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Richtfest am Klinikum Konstanz

Neubauvorhaben ist das größte Bauprojekt in der Stadt

Als „Meilenstein“ bezeichnete GLKN-Geschäftsführer Rainer Ott das gestrige Richtfest für den Neubau des  Funktionsbereiches für das Klinikum Konstanz und für den Neubau des Vincentius-Krankenhauses. Die Fertigstellung des Rohbaus wurde mit rund geladenen 140 Gästen gefeiert.

Ott blickte zurück: im Sommer 2009 wurde der dritte und letztgültige Förderantrag beim Sozialministerium in Stuttgart gestellt, 2013 wurde mit den vorbereitenden Maßnahmen für den Neubau begonnen, die Bagger rollten Anfang 2014 an und begannen mit dem Aushub und dem Bau der Tiefgarage. Nur 15 Monate später steht der Rohbau, der trotz des Einsturzes eines Deckenbereichs im Zeit- und Kostenplan liegt. Rund 100 Millionen lassen sich Land, Stadt, Spitalstiftung, die beiden Kliniken Konstanz und Vincentius den Bau kosten, gut die Hälfte kommt vom Land.

OB Burchardt GF Rainer Ott Landrat Frank Hämmerle g

Der Konstanzer Oberbürgermeister Uli Burchardt freute sich, dass das „größte Bauprojekt in der Geschichte der Stadt Konstanz“. Zugleich erklärte er mit Blick auf den Gesundheitsverbund „wir sind gut unterwegs“, die „wichtigen ersten Schritte sind geschafft“. Er dankte allen, die in irgendeiner Weise am Bau beteiligt waren – angefangen vom Gemeinderat in Konstanz über die Handwerker bis zu den Mitarbeitern im Verbund. Burchardt wies darauf hin, dass für das Richtfest erstmalig offiziell der neue Eingang des Konstanzer Klinikums verwendet wurde. Die Mainaustraße wird nach Fertigstellung des Baus die neue Adresse für das Klinikum.

Architekt Ralf Müller von der Planungsgesellschaft Arcass freute sich, dass jetzt in Beton gegossen sei, was vorher nur Plan war. Er dankte allen Bauleuten für ihre gute Arbeit und erinnerte daran, dass das Richtfest ein Fest der Bauleute sei. Deswegen wurde nach dem Richtspruch durch Polier Dimitrios Pingos vom Unternehmen w&f gemeinsam mit den Bauleuten mit einer herzhaften Mahlzeit in der zukünftigen großzügigen Eingangshalle gefeiert.

Der Neubau mit Hubschrauberlandeplatz hat eine Bruttogeschossfläche von rund 28.000 Quadratmetern. Das Erdgeschoss und die drei Obergeschosse werden einmal neben einer lichten Eingangshalle drei Stationen mit je 36 Betten beherbergen (zwei Stationen Vincentius-Krankenhaus), eine Intensivstation, neun OP-Säle (inklusive Vincentius) mit der Option auf einen zehnten Hybrid-OP, die komplette Radiologie, die Notaufnahme mit angegliederten Schockraum, eine Aufnahmestation mit zehn Betten und jede Menge Funktionsräume. Im Untergeschoss bietet die Tiefgarage auf drei Ebenen 250 Stellplätze. Der Neubau soll 2018 in Betrieb gehen.

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