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Laufenburg wird zur Hochburg der Blasmusik

Blasmusik - «Ohren auf!»

An den beiden Wochenenden vom 22. bis 24. Juni und vom 29. Juni bis zum 1. Juli findet in Laufenburg mit dem Namen «Ohren auf!» die 32. Ausgabe des Aargauischen Kantonalen Musikfests statt. Nach 1998 in Möhlin ist man nach 20 Jahren erstmals wieder im Fricktal zu Gast. Die Stadtmusik Laufenburg und die Musikgesellschaften Kaisten und Sulz sind gemeinsam für die Organisation besorgt. Seit Ende 2015 ist das Organisationskomitee unter der Leitung von Walter Marbot an der Arbeit, um den teilnehmenden Musikvereinen und den Festbesuchern ein unvergessliches Fest zu bescheren.

Grosses Teilnehmerfeld bei den Wettspielen

Mit 132 angemeldeten Musikvereinen und Tambourengruppen mit insgesamt über 5000 Teilnehmern kann eine Rekordbeteiligung vermeldet werden. Es werden 88 Aargauer Vereine sowie 44 Gäste aus den Kantonen Baselland, Baselstadt, Bern, Graubünden, Jura, Luzern, Schwyz, Solothurn, Thurgau und Zürich antreten. Und mit der Teilnahme der Stadt- und Feuerwehrmusik aus dem deutschen Laufenburg wird das Teilnehmerfeld gar international. Das erste Wochenende steht im Zeichen der Harmonieformationen und der Tambouren. Die Brass-Band-Wettbewerbe finden am zweiten Wochenende statt. Die Musikvereine spielen jeweils ein Aufgabe- und ein Selbstwahlstück in einem Konzertlokal sowie einen Marsch auf der Paradestrecke. Die Vorträge werden von einer Jury aus Blasmusikexperten bewertet. Gespielt wird samstags und sonntags in den Konzertlokalen Stadthalle, Turnhalle Burgmatt und katholische Kirche. Als besonderer Ohrenschmaus sind die Erst- und Höchstklassvereine jeweils am Samstagabend in der Stadthalle zu hören. Die Paradewettbewerbe starten immer vor dem Mittag und am späteren Nachmittag auf der Basler-/Winterthurerstrasse.

Ohren auf, vorwärts, Marsch!

Zur offiziellen Festeröffnung am Freitag, 22. Juni wird durch das Ad-hoc-Orchester aus Mitgliedern der organisierenden Musikvereine aus Laufenburg, Kaisten und Sulz der eigens fürs Fest komponierte Marsch «Ohren auf!» uraufgeführt. Die vierteilige Komposition stammt aus der Feder des Laufenburgers Peter Erhard.
Attraktives Unterhaltungsprogramm und zahlreiche Festbeizen

Neben den Wettspielen sorgen 25 Musikformationen, die verschiedenste Stilrichtungen pflegen, für viel Unterhaltung. So wird von Jazz über Folk, Rock, Pop, Volksmusik bis zu Schlager für jeden Geschmack etwas geboten, sei es auf der Eventbühne, im Bierzelt oder irgendwo auf dem Festgelände. Am Freitag, 29. Juli spielen Mnozil Brass ihre aktuelle Show «Cirque» in der Stadthalle. Dieses Konzert ist ausverkauft. Für alle anderen Konzerte sind keine Reservationen möglich. Sie sind, wie auch alle Wettspiele, kostenlos zugänglich. Zur Unterhaltung der jüngsten Festbesucher findet am Samstag, 23. Juni ein musikalischer Workshop mit dem Foifer und Weggli Trionettli statt (Infos und Anmeldung auf musikfest2018.ch) und an allen Festtagen sind Kinderkarussell und Spielbuden sowie eine Spielinsel mit grossem Sandkasten, Töggelikasten und Hüpfburg in Betrieb.

Neun Festbeizen und zahlreiche Streetfood-Stände sorgen für das leibliche Wohl und laden zum Verweilen ein. Ob lieber klein und gemütlich oder gross mit Partyalarm, ob mit Ausblick auf den Rhein oder im pulsierenden Festzentrum – hier ist für jede Gemütslage etwas zu finden.

Auch Sportbegeisterte kommen neben der Musik nicht zu kurz. In der SchnitzelbrotArena werden sämtliche Spiele der Fussball-WM, die während des Festbetriebs stattfinden, auf einem 4-Meter-LED-Screen live übertragen.

Mit dem ÖV ans Fest

Laufenburg ist mit dem öffentlichen Verkehr gut erreichbar. Die S-Bahn von Basel sowie Postautolinien von Aarau/Frick, Brugg und Döttingen führen an den Bahnhof Laufenburg, der direkt neben dem Festgelände liegt.

In den Nächten Freitag auf Samstag und Samstag auf Sonntag um 01.15 Uhr und 02.15 Uhr verkehrt ein Nachtbus in Richtung Frick/ und in Richtung Sulz/Mettauertal. Dieses Angebot des Transport-Partners PostAuto AG kann gratis benützt werden.

Aufwändiger Grossanlass

Damit ein reibungsloser Festbetrieb möglich ist, leisten die drei organisierenden Vereine und zahlreiche Helfer etwa 1000 Arbeitseinsätze. Das Budget dieses Grossanlasses beträgt rund eine Million Franken. Die Finanzierung erfolgt zu drei Teilen durch die teilnehmenden Musikvereine, durch Sponsoringbeiträge und durch die Einnahmen der Festwirtschaft. Musikanten und Festbesucher können ein Sympathie-Armband als Andenken erwerben und mit dem Kaufpreis von fünf Franken gleichzeitig das Fest unterstützen.

Weitere Informationen zur Organisation, zu den Wettspielzeiten, zum Unterhaltungsprogramm und zu den Festbeizen sind auf musikfest2018.ch ersichtlich.

Tags: Blasmusik

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