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Leon Löwentraut – ultra-contemporary
Leon Löwentraut, Foto: Michael Gueth, Rechte: Leon Löwentraut
  • 10. April 2024

Leon Löwentraut – ultra-contemporary

Von Jörg Schwarz | Journalismus, PR & Lyrik

Leon Löwentraut (Jahrgang 1998) hat mit seinem markanten und ausdrucksstarken Stil schnell Aufmerksamkeit erregt. Seine spürbar energievollen Arbeiten schweben zwischen Figuration und Abstraktion. Mit beeindruckender Geschwindigkeit hat sich der junge Künstler einen Namen in der internationalen Kunstwelt gemacht.

Leon Löwentraut begann bereits in jungen Jahren zu malen und entwickelte schnell einen eigenen Stil. Inspiriert von Künstlern wie Picasso, Basquiat und Keith Haring, vermischt er Einflüsse aus Street Art, Expressionismus und abstrakter Kunst zu dynamischen und provokanten Kompositionen.

Er gilt als Vorreiter einer jungen Künstler- und Sammlergeneration, die der Szene neuen Schwung verleiht. Leon Löwentraut: „Ich möchte möglichst viele Menschen gerade auch in meinem Alter für die Kunst begeistern.“ Auf Instagram hat der 26jährige Ausnahmekünstler fast 800.000 Follower.

Die Arbeiten des in der Nähe von Düsseldorf und hauptsächlich in Portugal lebenden und arbeitenden Künstlers wurden bereits in internationalen Museen wie u.a. dem Kunstforum Wien, dem Palazzo Medici Riccardi in Florenz, der geschichtsträchtigen Biblioteca Nazionale Marciana in Venedig, dem Bayerischen Nationalmuseum in München, dem Osthaus Museum in Hagen, dem Puschkin-Museum in St. Petersburg sowie in Galerien, u.a. in New York, Miami, London, Madrid, Ibiza, Kopenhagen und Zürich gezeigt. Zudem werden seine Werke auf wichtigen Kunstmessen wie der Art Karlsruhe, der Art Miami, Art Salon Zürich und der Art Toronto präsentiert.

Am 1. Dezember 2023 wurde Leon Löwentraut von der Ernst Barlach Gesellschaft Hamburg der Ernst Barlach Preis für Bildende Kunst verliehen. Der Preis ehrt Künstler für besonders innovative Positionen. In seiner Laudatio erklärte Dr. Jürgen Doppelstein, Museumsdirektor und Vorsitzender der Ernst Barlach Gesellschaft:  „Leon Löwentraut zeigt den modernen Menschen in seiner ganzen Isolation und Zersplitterung. Und diesen Menschen macht er zugleich zu einem großen Geheimnis. … Oftmals wirken seine Figuren wie maskierte Einsame. Damit berührt er einen Nerv der Gegenwart und begeistert besonders jüngere Menschen für seine Kunst.“

Das Wirtschaftsmagazin Forbes wählte ihn unter die „30 under 30“ (die 30 wichtigsten Persönlichkeiten unter 30 Jahren).

2022 ist im teNeues Verlag eine großformatige Leon-Löwentraut-Monographie erschienen, die der Verlag auf der Frankfurter Buchmesse 2022 in Anwesenheit des Künstlers präsentierte.

Die Hochschule Kaiserslautern erteilte dem Düsseldorfer Maler für das Wintersemester 2021/2022 einen Lehrauftrag im Studiengang Virtual Design. Thema „Future Exhibition Design“. Ziel war es, intelligente Inszenierungsformate für den Kunstsektor zu entwickeln, um analoge Kunst mit digitalen Möglichkeiten greifbarer zu machen. Für das gemeinsam entwickelte Projekt „Volar“ gab es vom Art Directors Club (ADC) Gold. 

Hintergrund: Im ADC Wettbewerb werden jährlich die kreativsten Arbeiten im deutschsprachigen Raum ausgezeichnet.

Seit 2020 schmückt eines von Leon Löwentrauts Bildern die Wandelhalle des Landtags in Düsseldorf.

Malen versteht Leon Löwentraut als einen künstlerisch forschenden Erkenntnisprozess: Ergebnis offen.

Weitere Infos zu Leon Löwentraut: https://www.leonloewentraut.de/


Ressort: Bildung und Kultur

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