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Elena Romanzins in der Kulturfabrik

„Orte – Menschen – Objekte“ und zeigt 47 Gemälde in Ei-Tempera, Öl und Acryl.

Schopfheim - Für Elena Romanzin als klassische Malerin erschliesst sich mit dem Thema „Orte – Menschen – Objekte“ eine beinahe unerschöpfliche Spielwiese. David Hockney, der britische Maler, der in bald 6 Jahrzehnten auf ein sehr großes und beeindruckend vielseitiges Gesamtwerk zurückblicken kann, resümierte vor einigen Wochen in London zur Eröffnung seiner Ausstellung „82 Portraits and 1 Still- life“ in der Royal Academy of Art: „Portraitmalerei, Landschaften und Stillleben ... was gibt es denn sonst noch?“ Genau das sind die Genres in denen auch sie sich wiederfindet, wenn man einmal von gelegentlichen surrealen Ausflügen absieht.

Bei allen Geschichten, die sie zu erzählen vermag, kommt es Ihr jedoch gleichermassen auf die Art und Weise der Darstellung an. Ihr Medium für oft zeitgenössische Botschaften ist und bleibt die klassische Malerei. Sie sah nie einen Grund mit ihr zu brechen, da sie ihr noch stets genug Aufgaben zum Lernen giben. Wirklich frei in seinem Stil, so sagt sie, ist letztendlich nur derjenige Maler, der sie beherrscht, die gesamte Bandbreite der Malerei – der Klassischen.

Die Malerei ist das, was sie begreifen kann, denn hier gibt es Regeln, die ihr zu der Qualität ihrer Werke verhelfen. Genau einen solchen Eindruck möchte sie hinterlassen, als Malerin, als Mallehrerin, Ausstellungsorganisatorin und Kuratorin. 

Elena Romanzin

Seit 2011 lebt und arbeitet die freischaffende Künstlerin, Dozentin und Kuratorin in Wehr. Die italienische, klassische Malerin arbeitet vorwiegend in in Ei-Tempera, Öl und Acryl.

Ihre Werke waren bereits in zahlreichen Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen im In- und Ausland zu sehen. In Freilichtgalerien wie dem Art-Dort Ötlingen (Weil a. Rhein) und Rösrath ist sie mit mehreren Trompe l’Oeil dauerhaft vertreten. Neben ersten Werken in öffentlichen Sammlungen im Südbadischen befinden sich ihre Bilder in Privatsammlungen weltweit.

Daneben fördert sie die künstlerische Entwicklung zahlreicher Malschüler am Hochrhein, aber auch die der internationalen Teilnehmer des von ihr jährlich kuratierten Grand Salons in Bad Säckingen.

Öffnungszeiten
24.09. - 13.11.2016
Mi/ Sa/ So 14 – 17Uhr
Eintritt frei

Vernissage
23.09.2016 - 19 Uhr
Einführung Kulturamtsleiter Dr. Reinhard Valenta

Begleitprogramm
16.10.16, 15 Uhr: Führung mit der Malerin
Weitere Führungen sind auf Anfrage möglich.

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