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Des Deutschen liebstes Kind!

Auto bleibt Fortbewegungsmittel der Wahl

Deutsche wollen Mobilitätsverhalten langfristig nicht ändern

Coburg, 13. Mai 2020 - Wochenlang waren die Straßen wie leergefegt, jetzt beginnt die Rückkehr in eine neue Normalität. Doch wie sieht diese aus? Eine repräsentative Umfrage der HUK-COBURG zeigt, dass das Auto als Fortbewegungsmittel nach wie vor erste Wahl bleibt. Langfristige Auswirkungen auf das eigene Mobilitätsverhalten erwarten die wenigsten.

Zwei von drei Befragten (67 Prozent) gehen laut Umfrage nicht davon aus, dass die Corona-Krise ihr Mobilitätsverhalten langfristig verändert: Sie werden auch nach der Corona-Krise über-wiegend das Auto verwenden, um von A nach B zu kommen. So gaben 60 Prozent der Befragten an, sich aktuell am häufigsten mit dem Auto fortzubewegen, gefolgt von zu Fuß gehen (52 Prozent) und Fahrrad fahren (24 Prozent). Jeder vierte Befragte (25 Prozent) gibt an, dass das Auto als Fortbewegungsmittel durch die Corona-Krise sogar wichtiger für ihn geworden ist.

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Die Rheinwiesen in Köln stehen schon unter Wasser ©WetterOnline

Pegel vieler Flüsse und Bäche steigen weiter an

Wasser steigt rasant

Atlantische Tiefs sorgen für Dauerregen. Die bereits gesättigten Böden können den ergiebigen Niederschlag nicht mehr aufnehmen. Ein sprunghafter Anstieg der Pegelstände ist möglich.

Wegen des vielen Regens steigen die Wasserstände vieler Flüsse deutlich an. „Es steht eine längere nasse Phase bevor und es hört nur zwischendurch kurz auf zu regnen. Tiefs über dem Atlantik schicken immer wieder Wolken und Regen mit viel Wind ins Land. Da viele Böden aber bereits gesättigt sind, fließt das Wasser direkt in die Flüsse und Bäche. Somit steigen die Pegel immer weiter an.“, erklärt Matthias Habel, Pressesprecher und Meteorologe von WetterOnline. „Am Main, an der Saar und an der Mosel sowie an deren Nebenflüssen gibt es stellenweise bereits Hochwasser. Bis Sonntag nimmt die Hochwassergefahr im gesamten Gebiet von Donau, Rhein und Weser deutlich zu. Ein sprunghafter Anstieg der Pegelstände ist bei ungünstigen Bedingungen möglich. Die instabile Wetterlage lässt eine genaue Prognose über den Höhepunkt der Hochwassersituation nicht zu.“

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"Christoph 22" beim Start am Bundeswehrkrankenhaus Ulm.

Rettungshubschrauber „Christoph 22“ fliegt fast 1.500 Einsätze

Einsatzbilanz 2019 der ADAC Luftrettung für Standort Ulm – Verletzungen nach Unfällen häufigster Einsatzgrund 1.447 Mal hob der Rettungshubschrauber „Christoph 22“ im Jahr 2019 von der Luftrettungsstation Ulm ab und blieb damit auf dem Niveau des Vorjahres (1.471). 1.258 Einsätze führten die Crew dabei zu Zielen in Baden-Württemberg, 189 nach Bayern. Die gemeinnützige ADAC Luftrettung stellt in Ulm den Hubschrauber sowie die Piloten, das Bundeswehrkrankenhaus Ulm die Notärzte und die Notfallsanitäter.

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Schummel-Diesel!

VW-Vergleich: Dieselskandal-Kläger haben Anspruch auf fast vier Milliarden Euro mehr als geboten

Potsdam — Volkswagen und der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) haben sich in der Musterfeststellungsklage (MFK) doch noch auf einen Vergleich geeinigt. Die rund 260.000 potenziell berechtigten Teilnehmer der Klage sollen insgesamt 830 Millionen Euro erhalten – knapp 3200 Euro pro Fahrzeug. Der Rechtsanwalt Claus Goldenstein rät den betroffenen Haltern dazu, das Angebot nicht anzunehmen, denn diese können über den individuellen Klageweg deutlich bessere Konditionen durchsetzen. Seine Kanzlei Goldenstein & Partner vertritt mehr als 17.800 Mandanten im Dieselskandal und ist in der Sache für den ersten Fall verantwortlich, der vor dem Bundesgerichtshof (BGH) verhandelt wird:

“Mehr als 400.000 Teilnehmer sind in der Musterfeststellungsklage gegen VW versammelt. Rund 260.000 von ihnen dürften tatsächlich Anspruch auf eine Entschädigung haben, denn der Vergleich gilt beispielsweise nicht für betroffene Halter aus dem Ausland, Fahrzeuge, die gar nicht manipuliert wurden oder nach dem 31.12.2015 erworben wurden. Volkswagen möchte sich gern zeitnah mit allen berechtigten Teilnehmern auf eine Entschädigung einigen. Der Konzern weiß nämlich, dass die betroffenen Verbraucher eigentlich deutlich höhere Summen durchsetzen könnten.

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