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T-Rex Skelett

Neue Sonderausstellung «T. Rex - Kennen wir uns?»

«T. rex – Kennen wir uns?» gehört wohl zu den spektakulärsten Dinosaurier-Ausstellungen, welche die Schweiz je gesehen hat. Die neue Sonderausstellung des Naturhistorischen Museums Bern zeigt lebensechte Nachbildungen von T. rex und anderen Dinos, manche brüllen und bewegen sich sogar.

14. September 2019 – 22. März 2020

Wer die neue Sonderausstellung «T. rex – Kennen wir uns?» im Naturhistorischen Bern besucht, wähnt sich auf einer Zeitreise durch die späte Kreidezeit. Hautnah erleben die Besucherinnen meterhohe Exemplare von Tyrannosaurus rex und anderer Dinosaurier. Sie reissen ihre Mäuler auf, geben Töne von sich und wurden alle nach neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen nachgebildet. «T. rex – Kennen wir uns?» zeigt ist eine der spektakulärsten Dinosaurier-Ausstellungen, die hierzulande je zu sehen war, produziert vom Natural History Museum London. Die Schau umfasst 15 Dinosaurier-Nachbildungen, die sich teilweise mittels Animatronik bewegen und Laute von sich geben. Ein lebensgrosses Skelett von T. rex, dem König der ausgestorbenen Echsen, zeigt seinen beeindruckenden Knochenbau.

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© VIER PFOTEN I Henning Fösser

Das große Summen

Hamburg – In Deutschland gibt es mehr als 550 verschiedene Wildbienenarten, deren Bestände in den letzten Jahrzehnten alarmierend zurückgegangen sind. „Diese Entwicklung ist nicht nur für die Wildbienen, sondern auch für uns Menschen dramatisch, denn unsere Lebensqualität steht in engem Zusammenhang mit der Bestäubungsleistung von Insekten“, sagt Eva Lindenschmidt, Diplom-Biologin und Wildtierexpertin bei TIERART, einem Tier- und Artenschutzzentrum von VIER PFOTEN und gibt Tipps für den Schutz von Wildbienen.

Mehr als 80 Prozent unserer Hauptnahrungspflanzen hängen von der Bestäubung durch Wildbienen und andere Insekten ab. Sie leisten somit einen unverzichtbaren Beitrag zur Sicherung unserer Nahrungsgrundlage. Doch Pestizide und Monokulturen zerstören die Nistmöglichkeiten, vermindern das Nahrungsangebot und tragen so zur Dezimierung der Bienenbestände bei.

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Bitcoin oder andere Anlagen?

Deutsches Städteranking: Hier suchen am meisten Menschen nach Anlagemöglichkeiten

Zug, Schweiz / Berlin, Deutschland, 14. Mai 2019 - Niedrigzinsen lassen die Deutschen nach alternativen Investments suchen. Doch deutschlandweit unterscheidet sich das Interesse an Investmentmöglichkeiten enorm. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Analyse der digitalen Fundraising-Plattform für private Anlageobjekte, Blockstate (www.blockstate.com). Demnach suchen im Schnitt rund 17 von 1.000 Deutschen nach verschiedenen Arten von Investments.

In diesen Städten informieren sich viele Menschen über Investments

Besonders häufig informieren sich Frankfurter über Anlagemöglichkeiten: Rund 29 von 1.000 Einwohnern der Bankenstadt haben in den vergangenen 365 Tagen nach verschiedenen Stichworten wie Aktien, Gold oder Bitcoins gesucht. Das ist der Höchstwert aller analysierten Städte. Aber auch Stuttgarter (26 von 1.000 Einwohner) und Münchener (24,6 von 1.000 Einwohnern) sind an Investments überdurchschnittlich interessiert.

Komplettiert wird die Top5 des Städterankings durch Köln (19,7 von 1.000 Einwohnern) und Hamburg (18,4 von 1.000 Einwohnern). Die vierte deutsche Millionenstadt, Berlin, landet in dem Ranking mit einem unterdurchschnittlich hohen Wert hingegen nur auf Rang neun (15 von 1.000 Einwohnern).

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 v.l.n.r. Mechthild Frey, Stephanie Lais-Maier, Justina Störk, Bärbl Mielich, Mieke Nizet, Josha Frey

Frauenberatungsstelle leistet unverzichtbare Arbeit

Beratung und Prävention müssen weiter gestärkt werden

Josha Frey: „Das kommunale Engagement beim Schutz von Kindern vor sexueller Gewalt ist ausbaufähig.“

Der grüne Landtagsabgeordnete Josha Frey konnte sich bei einem Besuch von Bärbl Mielich, Staatssekretärin im Ministerium für Soziales und Integration des Landes, mit den Mitarbeiterinnen der Frauenberatungsstelle Lörrach austauschen. Das Team der Frauenberatungsstelle stellte einerseits ihre anspruchsvolle Arbeit vor. Andererseits konnte aber auch kritisch über teilweise fehlende Strukturen gesprochen werden.

Die Frauenberatungsstelle berät einerseits Frauen und Mädchen ab 14 Jahren, bei akuter und zurückliegender sexualisierter, körperlicher und seelischer Gewalt, bei Ess-Störungen und in Krisensituationen. Andererseits wird auch Präventionsarbeit an Schulen, Kindergärten und in Einrichtungen für Menschen mit Behinderung geleistet. In den letzten Jahren war z.B. auch die Information über Angebote des Hilfesystems und Frauenrechte in Deutschland für Geflüchtete ein wichtiges Arbeitsfeld. Geleistet wird außerdem Psychosoziale Prozessbegleitung, d.h. die Begleitung von verletzten Frauen und Mädchen in einem Strafverfahren.

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