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Brägelvariation © Hochschwarzwald Tourismus GmbH

Hochschwarzwälder Brägelwochen

24 Gastwirte aus dem Hochschwarzwald laden vom 19. Juni bis 5. Juli 2015 zu kulinarischem Genuss der Spezialität aus Kartoffeln ein

Hinterzarten, während der Schweizer Rösti bereits über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist, schlummert inmitten des Hochschwarzwaldes eine Variation, welche in diesem Sommer in der ganzen Region im Rahmen der Hochschwarzwälder Brägelwochen zum kulinarischen Genuss wird: der Brägel. Über zwei Wochen lang, vom 19. Juni bis zum 5. Juli 2015, verwöhnen 24 Gastwirte aus dem Hochschwarzwald ihre Gäste mit dieser Spezialität.

Beim Brägel handelt es sich um gekochte und geraspelte Kartoffeln, wo auch schon der entscheidende – und wie die Hochschwarzwälder finden geschmacklich überlegene – Unterschied zum Rösti liegt. Die Kartoffeln werden beidseitig angebraten, gesalzen und gepfeffert. Aber Vorsicht: mit den auch aus der Region stammenden Brägele, also Bratkartoffeln, sollte man diese Spezialität nicht verwechseln. Früher wurde der Brägel zur Stärkung für die schwere Arbeit auf den Bergbauernhöfen zu jeder Tages- und Nachtzeit gegessen. So zum Beispiel Brägel zum Frühstück mit Speck und Ei bei den „reicheren“ Bergbauern und Brägel mit Milch zum Frühstück bei den „ärmeren“.

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Wandern im Hochschwarzwald © Hochschwarzwald Tourismus GmbH

Auf in die Wandersaison 2015

beim Hochschwarzwälder Wanderfestival in Hinterzarten

Ob geführte Wanderungen mit Hochschwarzwälder Originalen, eine Wanderung auf den Hochschwarzwälder Genießerpfaden, oder individuell unterwegs mit der Hochschwarzwald Touren-App – die Ferienregion Hochschwarzwald bietet für jede Art von Wanderer tolle Bedingungen. Mit dem Hochschwarzwälder Wanderfestival in Hinterzarten vom 14. – 17. Mai geht es offiziell in die neue Wandersaison.

Hinterzarten, Die Sonne strahlt, die sprießenden Frühlingsblumen sind der Beweis: Der Frühling ist auch im Hochschwarzwald angekommen. Was gibt es Schöneres, als die warmen Sonnenstrahlen aktiv in der Natur zu genießen? Einige Tipps für den Start in die Wandersaison 2015 im Hochschwarzwald: 

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Sicher unterwegs - mit den richtigen Reifen

Was Autofahrer beim bevorstehenden Wechsel auf Sommerreifen beachten sollten

Dr. Walter Eichendorf, Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) geht mit gutem Beispiel voran: Er prüft regelmäßig den Zustand der Reifen an seinem Wagen: "Auch wenn mein Auto erst im April wieder für den Räderwechsel in der Fachwerkstatt ist: Der Reifencheck gehört bei jedem zweiten Tankstopp zum Pflichtprogramm. Nur so ist man sicher unterwegs, schließlich sind Reifen die einzige Verbindung zur Straße und sollten entsprechend beachtet werden." Die Initiative Reifenqualität des DVR und seiner Partner gibt wertvolle Tipps zur sicheren Fahrt und zum Wechsel auf Sommerreifen.

Tipp 1: Sommerreifen im Sommer

Sommerreifen heißen Sommerreifen, weil sie die ideale Bereifung für die warme Jahreszeit sind. Was einfach klingt, hat komplexe Hintergründe: Das Profil von Sommerreifen ist darauf abgestimmt, Regen auf nasser Straße optimal abzutransportieren, die Gummimischung ist im Vergleich zu der von Winterreifen sehr hart. Das hat einen Grund: Sie sind extremen Temperaturen ausgesetzt. Einerseits wird der Asphalt im Sommer oft stark von der Sonne erhitzt, andererseits erhitzt der Reifen selbst durch die ständige Reibung, gerade bei hohen Geschwindigkeiten. Das harte Gummi sorgt dafür, dass der Sommerreifen den Temperaturen Stand hält, nicht zu schnell abreibt und vor allem beim Bremsen schnell zum Stehen kommt.

Die Vorteile von Sommerreifen im Sommer auf einen Blick:

kürzere Bremswege auf trockener und nasser Straße
geringerer Abrieb: höhere Laufleistung der Reifen + weniger Spritverbrauch
bessere Ableitung von Wasser

Es ist keine gute Idee, seine Winterreifen im Sommer abzufahren, denn Winterreifen sind auf kalte Temperaturen und verschneite Straßen ausgelegt. Im Sommer ist der Bremsweg auf trockener und nasser Fahrbahn deutlich länger als mit Sommerreifen: In Tests des Touring Club Suisse von 2008 war der Bremsweg mit Winterreifen auf trockener Straße aus 100 km/h bei sommerlichen Temperaturen 18 Meter länger als mit Sommerreifen - das sind gute drei Autolängen. Am Stauende in einer Kurve kann die Wahl des Reifens also darüber entscheiden, ob es kracht oder nicht. Übrigens reichen auch Ganzjahresreifen nicht an die Leistung von Sommerreifen im Sommer heran. Ein weiteres Argument für Sommerreifen im Sommer ist der Verschleiß: dieser ist bei Temperaturen um 20 Grad Celsius bei Ganzjahresreifen zehn Prozent höher, bei Winterreifen sogar 15 Prozent höher als bei Sommerreifen.

Tipp 2: regelmäßige Reifenchecks

Eine regelmäßige Überprüfung des Reifenzustands zwischen den Reifenwechsel-Terminen beim Fachmann ist unerlässlich. Luftdruck, Profiltiefe, Reifenalter und eventuell vorhandene Einfahrschäden, Risse oder Beulen sind Eigenschaften, die Einfluss auf die Sicherheit und haben. Ist der Zustand der Reifen mangelhaft, kann das zu Pannen oder im schlimmsten Fall zu schweren Unfällen führen. Letztlich ist jeder Reifen nur so gut, wie er gewartet wird - das gilt auch für Reifen, die in Tests als Qualitätssieger ausgezeichnet wurden. Nicht vergessen: Auch das Ersatzrad muss regelmäßig überprüft werden.

Tipp 3: Gute Reifen fahren

Das wichtigste Sicherheitskriterium ist ein kurzer Bremsweg. Hier zeigt sich der wesentliche Unterschied zwischen guten und weniger guten Reifen. Im Herbst 2014 hat die Gesellschaft für Technische Überwachung mbH (GTÜ) Importreifen aus Asien mit einem Referenzreifen eines Markenherstellers verglichen. Das erschreckende Ergebnis: Während der Referenzreifen beim Bremsen aus 100 km/h nach 49,9 Metern zum Stehen kam, hatte der schlechteste Reifen bei knapp 50 Metern noch eine Restgeschwindigkeit von 44 km/h und einen über zehn Meter längeren Bremsweg (61,9 Meter). Untersuchungen wie diese zeigen: Der niedrige Preis darf beim Reifenkauf nicht zum alleinigen Entscheidungskriterium werden.

Start der Motorradsaison 2015

Polizei mahnt auch dieses Jahr zur besonnenen Fahrweise

Bikertag der Polizeipräsidien Konstanz und Tuttlingen am 19. April auf dem Hegaublick

Konstanz (ots) - ".... Hoch Karin weitet seinen Einfluss von den Azoren bis ins westliche Mitteleuropa aus. In diesen Regionen scheint die Sonne und sorgt auch in Deutschland ab dem anstehenden Wochenende für herrlich mildes Frühlingswetter und warme Temperaturen..." ...heißt es derzeit in den verschiedenen Wetterberichten und läutet so auch den Beginn der Motorradsaison für 2015 ein. Die lange Winterpause für die motorisierten Zweiradfahrer neigt sich somit dem Ende und die Biker zieht es mit ihren teils schweren Maschinen wieder auf die Straße.

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