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Pressemitteilung Snowboard statt Surfbrett - zum Schneesport nach Spanien

Bildnachweis: HomeToGo (Bei Nutzung bitte angeben

Berlin  -  Zum Wintersport nach Spanien? Warum nicht! Das beliebte Reiseland hat weit mehr zu bieten als Sonne, Strand und Meer. Zum Beispiel 34 Skigebiete, schneebedeckte Berge mit bis zu 3718 Metern Höhe und Ferienunterkünfte ab 89 Euro pro Nacht. Die Reiseexperten von HomeToGo, der weltweit größten Suchmaschine für Ferienhäuser, haben über 600.000 Angebote für Ferienunterkünfte sowie die Skipasspreise in den wichtigsten Skiregionen Europas ausgewertet. Das daraus entstandene Ski-Barometer zeigt, wann es sich lohnt, wohin in den Winterurlaub zu reisen.

Unter Kennern ist Spanien als Winterreiseziel seit längerem bekannt und beliebt. Ab Ende November fällt normalerweise der erste Schnee und die 34 spanischen Skigebiete locken Wintersportler mit moderner Infrastruktur und zahlreichen Angeboten sowohl für Anfänger als auch für Profis. Snowboarder und Tiefschnee-Asse finden hier ebenso ihr Terrain wie Schneewanderer, Eisläufer oder Liebhaber von Pferde-Schlittenfahrten.

Spanien und Europa im Preisvergleich: Berge, Schnee und günstig Skifahren

Auch preislich ist Spanien eine gute Alternative zu den beliebten Winterhochburgen in Österreich oder der Schweiz - dies hat HomeToGo herausgefunden. So ergab der Preisvergleich, dass eine Nacht im Februar 2018 in einer Ferienwohnung im günstigsten spanischen Wintersportort, Béjar, für vier bis sechs Personen im Durchschnitt 95 Euro kostet - also weniger als 16 Euro pro Person pro Nacht. In Österreich zahlt dieselbe Gruppe im selben Zeitraum für eine Ferienwohnung durchschnittlich ab 136 Euro (Bad Hofgastein), in der Schweiz ab 195 Euro (Davos). Wer den preiswertesten Skisportort für vier bis sechs Personen im Februar in Deutschland sucht, nächtigt in Balderschwang für durchschnittlich 77 Euro in einer Ferienunterkunft.

Die Top-Teuer-Regionen in Europa

Bewegt Spanien sich preislich durchschnittlich im Mittelfeld, gibt es doch einen eindeutigen Ausreißer nach oben: In Baquèira zahlt eine vier- bis sechsköpfige Sportler-Gruppe im Februar 2018 für eine Ferienwohnung mit 508 Euro pro Nacht fünfmal so viel wie im günstigen Béjar und urlaubt damit im zweitteuersten Ski-Ort in Europa. Am teuersten ist die Nacht in der Ferienwohnung in Lech am Arlberg in Österreich mit 595 Euro. In Deutschland wird ein Aufenthalt in der Zugspitzregion am kostspieligsten. Dort stehen im Januar durchschnittlich 120 Euro für eine Nacht in der Ferienunterkunft auf der Rechnung.

Jonas Müller, Pressesprecher von HomeToGo: "Die Durchschnittspreise der Ferienunterkünfte in den einzelnen Skigebieten in Europa variieren enorm. Dieselben extremen Preisspannen spiegeln sich auch in den Nebenkosten und in den Skipässen wider. Für 18 Euro am Tag ist man im bulgarischen Vitosha auf der Piste. In Zermatt in der Schweiz zahlt man für das Vergnügen knapp 80 Euro."

Wer jetzt neugierig geworden ist und seinen nächsten Winterurlaub buchen möchte, kann sich über https://www.hometogo.de/media/ski-barometer/ über die passenden Ferienunterkünfte informieren. Zahlreiche Filtermöglichkeiten wie die gewünschte Nähe zum Skiort und die Ausstattung der Unterkunft mit Extras wie einer Sauna oder einem Kamin sorgen dafür, dass der Winterurlaub für alle ein unvergessliches Erlebnis wird. Praktisch ist hierfür die integrierte Zeitraumsuche auf HomeToGo. Sie ermöglicht einen schnellen und einfachen Vergleich der besten Preise in einem angegebenen Zeitraum. So lässt sich mit einem flexiblen Buchungszeitraum und etwas Glück ein echtes Schnäppchen ergattern.

Tags: Wintersport

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