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Zwei Kantone eine Rubrik

Hühner und Küken ©MUSEUM ZU ALLERHEILIGEN SCHAFFHAUSEN

Nachwuchs geschlüpft - Museums-Hühner im Familienglück

Im Pfalzhof des Museums zu Allerheiligen haben in den letzten Tagen sechs Küken das Licht der Welt erblickt, und es piepst weiter aus den Eiern auf denen eine Glucke sitzt. Die glücklichen Eltern gehören zur Rasse der Appenzeller Spitzhauben und scheinen sich in ihrem Gehege vor dem  Museum besonders wohl zu fühlen, denn gebrütet wird nur, wenn sich die Hühner wohl und sicher fühlen.

Die Henne sitzt während der gesamten Brutzeit beinahe ausschließlich auf den Eiern und brütet diese sorgsam aus. Damit die Küken sich prächtig entwickeln, wendet das Huhn mehrmals täglich die Eier. Hierdurch sorgt es dafür, dass das sich entwickelnde Küken nicht an der Eierschale hängen bleibt, denn dies könnte bei der Geburt schwerwiegende Folgen für das Kleine haben. Die Küken schlüpfen in der Regel am 20. oder 21. Tag. In einem eindrücklichen Kraftakt brechen sie die Schale auf. Fürsorglich, manchmal auch eifersüchtig kümmern sich die Glucken um die Küken. Zeigen ihnen, wo es etwas zu fressen hat und wärmen sie immer mal wieder unter ihrem Gefieder. Auffallend hat sich die Tonalität im Gehege verändert, denn Glucken und Küken kommunizieren intensiv miteinander.

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Hans Gloor, Stadtrat; Dominik Burkhardt, Stadtrat; Linus Schmid, Leiter Politik, Aussenbeziehungen und Immobilien; Anneliese Seiler, CEO; Franco Mazzi, Stadtammann; Katharina Hirt, Präsidentin des Verwaltungsrats; Susanna Schlittler, Stadträtin; Ursula Jutzi, Vizepräsidentin des Verwaltungsrats; Roger Erdin, Stadtschreiber  ©Michael Orlik

GZF ist in der Region wichtiger Arbeit- und Auftraggeber

Rheinfelden – Der Stadtrat der Stadt Rheinfelden war gestern Abend im Spital Rheinfelden zu Besuch. Der Fokus des Austausches lag insbesondere auf der Zusammenarbeit zwischen der Stadt Rheinfelden und dem GZF. Der Stadtrat hatte die Möglichkeit, sich direkt vor Ort ein Bild zu machen und zu erfahren, welche Bedeutung dem GZF als Arbeit- und Auftraggeber in der Region und im Speziellen in Rheinfelden zukommt.

Die fünf Mitglieder des Stadtrates Rheinfelden sowie der Stadtschreiber besuchten gestern Abend das GZF am Spital Rheinfelden. Der Fokus des Austausches lag insbesondere auf der Zusammenarbeit zwischen der Stadt Rheinfelden und dem GZF. Anlass des Besuchs war eine Einladung des Verwaltungsrats und der Geschäftsleitung des GZF.

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© www.freshfocus.ch / Andy Müller

FCS ballert sich auf den Leaderthron

Dieses Spiel hätte ein ausverkauftes Stadion verdient. Der FC Schaffhausen setzt ein fünffaches Ausrufezeichen an die Konkurrenz, derweil Chiasso in der neusten Schlacht komplett unter die Räder geraten ist.

Einen solchen Auftakt hätten sich wohl die kühnsten Fans nicht erträumen lassen. Gelb-Schwarz dominiert den Fussball-Samstag in der Schweiz, stehen nämlich YB (mit Lugano) in der Super League und der FCS in der Challenge League an der Tabellenspitze. Durchaus verdient, denn was die Schaffhauser auf den Rasen gezaubert haben, mag jemand, der nicht vor Ort gewesen ist, wahrscheinlich gar nicht glauben. Frischen Fussball mit Offensivdrang, Akteure, die sich auf dem Platz zerreissen und über die Schmerzgrenze hinausgehen. Präsenz von der ersten Sekunde an und dem Gegner hoch überlegen. Dies realisierten auch die Chiassesi und liessen schon früh ihren Frust los.

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FC Chiasso 1905 ©FC Schaffhausen

Vorschau gegen Chiasso: Es geht endlich wieder los

Die neue Saison 2020/21 steht vor der Tür. Zwei Monate später als geplant startet der FC Schaffhausen in die Meisterschaft und will gleich von Beginn weg den Tarif durchgeben.

Täglich grüsst das Murmeltier. Der FC Chiasso 1905 stand in den letzten beiden Saisons stets mit einem Bein vor dem Abstieg in die Promotion League – und doch konnten sich die zähen Tessiner irgendwie retten. Und auch in der neuen Spielzeit müssen sich die «Rosso-Blù» mit der Rolle als Abstiegskandidat Nummer 1 begnügen. Schon unmittelbar beim Auftakt zur Vorbereitung kam es zum Streit zwischen den neu verpflichteten Trainer Giovanni Zichella und Sportchef Ezequel Carboni, weil Letzterer offenbar die Aufstellungen diktieren wollte. Zichella protestierte, indem er sich am Folgetag an einen italienischen Strand legte und dies in den Social Media postete. Chiasso-Chef Nicola Bignotti versuchte danach vergeblich zu schlichten und schmiss schliesslich am vierten Tag beide wieder raus.

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