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Ökonomiem auch jenseits vom Hochrhein . . .

Ernst Post auf seiner Treppe

Genießen, staunen, arbeiten, sich freuen

Ich liebe Wortspiele. Zum Beispiel dieses hier: „Kein Arsch auf dieser Welt kann mich daran Hintern mein Ziel zu erreichen.“ 😂😂Zahlenspiele liebe ich auch: „Der 63-jährige unterstützt 63 gemeinnützige und wohltätige Institutionen mit jeweils 30 × 30.000€ und 33 × 3.333 € anlässlich seines 30-jährigen Arbeitsjubiläums bei Liqui Moly.“ 👍🏿❤️🙏

Ohnehin bin ich der Meinung, wer lesen und rechnen kann, ist klar im Vorteil in dieser Welt. Verstand ist wichtig. Mitgefühl auch... Momentan fühlt sich diese Weltetwas komisch an, wie aus den Fugen. Stimmt aber nicht. Gehört alles dazu, was wir jetzt so erleben. Die vor uns hatten es weitaus schlimmer. Einfach mal Oma oder Opa fragen. Oder in Geschichtsbüchern lesen.

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Viele Autos ©Gerald Kaufmann

Autokauf beim Händler oder von Privat?

Das sollten Käufer beachten

Schon vor dem ersten Blick auf den Automarkt haben die meisten Käufer entschieden, ob das nächste Auto ein Neuwagen, ein Jahreswagen oder ein älteres Modell sein soll. Auch auf die Frage, von wem gekauft wird, vom Händler oder von Privat, steht die Antwort meist schon im Vorfeld fest. Trotz aller Vorlieben verdienen beide Varianten zumindest einen kleinen Seitenblick.

Händler oder Privatverkäufer?

Wer sein Auto vom Händler kauft, geht den einfachen Weg und damit auf Nummer sicher. Gewährleistungen sind gesetzlich vorgeschrieben, oftmals werden sie durch zusätzliche Garantien aufgewertet. Wenn Händler mit dem Hinweis »im Auftrag von Privat« verkaufen, ist das ein Hinweis auf Ausschluss der Gewährleistung und damit ein Aspekt, den Käufer kritisch beachten sollten. Das Gleiche gilt bei den Formulierungen »Für den Export« und »Für Gewerbetreibende«. Soll beim Kauf eines neuen Wagens der aktuelle Pkw in Zahlung gegeben werden, gestaltet sich das beim Händler in der Regel recht einfach – auch wenn Besitzer nicht immer den erwarteten Preis erhalten und die Verhandlungen anders ausfallen als gewünscht. Beim Kauf von Privat verhandeln Käufer direkt mit dem Verkäufer und sparen somit den Zwischenhändler.

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Hafen und Wirtschaftf ©Gerald Kaufmann

Wieder mehr Zuversicht, aber noch viel Verunsicherung bei Südwestbetrieben

BWIHK: Wirtschaft noch lange nicht auf Vorjahresniveau

Stuttgart  – Teile der Wirtschaft in Baden-Württemberg blicken wieder etwas zuversichtlicher in die Zukunft. Die Lage ist jedoch weiterhin von Verunsicherung geprägt. Das zeigen die Angaben der Betriebe zu Beschäftigung und Investitionen in der aktuellen Konjunkturumfrage des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertages (BWIHK), an der sich rund 3.800 Unternehmen aller Branchen und Betriebsgrößen im Südwesten beteiligt haben. Demnach hat sich die Lage der Unternehmen im Südwesten gegenüber dem Sommer leicht verbessert. Jedoch befindet sich die Wirtschaft des Landes noch lange nicht auf Vorkrisenniveau.
“Der Weg zurück zur Normalität bleibt steinig und lang“, kommentiert Marjoke Breuning, BWIHK-Vizepräsidentin und Präsidentin der Industrie und Handelskammer (IHK) Region Stuttgart, der im BWIHK für volkswirtschaftliche Fragen zuständigen Kammer, die Umfrageergebnisse.

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Ernst Prost, Geschäftsführer von LIQUI MOLY ©Holger Karkheck

LIQUI MOLY startet Herbstoffensive

Der Öl- und Additivspezialist kam gut durch die Krise und gibt jetzt noch mehr Gas

LIQUI MOLY legt noch eine Schippe drauf und investiert weitere zwei Millionen Euro in TV- und Radiowerbung. Damit summieren sich in diesem Jahr die zusätzlichen Ausgaben des Öl- und Additivspezialisten für Werbung und Sponsoring auf 22 Millionen Euro. „Krisen überwindet man nicht, indem man die Hände in den Schoß legt, sondern indem man kämpft“, sagt Geschäftsführer Ernst Prost.

Diese betont antizyklische Strategie zahlt sich aus. Bislang ist LIQUI MOLY vergleichsweise gut durch die Corona-Krise gekommen: der Umsatz auf Vorjahresniveau, der Gewinn zwar mehr als halbiert, aber eben immer noch Gewinn. Auf den Erfolgen der vergangenen Monate will sich Ernst Prost aber nicht ausruhen. „Wir müssen weiter kämpfen“, betont er. „Die Krise ist noch lange nicht vorbei und wir stehen in der Verantwortung: gegenüber unserer Firma, gegenüber den Arbeitsplätzen unserer Kollegen und gegenüber unseren Kunden.“

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