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Formula E: ITK Engineering stellt Software für das deutsche Team

Bildquelle: ABT-Schaeffler-Audi-Sport

Das Team ABT Schaeffler Audi Sport erzielt mit intelligenter Fahrzeugsoftware zwei Podiumsplätze in Berlin

Rülzheim / Berlin, 14. Juni 2017 – Für ITK Engineering und das Team ABT Schaeffler Audi Sport war es ein spannendes und gelungenes Heimspiel in Berlin: Beim einzigen Deutschland-Lauf der Formula E auf dem ehemaligen Flughafengelände Tempelhof erzielten am Wochenende Lucas di Grassi und Daniel Abt zusammen eine Pole-Position, zwei Podiumsergebnisse und insgesamt 56 Punkte. Obwohl Lucas di Grassi beim Rennen am Samstag wegen Temperaturproblemen mit der Batterie das Tempo drosseln musste, erzielte er den zweiten Platz. Die optimale Zusammenarbeit zwischen dem ABT Schaeffler Audi Sport Team und dessen Partner wie ITK Engineering bei der Entwicklung des Rennfahrzeugs sowie während des Rennens sorgten dafür, dass das Team seine erfolgreiche Rennsaison fortsetzen konnte: Di Grassi stand gleich zweimal auf dem Podium und Daniel Abt holte mit Platz vier sein bisher bestes Saisonergebnis.

ITK Engineering bringt Intelligenz ins Fahrzeug

In der gesamten Motorsportbranche wird Software mehr und mehr zum zentralen Element, das entscheidend zum Sieg beiträgt. Denn in Rennserien wie der Formula E sind intelligente Antriebskonzepte, die effektive Nutzung der verfügbaren Energiemenge sowie das perfekte Zusammenspiel von Fahrer, Team und Software maßgeblich für den Rennerfolg.

Auch in diesem Jahr unterstützt ITK Engineering das Team ABT Schaeffler Audi Sport in der FIA Formula E wieder als Software-Partner und entwickelt gemeinsam mit dem Team die Software der Fahrzeuge von Lucas di Grassi und Daniel Abt. Neben der Getriebesteuerung umfasst dies unter anderem die komplette Steuerung des elektrischen Antriebsstrangs – inklusive der Energiestrategie und des Batteriemanagementsystems sowie die Cockpitanzeige als Mensch-Maschine-Schnittstelle u.a. zur Visualisierung der Energiewerte. Dabei deckt ITK den gesamten Entwicklungszyklus ab – von der Anforderungsanalyse, über die Entwicklung, Absicherung und Integration ins Fahrzeug bis hin zur Streckenbetreuung bei Test- und Renn-Events.

 „Gerade die Verbindung zwischen Mototorsport und Elektromobilität ist für uns äußerst spannend, denn es geht darum, Höchstleistungen zu erbringen und zukunftsweisende Innovationen – umweltschonend und emissionsfrei – aktiv mit voranzutreiben“, so Thomas Schiller, Leiter des Geschäftsbereichs Motorsport bei ITK Engineering.

 „Mein Dank geht an meine Mannschaft, die sich nach schwierigen ersten Trainingssitzungen am Samstagvormittag an die Spitze herangekämpft und sich vom Druck beim Heimspiel nichts hat anmerken lassen. Zwei Pokale, viermal in den Punkten und eine Pole-Position sind ein tolles Ergebnis, das bestimmt auch unseren Partnern gut gefallen hat, die uns hier so fantastisch unterstützt haben“, sagt Hans-Jürgen Abt, Teamchef von ABT Schaeffler Audi Sport.

Tags: Auto

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