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Ökonomiem auch jenseits vom Hochrhein . . .

Fehler in ELStAM-Datenbank ändert Steuerklasse

Der Steuertipp der Lohi – Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.:

Die Lohi empfiehlt dringend, die Angabe der Steuerklasse für September 2015 zu prüfen. Aufgrund eines bundesweit technischen Fehlers in der Datenbank des Bundeszentralamtes für Steuern seien in diesem Monat für einzelne Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer die Steuerklassen automatisch von Steuerklasse III auf Steuerklasse IV geändert worden. Den Finanzämtern sei es nicht möglich, die betroffenen Fälle selbst zu erkennen und zu berichtigen. Das teilte die Oberfinanzdirektion (OFD) Karlsruhe am 18. September 2015 mit.

Wie prüfe ich meine Steuerklasse?

Die Steuerklasse wird auf der Gehaltsabrechnung ausgewiesen. Hier lohnt es sich bei der Abrechnung für September 2015 einmal genau hinzuschauen, ob die Steuerklasse fälschlich geändert wurde. In kleineren Unternehmen kann es auch sein, dass der Arbeitgeber den Arbeitnehmer direkt auf einen Steuerklassenwechsel anspricht.

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Welche Berater wir zukünftig brauchen

Und welche nicht

Wie es um den Beratermarkt steht und was sich in Zukunft unbedingt verändern muss

Die großen Unternehmensberatungen stehen im Feuer der Kritik. Nach wie vor entwickeln und liefern sie ihre Konzepte und machen sich anschließend aus dem Staub. Zurück bleibt oft ein Scherbenhaufen. Besonders Mittelstandskunden fühlen sich allein gelassen, während ihre Mitarbeiter um die Zukunft fürchten oder unnötig ihre Jobs verlieren.

Heute stellt der Markt neue Herausforderungen an Berater und Consulting-Majors. Statt eines unpersönlichen Zahlenmenschen wünschen sich die Kunden einen Erfolgsbegleiter mit Expertise, Fokussierung, Unverwechselbarkeit und vor allem Nahbarkeit. Berater-Dinos, die stur im alten Schema verharren, werden bald hartes Lehrgeld für ihre Nachlässigkeit bezahlen. „Ein Consultant ist heute nichts anderes als ein Leiharbeiter im Anzug“, sagt Benjamin Schulz und plädiert mit Edgar K. Geffroy in Goodbye McK... & Co. für einen kompletten Turnaround der Beraterzunft. Die Autoren wagen einen kritischen und provokanten Blick auf die Mitspieler der Branche und auf ein Business, das sich nicht zum ersten Mal neu erfinden muss. Viele Unternehmen lassen sich von den großen Beratermarken, ihren bunten Charts, Excel-Analysen und Hochglanz-Präsentationen nicht mehr blenden. Sie wünschen individuelle Konzepte und konkrete Maßnahmen. Gesucht werden heute Menschen, die die Unternehmenswerte entsprechend dem 9 ®

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Gewerkschafter-Treffen gegen ständig wachsenden „Putz-Stress“

„Sauberkeit braucht ihre Zeit“: Reinigungsparcour der IG BAU in Freiburg

Schluss mit dem „Turbo-Putzen“: Unter dem Motto „Sauberkeit braucht ihre Zeit“ wollen GebäudereinigerInnen und ihre IG BAU dem steigenden Arbeitsdruck in ihrem Beruf den Kampf ansagen. In der Freiburger Innenstadt machen sie am 26.09.15 auf ihre Situation aufmerksam. Hintergrund sind die schwierigen Tarifverhandlungen in der Branche. In Südbaden arbeiten insgesamt rund 18.000 Reinigungskräfte.

„Immer mehr Bürofläche, Krankenhausflure und Fenster in immer weniger Zeit sauber machen: Das ist Putz-Stress pur – ein Reinigungsmarathon“, sagt Andreas Harnack. Für den Regionalleiter der IG BAU Baden-Württemberg ist es höchste Zeit, die Arbeitsbedingungen in der Gebäudereinigung wieder zu einer „sauberen Sache“ zu machen.

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Land- und Forstwirte sichern den größten Teil der Energie- und Rohstoffwende

Nachwachsende Rohstoffe 2015 unverändert auf knapp 2,5 Millionen Hektar in Deutschland

Mit geschätzten 2,47 Millionen Hektar lag die Anbaufläche für nachwachsende Rohstoffe in Deutschland 2015 auf dem gleichen Niveau wie in den vergangenen vier Jahren. Auf diesen knapp 15 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche produzierten Landwirte Rohstoffe für die Industrie, aber vor allem für die Energieerzeugung.

Nachwachsende Rohstoffe aus der Land- und Forstwirtschaft decken insgesamt u. a. rund 13 Prozent des Rohstoffbedarfs der Chemischen Industrie und tragen zur Versorgung der Bauwirtschaft, der Papierindustrie und anderer Wirtschaftszweige bei. Zudem basieren rund 60 Prozent aller erneuerbaren Energien in Deutschland auf Biomasse. Sie dominiert vor allem bei der Wärmeerzeugung und im Verkehrssektor, liefert aber auch knapp ein Drittel des erneuerbaren Stroms.

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Wohnen am Hochrhein - Hans Thoma Blick ©Gerald Kaufmann
Jun 21, 2018 12296

Immobilien am Hochrhein

Das Topthema seit langen Zeiten ist das Wohnen zwischen Basel und Konstanz. Wohnen und…
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Joomla und andere Content Management Systeme stehen für Einfachheitaber auch für…
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