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Upper Rhine Ports: a connected corridor

Zum ersten Mal arbeiten die neun Binnenhäfen am Oberrhein – Colmar, Kehl, Karlsruhe, Ludwigshafen, Mannheim, Straßburg und das Konsortium Rheinports Basel-Mulhouse-Weil am Rhein – gemeinsam und mit
Unterstützung der Europäischen Kommission an ihrer Weiterentwicklung. Die Ergebnisse dieses europaweit einzigartigen, 2012 begonnenen Projekts werden am Dienstag, 25. November in Karlsruhe im Beisein von Catherine Trautmann, der europäischen Koordinatorin für den Nord-Ostsee-Korridor und Präsidentin des Ports Autonome de Strasbourg, sowie hochrangigen Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Institutionen vorgestellt.

Die Schwerpunkte der Kooperation der Binnenhäfen und die zukünftigen Aktivitäten werden vor der Feier der offiziellen Unterzeichnung der Kooperationserklärung zwischen den neun Häfen ebenfalls vorgestellt.

PastedGraphic-1Der Oberrhein: Ein Strategischer Korridor

Auf der Achse Rotterdam – Genua und Paris – Bukarest
hat der Oberrhein eine bedeutende strategische Lage inne. Mit den anliegenden wirtschaftlichen Ballungsräumen (Frankfurt, Stuttgart, München, Zürich, Lyon, Paris...) und seinem dichten Straßen-, Autobahn- und  Schienennetz verfügt er über leistungsstarke Verkehrsdrehscheiben. Diese Sachlage macht aus der Oberrheinregion einen zentralen Knotenpunkt für den Warenaustausch in Europa.

Infrastruktur und Logistikangebot

Der Oberrhein verfügt ebenfalls über eine hohe Dichte an Logistikplattformen. In den Häfen oder in deren näherer Umgebung befinden sich zahlreiche Industrie- und Logistikstandorte. Diese generieren Warenströme, die für
alle Industriebranchen der Region bedeutend sind (insbesondere 50 Millionen t im Binnenschiffsverkehr, davon 58% im Import und 42% im Export, d.h. ein Viertel des Verkehrs auf dem Rhein). Die Binnenhäfen spielen bei
der Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung der Region eine bedeutende Rolle inne.

Wichtige Ziele

  • Evaluierung der aktuellen Situation sowie des mittel- und langfristigen Bedarfs an Transportinfrastrukturen;
  • Verbesserung der Erreichbarkeit und der Anbindung der Häfen der Region an die europäischen Korridore und folglich Verbesserung der Leistungsfähigkeit des multimodalen Transportsystems;
  • Unterstützung des Transeuropäischen Netzes TEN-V (Trans-europäisches Verkehrsnetz) durch Erarbeitung einer Entwicklungsstrategie, einer Regelungsstruktur und eines Masterplans für gemeinsame Investitionen in den Häfen im Dreiländereck.
;
Schlüsselzahlen
  • 9 multimodale Binnenhäfen auf einem 274 km langen Rheinabschnitt
  • 50 Millionen Tonnen wasserseitiger Umschlag, d.h. 1/4 des Güterverkehrs auf dem Rhein*;
  • 730 000 TEU-Container jährlich, d.h. 1/3 des rheinischen Containerverkehrs auf dem Rhein*;
  • Mehr als 70 000 direkte Arbeitsstellen.
*(von Rheinfelden bis zur deutsch-niederländischen Grenze; Quelle: CCNR)

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