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Das Virus

Corona-Virus und Antibiotikaresistenz: Was lernen wir aus der Pandemie?

In der gegenwärtigen COVID-19 Pandemie hat die Bundesregierung bisher erstaunlich Vieles richtig gemacht. Ein Blick nach Bergamo, in die USA oder nach Brasilien zeigt die Folgen von falschem staatlichen Handeln

Doch eine Kritik ist berechtigt.

Deutschland und die Welt waren auf das erwartbare Kommen einer großen Pandemie zu wenig vorbereitet. Die Folgen der "spanischen Grippe" vor hundert Jahren wurden gut verdrängt. Das damalige Influenzavirus tötete in nur wenigen Monaten Schätzungen zufolge zwischen 27 bis 50 Millionen Menschen. Warnhinweise auf kommende Pandemien waren auch das SARS- und das MERS-Virus, die 2003 und 2012 auftraten. Sie zählen zur Familie der genetisch hochvariablen Coronaviren. Die notwendigen Lehren aus diesen Warnungen wurden nicht gezogen. Schutzausrüstungen wie z. B. Masken waren nicht gelagert, in vielen Ländern fehlten Krankenhausbetten und es gab kein weltweit scharf kontrolliertes Verbot des Handels mit exotischen Wildtieren. Die menschlichen und wirtschaftlichen Folgen der aktuellen Pandemie werden wohl dafür sorgen, dass sich manche Fehler nicht wiederholen werden. Doch was ist mit den gut verdrängten anderen zukünftigen Gefahren für Menschen und Gesundheitssysteme?

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"Hochwertiges Horn" Kunst @Gerald Kaufmann

Luxus-Artikel aus dem Internet – sicher und seriös?

Der sichere und schnelle Online-Kauf ist für die meisten Kunden hierzulande längst eine Selbstverständlichkeit. Dies hat sich in Corona-Zeiten noch verstärkt, in denen viele Ladengeschäfte zwangsläufig schließen mussten und der Online-Handel angekurbelt wurde. In einzelnen Bereichen herrscht trotzdem noch eine Skepsis, Waren online zu bestellen. Luxus-Güter gehören hierzu, wobei das Zugreifen in seriösen und zertifizierten Shops absolut bedenkenlos erfolgen darf und sogar positive Effekte für die Wertentwicklung mit sich bringt.

Luxus-Produkte – eine neue Variante der Geldanlage

Auch wenn erste Lockerungen rund um den Corona-Virus eine langsame Rückkehr zur Normalität ermöglichen, wird die Krise erst langfristig ihr volles Ausmaß zeigen. Dies gilt besonders für Ladengeschäfte vor Ort, deren Unsicherheit über die wirtschaftliche Entwicklung zur ernsthaften Gefahr für die Existenz werden können. Verschiedene Kunden nehmen die Förderung der lokalen Wirtschaft ernst und entscheiden sich bewusst für das Einkaufen vor Ort. Im Gegenzug fehlt selbst durch die Krise genügend Spielraum im Geldbeutel, so dass preiswerte Angebote im Internet in den Vordergrund rücken.

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US-Pin-up-Girl Bettie Page 1954 im Funlandpark, Miami. Fotografiert wurde Page von Bunny Yeager, welche als Pin-up-Model den Bikini in den konservativen USA der 1950er Jahre etablierte. Bei der Fotoserie handelt es sich um die einzigen großformatig gedruckten Exemplare mit Originalsignatur von Bunny Yeager (1/1). Mit ihrer freizügigen Kleidung und ihrem unangepassten Verhalten waren Pin-up-Girls die Rebellinnen ihrer Zeit und Vorreiterinnen der sexuellen Revolution. ©Bunny Yeager

Pin-up-Girls und „heiße Mädchen“ in Bikinis:

Heroinnen der Emanzipation oder objektifizierte Opfer des Sexismus?

Kurvige Pin-up-Girls in knappen Zweiteilern, braungebrannte Supermodels in Bikinis und Schauspielikonen, die sich an der Côte d’Azur auch Oben-ohne gesonnt haben, werden im BikiniARTmuseum als Heroinnen der Befreiung des weiblichen Körpers von den konservativen Körperbildern der Nachkriegszeit zelebriert. Um nachvollziehen zu können, dass die Darstellung „heißer Mädchen“ in Bikinis nicht zwingend auf der Degradierung des weiblichen Körpers zum Sexobjekt beruht, ist ein Blick auf die Entwicklung der Bademode unabdingbar.

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Credit: Dominik von Winterfeld/McFIT

Endlich wieder pumpen

Montag um Mitternacht, normalerweise vermutlich die Zeit, in der der Großteil der Bevölkerung friedlich schlummert. Nicht so jedoch in der Nacht auf den 11. Mai 2020 in Köln Kalk: Roter Teppich, 150 wartende Fitnessbegeisterte und ein Countdown, wie man ihn sonst von Silvester kennt. Nun war es allerdings die so lang ersehnte Öffnung der Fitnessstudios, die in Nordrhein-Westfalen erwartet wurde.

Pünktlich um 00:01 Uhr öffnete McFIT nach sieben Wochen Studioschließung aufgrund der Corona-Krise wieder seine Türen. Der Andrang vor dem McFIT Köln Kalk war groß. So, wie sich sonst Warteschlangen vor Clubs bilden, standen hier meterweit die wartenden Mitglieder vor ihrem Studio und fieberten dem Moment entgegen, die Muskeln endlich wieder ordentlich trainieren zu können – natürlich unter strikter Beachtung der Abstandsregeln. „Es ist etwas anderes, ob man zu Hause oder im Gym trainiert. Die Motivation ist eine andere, die Konzentration weitaus höher“, weiß Rainer Schaller, Gründer von McFIT.

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