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Fahrrad im Winter tabu? Gazelle nimmt 3 Mythen unter die Lupe
Einsamer Radfahrer ©Gazelle
  • 03. Februar 2026

Fahrrad im Winter tabu? Gazelle nimmt 3 Mythen unter die Lupe

Von LEWIS Communications GmbH

Zu rutschig, zu dunkel, zu kalt – die Liste der Ausreden für Radfahrer im Winter ist lang. Wenn die Temperaturen sinken und die Tage kürzer werden, lassen viele ihr Fahrrad in der Garage stehen. Dabei lohnt sich der Blick hinter die gängigsten Vorurteile. Bikes im Winter sind weit weniger problematisch als oft angenommen.

Gazelle hat sich typische Mythen rund um das Winterradeln genauer angesehen.

Mythos 1: „Es ist viel zu glatt zum Radfahren“

Die Angst vor Stürzen auf glatten Straßen ist ein häufiger Grund, das Rad im Winter stehenzulassen. Tatsächlich erfordern vereiste Fahrbahnen eine angepasste Fahrweise: langsamer fahren, vorausschauend agieren und besondere Vorsicht in Kurven sowie beim Bremsen. Winterreifen mit größerer Profiltiefe bieten deutlich mehr Grip auf nassen und verschneiten Untergründen. Wer diese Punkte beachtet, kann auch bei winterlichen Bedingungen sicher unterwegs sein.

Mythos 2: „In der Dunkelheit sieht mich eh keiner“

Schlechte Sichtverhältnisse in der dunklen Jahreszeit sind eine berechtigte Sorge, aber kein unüberwindbares Hindernis. Eine angemessene Fahrradbeleuchtung ist ohnehin Pflicht und sorgt für ausreichende Sichtbarkeit im Straßenverkehr. Helle oder reflektierende Kleidung hebt Radfahrer deutlich von der Umgebung ab. So machen sie sich im Straßenverkehr gut erkennbar.

Mythos 3: „Mein Fahrrad geht bei den Temperaturen kaputt“

Schmutz, Nässe und Streusalz setzen einem Fahrrad im Winter stärker zu als in anderen Jahreszeiten. Das bedeutet aber nicht, dass das Rad die frostigen Temperaturen im Keller verbringen muss. Wenn Fahrradfahrer ihr Bike trocken lagern und schützen, haben sie bereits einen wichtigen Schritt getan. Die Kette sollte häufiger gereinigt und mit Öl für nasse Bedingungen behandelt werden. Gelenke und Lager benötigen Pflege und regelmäßiges Fetten. Mit einer intensiveren Wartung bleibt das Rad auch im Winter funktionsfähig.

Warum Winterradeln sich lohnt

Auch in der kalten Jahreszeit gibt es viele gute Gründe, aufs Rad zu steigen. Wer radelt, spart Geld, bleibt fit und stärkt das Immunsystem durch Bewegung an der frischen Luft. Gerade im Winter sorgt das Radfahren für einen willkommenen Ausgleich zum Alltag und hebt die Stimmung. Mit der richtigen Ausrüstung und etwas Pflege ist das Fahrrad auch bei Frost ein zuverlässiger Begleiter. Wer sich auf winterliche Fahrten einlässt, entdeckt neue Seiten am Radfahren und erlebt, wie viel Freude Touren durch verschneite Landschaften machen.

Fehlt noch das passende Rad? Dann lohnt sich ein Besuch im Gazelle Testcenter: Hier können Sie ohne Anmeldung und kostenfrei viele Modelle ausprobieren. So steht dem Winterradeln nichts mehr im Weg!

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Über Koninklijke Gazelle

Seit über 130 Jahren ist Koninklijke Gazelle die bekannteste Fahrradmarke in den Niederlanden. Mehr Radfahren macht die Welt noch schöner, gesünder und bringt viel Freude. Deshalb hat das Unternehmen es sich zum Ziel gesetzt, das Radfahren attraktiver zu gestalten. Gazelle ist einer der internationalen Marktführer für E-Bikes und für die Qualität, den Komfort und das Design seiner Fahrräder bekannt. Von Mailand über Santa Cruz bis nach Berlin und Paris – überall auf der Welt findet man Fahrräder von Gazelle. Für weitere Informationen: https://www.gazelle.de/


Ressort: Reise und Verkehr

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