Regionalportal und Internetzeitung für Pressemeldungen!

 

Display Top

Energie und Umwelt - Abseites vom Hochrhein . . .

Ein Tornado hat in Roetgen südlich von Aachen Schäden hinterlassen ©WetterOnline/Pascal Caron (bei Verwendung unbedingt angeben)

Tornado fegt durch die Eifel

Der Ort Roetgen wird von einem der heftigsten Windsysteme der Erde getroffen

Ein Tornado ist am Mittwochnachmittag mit Böen über Tempo 180 durch den Eifelort Roetgen unweit von Aachen gezogen. Der Wirbelsturm beschädigt dabei rund 30 Häuser, zehn sind unbewohnbar. In Deutschland werden immer wieder Tornados beobachtet. Doch was ist ein Tornado überhaupt? Drei Fragen an Matthias Habel, Meteorologe und Pressesprecher von WetterOnline:

Was ist ein Tornado?

Matthias Habel: „Tornados, die heftigsten Windsysteme der Erde, sind im Unterschied zu den bis zu 1000 Kilometer Durchmesser erreichenden "Hurrikans" oder auch "Taifunen", sehr kleinräumige Wirbelstürme, die nur selten einen Durchmesser von mehr als einem Kilometer erreichen. Ihr schlauchartig von Gewitterwolken bis auf den Erdboden herabreichender Sturmrüssel erinnert vom Aussehen an den rotierenden Wasserstrudel über einem Badewannenabfluss. Wegen den enormen Windgeschwindigkeiten, die innerhalb der kreisenden Luftsäule bis über 500 km/h erreichen können, hinterlassen Tornados entlang ihrer Zugbahn oft eine Schneise der Verwüstung.“

Weiterlesen

Dach mit Solarpanelen

Frühjahrs-Check macht Solaranlagen fit für den Sommer

Zukunft Altbau rät Betreibern, die Anlagen rechtzeitig auf Winterschäden zu überprüfen. Das Dach sollten sie aber keinesfalls selbst besteigen.

Niederschlag, Laub und Frost können in der kalten Jahreszeit Schäden an Solaranlagen hinterlassen. Das hat immer wieder hohe Ertragseinbußen im Sommer zur Folge. Hauseigentümer sollten deshalb ihre Anlage nach dem Winter überprüfen lassen, rät Zukunft Altbau, das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm. Mit dem Frühjahr beginnt die sonnen- und ertragreiche Zeit des Jahres.

Eine regelmäßige Kontrolle ist daher sinnvoll. „Starke Leistungsabfälle oder größere Witterungsschäden können Betreiber von Solarstrom- und Solarthermieanlagen selbst feststellen“, sagt Frank Hettler von Zukunft Altbau. „Für eine genaue Überprüfung müssen Fachhandwerker zu Rate gezogen werden. Sie erkennen auch versteckte Schäden, reparieren diese bei Bedarf und entfernen Verschmutzungen durch Vögel und Blätter fachgerecht.“ Selbst auf das Dach zu klettern, sollten Hauseigentümer unterlassen: Die Unfallgefahr ist zu hoch, außerdem können die Solaranlagen beschädigt werden.

Neutrale Informationen gibt es auch kostenfrei über das Beratungstelefon von Zukunft Altbau 08000 12 33 33 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Mehr als 80 Prozent der jährlichen Sonneneinstrahlung entfällt auf die Zeit zwischen März und Oktober. Solaranlagen liefern deshalb in diesen Monaten am meisten Ertrag. Zu Beginn der Saison lohnt es sich daher, einen Frühjahrs-Check durchzuführen. Die Anlagenbetreiber können die Kontrolle teilweise selbst durchführen, zum Teil muss der Fachbetrieb ran. Das gilt sowohl für Photovoltaik-Anlagen als auch für Solarthermieanlagen.

Den Anlagen setzen Witterungsschäden durch Eis, Schnee, Hagel oder Verschmutzungen immer wieder zu und mindern die Leistungsfähigkeit. „Auch kleine Schäden, die häufig nicht auf den ersten Blick zu erkennen sind, haben teilweise empfindliche Auswirkungen auf die Rendite“, warnt Frank Hettler. „Mit geringem Aufwand lässt sich das verhindern.“

Ertragseinbuße bei Solarstromanlagen eigenständig feststellen

Mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach erzeugen Hauseigentümer günstigen Solarstrom, den sie bei Bedarf selbst verbrauchen oder in das öffentliche Netz einspeisen. Das ist nicht nur klimaschonend, sondern auch wirtschaftlich. Besonders effizient läuft die Anlage, wenn ihre Funktionsfähigkeit regelmäßig überprüft wird. Hauseigentümer können dabei selbst aktiv werden: Ein Vergleich des Stromertrags mit Vorjahreswerten zeigt an, ob der Winter eventuell Schäden an der Anlage hinterlassen hat. Mit einem Überwachungssystem sind Ertragsdaten jederzeit auf einer Smartphone-App verfügbar. Eine automatisierte Warnmeldung weist zusätzlich auf Mängel hin.

„Wenn Anlageneigentümer nicht wissen, wie sie die Anlage überwachen können, sie keine Zeit dafür haben oder bereits ein Ertragsverlust im Vergleich zu früheren Jahren deutlich wird, sollte ein geschulter Handwerker einen umfassenden Solaranlagen-Check durchführen“, erklärt Martina Riel von der landesweiten Koordinationsstelle der Photovoltaik-Netzwerke in Baden-Württemberg . „Fachleute inspizieren die Befestigungen, die elektrischen Anschlüsse, die Kabel und den Wechselrichter. Außerdem sind sie in der Lage, Schäden an der Verglasung fachgerecht zu reparieren.“

Der Frühjahrs-Check bei Solarthermieanlagen

Auch Eigentümer von Solarthermieanlagen können eigenständig überprüfen, ob die Anlage im Winter beschädigt wurde. Thermische Solaranlagen erzeugen Wärme, genutzt wird sie zur Trinkwassererwärmung und Heizungsunterstützung. Mit einem Wärmemengenzähler lässt sich der Ertrag mit früheren Werten vergleichen. Besitzen Eigentümer keinen solchen Zähler, können sie selbst Hand anlegen: Wenn sich bei Sonnenschein das Rohr, das vom Kollektor zum Speicher führt, wärmer anfühlt als die Leitung vom Speicher zum Dach und die Pumpe normal läuft, liefert die Solarthermieanlage Wärme.

Bei Auffälligkeiten hilft eine professionelle Wartung. „Dabei werden auch die Kollektoren entlüftet, die Umwälzpumpe kontrolliert und der Frostschutz überprüft“, sagt Frank Hettler von Zukunft Altbau. Erst, wenn alle Schäden beseitigt sind, kann die Anlage in gewohntem Maß Warmwasser für Küche und Bad liefern oder die Heizung unterstützen.

Kosten lassen sich absetzen

Die Kosten für den Frühjahrs-Check sind steuerlich absetzbar. Damit die Routinekontrolle nicht vergessen wird, empfiehlt Frank Hettler einen Wartungsvertrag. Dieser enthält alle ein bis zwei Jahre eine automatische Inspektion der kompletten Anlage, inklusive einer Ertragsprüfung. Das lohnt sich besonders für Hauseigentümer, die nicht über das Know-how verfügen, die Ertragswerte richtig auszuwerten.

Ökologische Holzbaustoffe: ein vielgefragtes Thema der GETEC 2019

Thema Energie auf der Messe in Freiburg

Thema Energieeffizienz bleibt auch im zwölften Jahr der Gebäude.Energie.Technik ein Dauerbrenner

Freiburg – Bei der heute zu Ende gegangenen zwölften Gebäude.Energie.Technik (GETEC) auf dem Freiburger Messegelände drehte sich drei Tage alles um energieeffizientes Planen, Bauen und Wohnen. Über 9.000 Besucher aus dem ganzen Südwesten und darüber hinaus nutzten das breite Angebot von Energieberatung, Produktinformationen und Fachvorträgen. Entsprechend zufrieden äußerten sich die Veranstalter. „Energiethemen wie die voraussichtlich verfehlten Klimaschutzziele, der Kohleausstieg oder weiter steigenden Energiepreise bleiben für die meisten Menschen Dauerbrenner. Das hat zur Folge, dass die Besucher der GETEC die Energiewende nach wie vor aktiv mitgestalten und ihren persönlichen Beitrag zum Gelingen dieses Jahrhundertvorhabens leisten wollen.

Weiterlesen

Stadtluftreiniger für saubere Luft!

Frische Luft für Kiel: Stadt Kiel und Purevento GmbH starten Probephase mit Stadtluftreiniger am Theodor-Heuss-Ring

Kiel/Trittau - Ab heute testet die Stadt Kiel den neu entwickelten Prototypen eines Stadtluftreingers der Purevento GmbH am stark stickoxidbelasteten Theodor-Heuss-Ring. Das Gerät ist nach einem einfachen Wirkprinzip aufgebaut: Die Luft wird direkt an der Straße entnommen, dort, wo Feinstaubpartikel und gasförmige Stoffe wie Stickoxide ausgestoßen werden. Die gereinigte Luft wird abgebremst und sauber zur Fußgängerseite hin wieder abgegeben. Ausmaße, Gewicht und Betriebsweise sind für einen problemlosen Ortswechsel und eine einfache Handhabung optimiert. Der Prototyp wird zunächst bis zu zwei Wochen in Kiel stehen. In dieser ersten Aufstellphase werden Handhabung, Optik, Ansaugkraft, Auslassstärke und Lautstärke geprüft. Der Stadtluftreiniger reinigt je nach Bedarf pro Stunde bis zu 40.000 m3 Luft, was dem Volumen von 1.200 Schiffscontainern entspricht. Für den besonders belasteten Korridor würden sechs Geräte benötigt.

Weiterlesen

Pralinen und Trüffel aus der Trompeterstadt

Jan 12, 2019
Voreingestelltes Bild
::cck::179::/cck::::introtext::Hochwertige Trüffel, Pralinen und Schokoladensorten aus der Trompeterstadt am Hochrhein.::/introtext::::fulltext::Eine große Auswahl gewährleistet, dass für jeden…

Bauen mit Holz

Feb 11, 2019
Voreingestelltes Bild
::cck::181::/cck::::introtext::Mit Holz bauen bietet neben guter und natürlicher Wärmedämmung eine behagliche Wohnatmosphäre.::/introtext::::fulltext::Durch das im Holz gebundene Kohlenstoff leisten…

Internationales Schlittenhunderennen in Todtmoos

Jan 04, 2019
Schlittenhunderennen in Todtmoos
Ende Januar ist Todtmoos ein angesagtes Ziel für Schlittenhundeführer und Freunde von Huskies. Erwartet werden über 100 Musher mit ihren Tieren. Erstmalig starten auch Läufer mit ihrem Hund an der…

Alles um's Haar

Jan 29, 2019
Voreingestelltes Bild
::cck::180::/cck::::introtext::Waschen, Schneiden, Föhnen alles aus einer Hand, egal ob für Frauen Männer oder Kinder. friseurWAGNER bietet alles aus erner Hand. Ob Permanente Glättung oder…

Cyberspace am Hochrhein!

Feb 07, 2019
verlegte Glasfaser
Wie das Internet an den Hochrhein kommt, zeigt deises Youtoube Video aus dem Kanal "Telekom Netz". Um 96 Glasfasern 35 km über den Wald zu legen, ist man erst einmal eine Weile beschäftigt.…
Immobilien am Hochrhien
Jun 21, 2018 1959

Immobilien am Hochrhein

Das Topthema seit langen Zeiten ist das Wohnen zwischen Basel und Konstanz. Wohnen und…
Jun 21, 2018 2442

Schule am Hochrhein

Erreichbarkeit Wie am Hochrhein durch die Geologesche Gegebenheit erforderlich, müssen…
Content Rakete
Aug 09, 2017 6796

Web-Content & Web-System

Ihr Content auf fremden Seiten Sie kennen das Potential für SEO wenn eigene Meldungen auf…
Megaphone
Aug 23, 2018 8887

Ihr Artikel bei uns!

Content ist King! Sie möchten Ihre Unternehmens-Artikel streuen, und nicht…
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok