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Gartenarbeit leicht gemacht - diese Tipps helfen gegen Unkraut
Gewächshaus ©Gerald Kaufmann
  • 20. November 2023

Gartenarbeit leicht gemacht - diese Tipps helfen gegen Unkraut

Von Redaktion

Vielen von uns haben viel Freude daran, den Garten zu gestalten und Pflanzen zu neuer Kraft zu verhelfen. Nicht nur wunderschöne Blumenbeete lassen sich auf diese Weise anlegen. Auch ein Teil des Gemüses, das in der warmen Jahreszeit auf den Teller kommt, kann in eigener Regie angepflanzt werden. Doch macht sich das Unkraut breit, wird dies schnell zur lästigen Herausforderung. Was dagegen unternommen werden kann, sehen wir uns in diesem Artikel an.

Keine freiliegenden Flächen zulassen

Freiliegende Flächen sind für jedes Unkraut ein gefundenes Fressen. Denn an diesen Orten muss es sich nicht erst gegen andere Pflanzen durchsetzen, um zur Entfaltung zu kommen. Das ist der Grund, weshalb jede freie Fläche im Garten schon innerhalb weniger Tage vom Unkraut besiedelt zu sein scheint. Ein wichtiger Tipp, um Erleichterung beim Kampf gegen Unkraut zu schaffen, ist deshalb die Beseitigung solcher freien Flächen.

Das bedeutet nicht, dass jeder Zentimeter des Gartens unbedingt bepflanzt werden muss. Ein Bedecken der freien Flächen ist zum Beispiel mit Mulch möglich. Das organische Material kann mit einer Schicht von wenigen Zentimetern aufgetragen werden. Die Kosten dieses Projekts sind überaus gering, der Effekt kann sich jedoch sehen lassen. Denn durch den Mulch kann das Unkraut nicht mehr so leicht Wurzeln schlagen. Sollte sich doch einmal etwas Unkraut auf der obersten Schicht des Mulchs zeigen, so ist es ein leichtes, die Pflanze zu entfernen.

Wirksame Pflanzen einsetzen

Eine zweite Möglichkeit, um den Garten mit wenig Aufwand vom Unkraut zu befreien, sind die sogenannten Bodendecker. Hierbei handelt es sich um Pflanzen, die ganz dicht über der Erde wachsen und die dadurch sehr viel Fläche bedecken können. Meistens reicht es aus, sie in einer kleinen Zahl zu kaufen, da sie sich von selbst über den vorhandenen Raum ausbreiten. Da sie in der Regel anspruchslos sind, ist es für sie kein Problem, sich gegen andere Pflanzen durchzusetzen. Auf diese Weise wird dem Unkraut auf der Fläche die Luft zum Atmen genommen.

Es gibt eine Reihe von Gewächsen, die sich für diesen Zweck einsetzen. Je nach Geschmack können zum Beispiel das kleine Immergrün, Dickmännchen, der Gemeine Efeu, der Fiederpolster oder das Lampenputzergras eingesetzt werden. Viele verschiedene Bodendecker sind hier auf dieser Seite zu finden. Welche Pflanze am Ende den Vorzug bekommt, ist auch eine Frage des eigenen Geschmacks und des Stils, der im Garten durchgehalten werden soll.

Regelmäßig in den Garten gehen

Türmt sich die Arbeit erst einmal zu einem großen Berg auf, so ist es in der Regel schwer, sie in den Griff zu bekommen. Nach genau diesem Motto ist es ratsam, sich das Unkraut im Garten nicht über den Kopf wachsen zu lassen. Die ersten kleinen Pflänzchen können meist mit wenig Mühe ausgerupft werden. Doch haben sie ausreichend Zeit, um mit ihren Wurzeln tief in das Erdreich vorzudringen, so gestaltet sich die Entfernung deutlich schwieriger. Aus dem Grund ist es sehr zu empfehlen, regelmäßig hinaus in den Garten zu gehen und diesen gut in Schuss zu halten.

Für möglichst starken Rasen sorgen

Unkraut kann nicht nur in den Beeten zu einer echten Herausforderung werden, sondern auch den Rasen durchsetzen. Selbst die hochwertigsten Rasensamen führen nicht zu einem schönen Ergebnis, wenn sich zwischen ihnen immer wieder das Unkraut breit machen kann. Wer sich das ständige Unkraut zupfen zwischen den Grashalmen ersparen möchte, kümmert sich deshalb um eine Stärkung des Rasens. Je besser dieser gedüngt ist und je dichter er wächst, desto schwerer kann das Unkraut eine Lücke reißen. Wichtig ist außerdem der richtige Umgang mit Löchern, die an der Oberfläche zu sehen sein können. Sie gilt es schnell zu schließen, noch bevor das Unkraut dort siedeln kann. Dafür ist es von Vorteil, immer ein paar Rasensamen in der Hinterhand zu haben.


Ressort: Energie und Umwelt

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