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Blick in ein Labor des Regensburger Fraunhofer-Instituts für Toxikologie und Experimentelle Medizin. Foto: obx-medizindirekt/ITEM/Patrick Reinig

Hoffnung auf ein Medikament gegen Covid-19

High-Tech aus Regensburg könnte helfen, einen Wirkstoff gegen das CoronaVirus zu entwickeln.

Regensburg (obx-medizindirekt) - Drei Millionen Tote hat die Corona-Pandemie weltweit bisher bereits gefordert. Mehr als 80.000 Menschen sind allein in Deutschland gestorben. Hoffnungsvolle Nachrichten kommen aus dem ostbayerischen Regensburg: Dort arbeitet ein Forscherverbund daran, einen Wirkstoff zu entwickeln, der die Vermehrung des Virus stoppen könnte.

Die 2bind GmbH ist einer der weltweit führenden Dienstleister für biophysikalische Analytik im Bereich Wirkstoffentwicklung. Das Unternehmen arbeitet erfolgreich mit sieben der zehn weltweit führenden Pharmaunternehmen und renommierten Universitäten wie MIT und Stanford University zusammen. Das Ziel des aktuell laufenden Projekts: Unterstützt durch Computermodelle und Künstliche Intelligenz untersuchen die Wissenschaftler das Nukleokapsid-Protein des SARS-CoV-2 Virus. Dieses ist dafür verantwortlich, dass die Virus-RNA korrekt in das Viruspartikel verpackt wird. Gelänge es, diesen Prozess zu stören, würde auch die Virusvermehrung gestoppt werden, so Gernot Längst, Mitgründer der 2bind GmbH und Professor für Biochemie an der Universität Regensburg.

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Welpen© Tierheim Nürnberg

VIER PFOTEN: „Neues EU-Tiergesundheitsgesetz wird illegalen Welpenhandel nicht stoppen“

EU-weites Tiergesundheitsgesetz tritt heute in Kraft

Hamburg  Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN betrachtet das heute in Kraft tretende neue EU-Tiergesundheitsgesetz (Animal Health Law) als einen Schritt im Kampf gegen illegalen Welpenhandel. Das Tiergesundheitsgesetz soll in erster Linie EU-weite Schutzmaßnahmen gegen übertragbare Tierkrankheiten stärken, die auch für Menschen gefährlich sein können. Illegalen WelpenhändlerInnen kann mit dem Gesetz zudem ihr Geschäft erschwert werden, da alle Personen, die Tiere züchten und verkaufen, nun registriert sein müssen. Um den illegalen Welpenhandel jedoch effektiv zu bekämpfen, müssten zum einen die Daten auch unter den Ländern ausgetauscht werden. Zum anderen müssen die EU-Behörden mögliche Schlupflöcher schließen und eine EU-weite verpflichtende Heimtierregistrierung einführen, sodass die Herkunft der Tiere rückverfolgt werden kann.

„Mit dem EU-Tiergesundheitsgesetz müssen sich ab heute alle Personen, die Hunde oder Katzen züchten, verkaufen oder transportieren sowie Sammelstellen dieser Tiere, bei den zuständigen Behörden registrieren. Streng ausgelegt, müsste das bereits ab dem ersten Tier oder ersten Wurf passieren. Das ist ein erster Schritt, aber das Tiergesundheitsgesetz allein kann den boomenden Online-Handel mit Tieren und damit den illegalen Welpenhandel nicht regulieren.

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Geld und Liebe ©Gerald Kaufmann

Der Fall Parship: Kündigungen bei Dating-Portalen

Die Verbraucherzentrale Bundesverband plant derzeit eine Musterfeststellungsklage gegen die Kündigungsklausel beim Dating-Portal-Anbieter Parship, die eine fristlose Vertragsbeendigung zu jedem Zeitpunkt seitens der Verbraucher:innen nicht zulässt. Das hat sich der Kündigungsservice Volders zum Anlass genommen, rund 115.000 Kündigungen im Datingbereich aus den Jahren 2019, 2020 sowie 2021 zu untersuchen. Dabei konnte das Unternehmen ein stetiges Wachstum an Vertragsbeendigungen beim Anbieter Parship feststellen.

Von allen Dating-Portal-Anbietern verzeichnet Parship seit 2019 die meisten Kündigungen. Dabei weist das Unternehmen stets mehr aufgekündigte Verträge auf als Lovoo und LoveScout24 zusammen. Beide Anbieter befinden sich seit 2019 ebenfalls in den Top Ten der am meisten gekündigten Dating-Unternehmen. Während der prozentuale Anteil Parships an der Gesamtzahl der Kündigungen im Datingbereich 2019 noch bei rund 12,6 Prozent lag, waren es im ersten Corona-Jahr 15,9 Prozent. Bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt steigt dieser Anteil weiter: Am 20. April 2021 vereinte Parship 18,4 Prozent  aller Dating-Kündigungen auf sich.

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Vor allem in Nordeuropa bringt der Klimawandel mehr Märzschnee ©WetterOnline

In Nordeuropa mehr Märzschnee

Effekt des Klimawandels

Mehr Schnee im Frühling und das in Zeiten des Klimawandels? Das muss sich nicht ausschließen. In manchen Regionen Europas begünstigt der Klimawandel den Frühlingsschnee, wie eine neue Studie zeigt.

Paradox: Extreme Schneefälle und abnehmende Schneemenge 

Der Klimawandel begünstigt in Nord- und Osteuropa extreme Schneefälle im Frühling. „Das klingt auf den ersten Blick ein wenig paradox. Aber laut einer kürzlich veröffentlichten Studie in der Zeitschrift Nature Geoscience zeigen Wetterdaten, dass die Schneemenge in dieser Region seit 1979 zwar stetig abgenommen, aber im März zugenommen hat“, erklärt Björn Goldhausen, Pressesprecher und Meteorologe von WetterOnline.

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rakete sceene
Aug 09, 2017 18813

Web-Content & Web-System

Joomla und andere Content Management Systeme stehen für Einfachheitaber auch für…
Wohnen am Hochrhein - Hans Thoma Blick ©Gerald Kaufmann
Jun 21, 2018 14592

Immobilien am Hochrhein

Das Topthema seit langen Zeiten ist das Wohnen zwischen Basel und Konstanz. Wohnen und…
Megaphone
Aug 23, 2018 70835

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Weit gestreute Pressetexte und Inhalte bleiben im Trend. Schließlich kann man die Wege,…