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Die immensen Kosten des Klimawandels erfordern „Handeln statt Palavern"
Thermometer ©Pixabay CC/PublicDomain/Geralt
  • 02. Mai 2025

Die immensen Kosten des Klimawandels erfordern „Handeln statt Palavern"

Von Gerd Pfitzenmaier - ÖDP

Naturschutzpartei ÖDP mahnt neue Regierung zu konkreter Aktion, damit Menschen und Wirtschaft nicht weiter für Fehler falscher Klimapolitik bezahlen.

Jetzt ist es erneut wissenschaftlich belegt: 1,7 Billionen Euro kostet uns der Klimawandel – und das Jahr für Jahr. Forscherinnen und Forscher der US-Eliteuniversität Harvard werteten dafür 22 Jahre lang Zahlen aus. „Diese Rechnung für unser jahrelanges Fehlverhalten kann niemand mehr ernsthaft abstreiten", kommentiert das Bundesvorstandsmitglied Prof. Dr. Herbert Einsiedler der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP – Die Naturschutzpartei): „Die Menschheit – und vor allem die auch in Deutschland jetzt in der neuen Regierung verantwortlichen schwarz-roten Politiker und Politikerinnen – müssen sich endlich ernsthaft um den erforderlichen Klimaschutz mühen."

Auch Ex-Kanzlerin Angela Merkel stellte auf dem evangelischen Kirchentag zum Klimaschutz fest: „Gerecht werden wir dieser Menschheitsaufgabe bis heute nicht.“ Niemand kann sich daher mehr rausreden. Die Daten der US-Forscher sind längst bekannt und alle öffentlich zugänglich. Auch, wer die größten Klimasünder der Wirtschaft dahinter sind: BP, Gazprom, Saudi Aramco, ExxonMobil und Chevron. Alarmierend: Die Forschenden halten ihr Ergebnis zur Kostenberechnung sogar noch für „erheblich unterschätzt".

Umso dringender ist Umdenken und Umschwenken. „Wer Klimaabkommen als Beruhigungspillen nutzt, verkennt die Zeichen der Zeit", moniert die Naturschutzpartei. Deutsche Politiker, die Klimaschutz als „Ideologie“ lächerlich machten, handelten verantwortungslos und versündigten sich an unseren Kindern und Kindeskindern.


Ressort: Energie und Umwelt

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