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Selbsthilfe_DNA Foto: iStock-1188868450

Auf alten und neuen Wegen - Die Selbsthilfe-DNA bewährt sich gerade jetzt

Der nationale Sehbehindertentag am 6. Juni ist jährlicher Anlass, um auf die Situation und Anliegen von Menschen mit fortschreitender Seheinschränkung aufmerksam zu machen. In Coronazeiten sind sie mit besonderen Herausforderungen konfrontiert. Und damit auch die Selbsthilfe für Menschen mit Netzhauterkrankung. Die über 350 ehrenamtlich Aktiven der PRO RETINA müssen jetzt ihre Arbeit in über 60 Regionen Deutschlands ein Stück weit neu erfinden: Per Brief, Telefonat, Telefon- oder Videokonferenz sowie Web halten sie Kontakt zu ihren Gruppen. Sie meistern dabei oft völlig neue Herausforderungen.

Bonn/Augsburg/Düsseldorf/Mainz/Warstein - Quasi die DNA der Selbsthilfe – also ihre Strukturen der persönlichen Begegnung und des Austausches unter Gleichgesinnten – sind unmittelbar vom Lockdown betroffen. Auf Gruppentreffen, Stammtische, Patientenseminare und Workshops, bei denen Menschen mit Netzhauterkrankungen regelmäßig zusammenkommen, müssen PRO RETINA-Mitglieder und -Interessierte seit vielen Wochen verzichten. Wie es weitergeht, bleibt ungewiss, auch, wenn erste Lockerungen positiver stimmen.

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Masken ©Gerald Kaufmann

Hautirritationen durch Masken und Corona-Hygiene: Das gilt es zu beachten

Das Corona-bedingte Tragen des Mund- und Nasenschutzes sowie das häufige Händewaschen und Desinfizieren kann die Haut reizen und belasten. Dr. Paul Scheidegger, Dermatologe und Mitgründer von OnlineDoctor, Europas führende Telemedizinplattform für Hautärzte, gibt Tipps zur Vorbeugung und Behandlung.

Masken sollen einer Tröpfcheninfektion vorbeugen und uns und unsere Mitmenschen vor Corona-Viren sowie anderen Infektionskrankheiten schützen. Doch Wärmestau und Feuchtigkeit unter dem Schutzgewebe können die Haut reizen. Und ist die Haut erst einmal aus dem Gleichgewicht und entzündlich, kann ein weiteres Tragen der Maske den Effekt immer weiter verstärken.

Besonders betroffen sind Menschen, die ohnehin an Problemen mit verstopften Poren leiden. Die häufigste Folge: Periorale Dermatitis, bei der sich kleine rote Pusteln um Mund und Nase bilden. Die Hautkrankheit ist zwar ungefährlich, doch die entzündlichen Pickelchen stören nicht nur ästhetisch, sondern sind unangenehm und schmerzhalft. Hier ist es wichtig, die Haut richtig zu pflegen – dafür gibt es spezielle Cremes. Die genaue Behandlung sollte mit einem/r Dermatologen/-in abgesprochen werden, denn falsche Cremes können den Effekt weiter verstärken.

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 	 Titelbild der Publikation "Smartphone, Computer & Moderne Medien" für Menschen mit Seheinschränkung (PRO RETINA Infoserie Nr. 8) Autoren: Thomas Schwerhoff und Alexander Schiermeier, 68 Seiten, Januar 2020, Bonn

Von der Lupe bis zum Laser-Blindenstock

Die richtigen Hilfsmittel verhelfen Menschen mit fortschreitender Seheinschränkung, zum Beispiel bei Netzhauterkrankungen, in hohem Maße zu mehr Selbstbestimmtheit und Lebensfreude. PRO RETINA Deutschland unterstützt betroffene Menschen mit umfassenden Beratungs- und Informationsangeboten dabei, die passende Hilfe für Alltag, Beruf, Freizeit oder Mobilität zu finden. Dazu legt die Selbsthilfevereinigung jetzt gleich drei aktuelle Publikationen vor.

Bonn – Morgen würden wie in jedem Jahr die Tore der SightCity, der größten internationalen Fachmesse für Low Vision-Trends, in Frankfurt am Main öffnen. Der einzigartige dreitägige Magnet für Hilfsmittelausstellerinnen und -hersteller, sehbehinderte und blinde Menschen sowie ihre Familien aus der ganzen Welt musste jedoch aufgrund der Corona-Pandemie für 2020 abgesagt werden. Die Gesundheit der Ausstellenden sowie Besucherinnen und Besucher hat Vorrang.

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Das Virus

Corona-Virus und Antibiotikaresistenz: Was lernen wir aus der Pandemie?

In der gegenwärtigen COVID-19 Pandemie hat die Bundesregierung bisher erstaunlich Vieles richtig gemacht. Ein Blick nach Bergamo, in die USA oder nach Brasilien zeigt die Folgen von falschem staatlichen Handeln

Doch eine Kritik ist berechtigt.

Deutschland und die Welt waren auf das erwartbare Kommen einer großen Pandemie zu wenig vorbereitet. Die Folgen der "spanischen Grippe" vor hundert Jahren wurden gut verdrängt. Das damalige Influenzavirus tötete in nur wenigen Monaten Schätzungen zufolge zwischen 27 bis 50 Millionen Menschen. Warnhinweise auf kommende Pandemien waren auch das SARS- und das MERS-Virus, die 2003 und 2012 auftraten. Sie zählen zur Familie der genetisch hochvariablen Coronaviren. Die notwendigen Lehren aus diesen Warnungen wurden nicht gezogen. Schutzausrüstungen wie z. B. Masken waren nicht gelagert, in vielen Ländern fehlten Krankenhausbetten und es gab kein weltweit scharf kontrolliertes Verbot des Handels mit exotischen Wildtieren. Die menschlichen und wirtschaftlichen Folgen der aktuellen Pandemie werden wohl dafür sorgen, dass sich manche Fehler nicht wiederholen werden. Doch was ist mit den gut verdrängten anderen zukünftigen Gefahren für Menschen und Gesundheitssysteme?

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Wohnen am Hochrhein - Hans Thoma Blick ©Gerald Kaufmann
Jun 21, 2018 12239

Immobilien am Hochrhein

Das Topthema seit langen Zeiten ist das Wohnen zwischen Basel und Konstanz. Wohnen und…
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Joomla und andere Content Management Systeme stehen für Einfachheitaber auch für…
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