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«Schweiz nutzt naturwissenschaftliche Sammlungen schlecht»
Forschende in Genf entdecken in Sammlungen neue Fischparasiten. © P. Wagneur/MHNG
  • 08. Januar 2019

«Schweiz nutzt naturwissenschaftliche Sammlungen schlecht»

Von Marcel Falk

Naturwissenschaftliche Sammlungen sind weit mehr als ein Fundus für spannende Ausstellungen: sie enthalten unerlässliche Informationen für die Forschung in Themen wie Klima, Landwirtschaft (Schädlinge, Pestizide), übertragbare Krankheiten, Biodiversität oder Nutzung des Untergrundes (Geothermie, Tunnel). Doch leider nutzt die Schweiz ihre umfangreichen naturwissenschaftlichen Sammlungen schlecht. Gegenwärtig sind nur 17 Prozent der Objekte digital erfasst und damit für wissenschaftliche Auswertungen wirklich zugänglich. Viele Länder Europas sind bereits einige Schritte weiter.

Die Akademie der Naturwissenschaften (SCNAT) hat erstmals zusammen mit vielen Partnern den Zustand der naturwissenschaftlichen Sammlungen systematisch erfasst, den Handlungsbedarf geklärt und im Bericht «Nationale Bedeutung Naturwissenschaftlicher Sammlungen der Schweiz» zusammengefasst. An der Medienkonferenz stellen wir Ihnen den Bericht vor, zeigen auf, weshalb Sammlungen zu einer nationalen Forschungsinfrastruktur werden sollten und führen Sie in die Sammlungen des Naturhistorischen Museums Bern.

Naturhistorisches Museum Bern (Bernastrasse 15: Vom Hauptbahnhof mit Tram Nr. 6 (Worb), Nr. 7 (Ostring), Nr. 8 (Saali) oder Bus Nr. 19 (Elfenau) bis Helvetiaplatz. 3 Minuten zu Fuss zum Museum.)
Donnerstag, 17. Januar 2019, 9:30 Uhr

Anmeldung bitte bis 15. Januar bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Weitere Informationen
Marcel Falk, SCNAT, 031 306 93 20, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.


Ressort: Bildung und Kultur

Kommentare

0
Der Außerhotze
7 jahre vor
 Ob die Exponate im Keller stehen oder in der Ausstellung, Museen sind halt oft Aubewahrungsanstalten
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