen in die Sozialsysteme und die Politik noch weiter und war absolut unnötig!“
Xylitol und Erythritol sind attraktive Kandidaten für Zuckerersatz
Basler Studien zeigen es
Die beiden kalorienarmen Süsssubstanzen Xylitol und Erythritol - beide in kristalliner Form im Detailhandel erhältlich - sind attraktive Kandidaten für den Ersatz von Zucker: Wie Basler Forscherinnen der St. Clara Forschung AG in aktuellen Studien zeigen, stimulieren bereits niedrige Dosen von Xylitol und Erythritol die Ausschüttung von Sättigungshormonen und induzieren eine Verlangsamung der Magenentleerung. Die Studienergebnisse erschienen in den renommierten Fachjournals Nutrients und Diabetes, Obesity and Metabolism.
Der Konsum von Zucker wird mit einer ganzen Reihe negativer gesundheitlicher Auswirkungen in Verbindung gebracht. Um den Zuckerkonsum zu reduzieren, gibt es zwei Ansätze, den schlichten Verzicht sowie den Zuckerersatz mit süssschmeckenden aber gesünderen Alternativen.
Zahnfleischentzündung: Ursachen und Prävention
Wie sich das Risiko deutlich senken lässt
Ob beim Zähneputzen, beim Biss in den Apfel oder ganz unbemerkt: Zahnfleischentzündungen betreffen Millionen Menschen in Deutschland. Oft werden erste Warnzeichen wie Rötungen, Schwellungen oder leichtes Bluten ignoriert. Dabei ist längst wissenschaftlich belegt, dass unbehandelte Zahnfleischentzündungen nicht nur zu Zahnverlust führen, sondern auch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes erhöhen können. Die gute Nachricht: Mit gezielter Vorbeugung und modernen Methoden lässt sich das Risiko deutlich reduzieren. Als Deutschlands größte private Krankenversicherung informiert die Debeka über die wichtigsten Ursachen und gibt aktuelle Tipps zur Vorbeugung.
Die drei Hauptursachen für Zahnfleischentzündungen
Bakterielle Plaque und Zahnstein: Die häufigste Ursache ist nach wie vor die Ansammlung von bakterieller Plaque und Zahnstein. Bleiben diese Beläge auf den Zähnen, lösen sie Entzündungen aus, die sich unbehandelt bis zum Zahnhalteapparat ausbreiten können. Mangelnde Mundhygiene und fehlende professionelle Zahnreinigung erhöhen das Risiko deutlich.
Ungesunde Lebensgewohnheiten: Rauchen, eine zuckerreiche Ernährung und Stress schwächen das Immunsystem und fördern Entzündungen im Mundraum. Besonders Raucher bemerken Zahnfleischprobleme oft erst spät, weil Nikotin die Durchblutung hemmt und Symptome verschleiert.
Hormonelle und systemische Faktoren: Schwankungen im Hormonhaushalt – etwa in der Pubertät, Schwangerschaft oder bei Diabetes – verändern die Zusammensetzung der Mundflora und machen das Zahnfleisch anfälliger für Entzündungen. Auch bestimmte Medikamente können das Risiko erhöhen.
Zahnspangen für Kinder
Wann sich eine Zusatzversicherung lohnt
Immer mehr Kinder und Jugendliche bekommen eine Zahnspange, um Fehlstellungen zu korrigieren und späteren Kiefer- und Zahn-Problemen vorzubeugen. Doch die gesetzliche Krankenversicherung kommt nicht immer für alle Kosten auf. Bei welchen kieferorthopädischen Behandlungen die Versicherung einspringt, wie hoch der Eigenanteil ausfallen kann und wann sich eine Zusatzversicherung lohnt, weiß Nicola Blidschun, Zahnexpertin der ERGO Krankenversicherung.
Bedingungen für die Kostenübernahme
Die gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) zahlen kieferorthopädische Behandlungen nur, wenn die Behandlung bis zum 18. Lebensjahr begonnen hat. „Außerdem muss der Kieferorthopäde eine erhebliche Zahn- oder Kieferfehlstellung feststellen und die Behandlung abschließen können“, erläutert Nicola Blidschun, Zahnexpertin der ERGO Krankenversicherung. „Seit 2002 kommen bei der Diagnose die sogenannten Kieferorthopädischen Indikationsgruppen (KIG) zum Einsatz, die den Schweregrad der Fehlstellung bestimmen.“ Bei KIG 3, 4 und 5 übernimmt die GKV die Kosten der Grundversorgung. Arbeiten die Kinder und Jugendlichen gut mit, können Eltern häufig mit einer kompletten Erstattung des Eigenanteils seitens der Krankenkasse rechnen.
Zehn Jahre Trauerseminare im Kloster Hegne
Singen/Hegne. Als im Jahr 2007 das erste Trauerseminar im Kloster Hegne Rahmen durchgeführt wurde, waren die Hegner Kreuzschwestern schon lange eine Anlaufstelle für trauernde Menschen. Immer wieder wandten sich Trauernde an sie und baten um das Gebet oder ein Gespräch. So wurde vor zehn Jahren in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Klinikseelsorge in der Erzdiözese Freiburg und der Krankenhausseelsorge Singen ein weiteres Angebot für trauernde Menschen geschaffen, das sich bis heute bewährt hat.