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Neue Entwicklungen aus Elektronik und Informationsverarbeitung

Einkaufen am PC

Online vergleichen – offline sparen!

Die zunehmende Digitalisierung bringt es mit sich, dass sich immer mehr Möglichkeiten ergeben, beim Einkauf ordentlich Geld zu sparen. Das betrifft nicht nur den Online-Kauf, sondern auch die Chance, die Konditionen für bestimmte Waren direkt miteinander zu vergleichen und sich anschließend für den günstigeren Anbieter zu entscheiden. Viele Menschen führen bereits regelmäßig den Strom- und Gasvergleich im Internet durch und nutzen zudem die Vergleichsportale für Versicherungen und Kredite. Mit einer cleveren Recherche lässt sich auch im Alltag viel Geld sparen und der Kunde ist dazu in der Lage, die Angebote des Einzelhandels voll auszuschöpfen.

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Walki entwickelt Hochleistungs-Schutzmaterial für medizinische Einwegschürzen in der Covid-19-Krise

Die Nachfrage nach Schutzkleidung hat in den vergangenen Wochen in Krankenhäusern und anderen Gesundheitseinrichtungen aufgrund der Covid-19-Krise deutlich zugenommen. Um diesem Bedarf gerecht zu werden, hat Walki schnell gehandelt und ein neues Material entwickelt, das den strikten Qualitätsanforderungen entspricht. "Walki ist dafür bekannt, nachhaltige Laminate für eine breite Palette von Anwendungen von der Konstruktion bis zur Verpackung zu produzieren und verfügt daher über umfassende Materialkenntnisse. Ärzte, Krankenhäuser und weitere medizinische Fachkräfte haben uns gefragt, ob wir sie mit einer Schutzkleidung beliefern können", erklärt Bart Vansteenkiste, Business Development Manager Engineered Materials bei Walki.

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Mit der fotorealistischen dreidimensionalen Simulations-Darstellung ist eine Prognose besser erkennbar und damit auch für die Bürger-Information besser geeignet. © Institut für Wasserbau und technische Hydromechanik der TU Dresden

DBU: Besser gewappnet bei Überflutungen in der Stadt

Mehr Unterstützung im Hochwassergebiet

Für Mensch und Umwelt bedeuten Hochwasser erhebliche Belastungen. Um die Risiken speziell im besiedelten Raum besser zu managen, entwickelten die Berliner Firma virtualcitySYSTEMS und das Institut für Wasserbau und Technische Hydromechanik der Technischen Universität Dresden eine neue Methodik. Die hilft Behörden, Polizei und Feuerwehren, schneller und zielgenauer planen und reagieren zu können. Das Projekt wird fachlich und finanziell mit 235.000 Euro von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gefördert.

Dreidimensionale Hochwasser-Risikoanalyse am Stadtmodell Dresden – DBU gibt 235.000 Euro

Berlin/Dresden. Für Mensch und Umwelt bedeuten Hochwasser erhebliche Belastungen. Neben den immensen gesundheitlichen Gefährdungen können große Schäden an Gebäuden oder Industrieanlagen entstehen, Schadstoffe in die Umwelt gelangen und große Teile kommunaler Infrastruktur lahmgelegt werden. Um ein besseres Risikomanagement speziell im besiedelten Raum zu ermöglichen, entwickelten die Firma virtualcitySYSTEMS (VCS, Berlin) und das Institut für Wasserbau und Technische Hydromechanik (IWD) der Technischen Universität Dresden eine Methodik, bei der Entscheidungsträger bei Behörden, Polizei und Feuerwehren schneller und zielgenauer planen und reagieren könnten. „Durch den Klimawandel wird es in Deutschland häufigere und schwerere Überflutungen geben. Je realer die Vorhersage gelingt, desto besser können Städte und Gemeinden die Bevölkerung informieren und Vorsorge treffen“, sagt Alexander Bonde, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), die das Projekt fachlich und finanziell mit 235.000 Euro fördere.

Bisheriger Stand der Technik: Zweidimensionale Modelle

Verheerende Hochwasser mit Schäden in Milliardenhöhe seien zum Beispiel infolge des Elbe- und Saalehochwassers im Jahr 2013 oder durch die Elbe-Flut mit Mulde-Hochwasser im Jahr 2002 entstanden. Dennoch gerieten Erkenntnisse oder Erfahrungen, die während solcher Ereignisse gesammelt wurden, wegen der eher längeren hochwasserfreien Perioden wieder in Vergessenheit oder fehlten in Regionen, die bisher nicht betroffen waren. „Nach dem bisherigen Stand der Technik nutzen städtische Umweltämter und Kreisverwaltungen zweidimensionale digitale Überflutungsszenarien für die Voraussage“, erklärt Franz-Peter Heidenreich, DBU-Fachreferent Kreislaufführung und Bautechnik. Die räumlichen Charakteristiken solcher Bauten, dazu zählten auch Deiche, Spundwände und Dämme aus Sandsäcken, könnten bisher nur stark vereinfacht berücksichtigt werden. Zudem könnten tatsächliche Verläufe bei einem aktuellen Hochwasserereignis bislang erst nachträglich in die Datenbank eingefügt werden.

Einfluss von Brücken, Deichen und Sandsäcken besser vorhersehen

Projektleiter Dr. Arne Schilling von VCS: „Mit der neuen Methodik werden erstmals hydronumerische Strömungssimulationen mit komplexen dreidimensionalen Stadtmodellen, die derzeit für Planungszwecke verwendet werden, kombiniert.“ Zum einen sei mit der fotorealistischen dreidimensionalen Darstellung eine Prognose besser erkennbar und damit auch für die Bürger-Information besser geeignet. Um das Risikobewusstsein der Bevölkerung zu schärfen, wurde etwa eine computergestützte Anwendung entwickelt, die zum Beispiel frühere Hochwasserstände an ausgewählten Stellen originalgetreu wiedergeben könne. Zum anderen können die räumlichen Eigenschaften von Bauwerken, inklusive deren Auswirkungen auf das Strömungsverhalten des Wassers, besser berücksichtigt werden. „Wir haben als Modell Dresden verwendet und mit Informationen über die Gewässersohle der Elbe kombiniert. Über die Elbe führen im Stadtgebiet einige Brücken, deren Pfeiler zum Beispiel den Strömungsverlauf des Flusses durch Einengungs- und Aufstaueffekte erheblich beeinflussen können, wenn der Pegel ansteigt. Diese Einflüsse können wir mit hochgenauen dreidimensionalen Simulationen nun besser untersuchen“, so Schilling.

Echtzeit-Informationen ermöglichen unmittelbares Reagieren

Bisher sei es darüber hinaus nicht möglich, Abweichungen, die bei einem aktuellen Hochwasserereignis beobachtet werden, sofort in das System zu übertragen. Durch Einbeziehen von Echtzeitdaten von Pegelmessstellen sind Änderungen der Abflussmengen nun einfacher zu erfassen und Prognosen können angepasst werden. „Es ist ein praxistaugliches Werkzeug entstanden, das für Analysen vor, während und nach einem Flusshochwasser eingesetzt werden kann“, so Schilling. Bauliche Maßnahmen gegen Hochwasser könnten in ihrer Wirkung überprüft und verbessert werden. Ebenso sei es möglich vorherzusehen, welche Gebäude in welchem Ausmaß beschädigt werden würden. Bereits vorliegende Strömungssimulationen könnten mit dem Verfahren nachgebessert werden. Schilling: „Wir haben eine Methodik entwickelt, die die Einsatzplanung schneller, flexibler und zielgenauer macht.“ Das Vorhaben trage zum Erreichen der Ziele der Hochwasserrisiko-Management-Richtlinie der Europäischen Union bei, indem es detailliertere Risikoanalysen für ein verbessertes Hochwasserrisiko-Management ermögliche.

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Cloud-Computing 2020 - warum werden Cloud-Aktivitäten häufig ausgelagert?

Im digitalen Zeitalter sind viele Unternehmen auf die Bereitstellung von Computingressourcen angewiesen. Die schnellere Datenverfügbarkeit kann durch das sogenannte Cloud-Computing realisiert werden. Die Nutzung von Infrastrukturen dieser Art erfolgt vorwiegend über spezielle, auf Computern installierten Programmen und über den Webbrowser

Bei Datenspeicher-Lösungen auf Sicherheit und Transparenz achten

In der Vergangenheit und auch heute wurden und werden unternehmensbezogene Daten und Informationen meist in Rechenzentren verwaltet. Es wird davon ausgegangen, dass Daten und Anwendungen auf diese Weise am besten geschützt und kontrolliert werden können. Seitdem das Cloud-Computing zunehmend an strategischer Bedeutung gewinnt, müssen die IT-Anwendungen neu strukturiert werden. Die Cloudlösung wird inzwischen als effiziente Alternative zur klassischen Festplatte betrachtet. Durch die Datenlagerung wird beim Cloud-Computing viel Speicherplatz gespart, während der Zugriff auf die Daten von überall möglich ist. Da auch sensible Unternehmensdaten bei dieser IT-Form auf den Servern der jeweiligen Provider gespeichert werden, muss sichergestellt werden, dass diese Dateien zuvor verschlüsselt werden. Im Prinzip gelten Cloud-Modelle als moderne und effektive IT-Lösungen in allen Unternehmensbereichen. Bei der Cloud müssen allerdings neben Sicherheitsaspekten weitere Faktoren bedacht werden.

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