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Lottogewinn: Männer kündigen, Frauen warten ab
Lotto-Umfrage: Job kündigen
  • 21. Oktober 2015

Lottogewinn: Männer kündigen, Frauen warten ab

Von Tipp24 Services Ltd.

Millionär und trotzdem arbeiten – Umfrage von Tipp24.com zeigt, wer so was macht

Es ist der Traum aller Arbeitnehmer: Jackpot knacken und den Job an den Nagel hängen – oder doch nicht? Es gilt zu differenzieren, wie eine aktuelle Umfrage des Online-Lotto-Anbieters Tipp24.com zeigt. Männer sehen es anders als Frauen, Ostdeutsche anders als Westdeutsche.

Männer finden die Vorstellung, sich mit einem gut gefüllten Konto aus dem Arbeitsleben zu verabschieden, besonders verlockend. Rund 43 Prozent würden ihren Job auf jeden Fall oder höchstwahrscheinlich kündigen, sollten sie einen Lottogewinn einstreichen. Frauen gehen die Sache etwas vorsichtiger an: Knapp 35 Prozent würden es den Herren gleichtun, etwa 44 Prozent dagegen lieber erst einmal ihre Stundenanzahl reduzieren. Nahezu gleichauf liegen die Geschlechter bei der Antwort, ihren Job nicht aufgeben zu wollen. Je gut ein Fünftel der Männer und Frauen bleibt seiner Arbeit auch nach einem Lottogewinn treu.

Viele Deutsche hängen an ihrem Job – vor allem im Osten

Auch regional zeigen sich Unterschiede. Während rund 45 Prozent der Westdeutschen Lebewohl zum Berufsleben sagen würden, ist es bei den Ostdeutschen nur ein Drittel (33,8 Prozent). Diese gaben dagegen zu zwei Dritteln an, mit reduzierter Stundenzahl oder wie bisher arbeiten zu wollen. Im Norden und Süden herrscht bei der Frage kündigen oder nicht Einigkeit: Jeweils etwa 37 Prozent der Teilnehmer sagten, dass sie ihren Job nach dem Gewinn des Jackpots sicher oder wahrscheinlich aufgeben wollen. Etwa 62 Prozent blieben berufstätig.

Insgesamt werden die Deutschen in den Umfrageergebnissen ihrem Ruf als fleißig und arbeitsliebend gerecht. 22 Prozent der Befragten gaben demnach an, nach einem Lottogewinn weiterhin zur Arbeit gehen zu wollen. Dazu kommen nahezu 40 Prozent, die sich dafür entscheiden im Job zu bleiben und nur die Stundenzahl herabzusetzen – für die Mehrheit damit das bevorzugte Modell.


Ressort: Wirtschaft

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