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New York, New York: Nach dem Multisprachenjahr „reifer“ ins neue Leben
Ein krönender Abschluss eines lehrreichen Multisprachenjahres: New York zu Weihnachten. Eine Stadt, die inspiriert, verzaubert und auf die Festivitäten am Ende des Jahres einstimmt ©Paul Kolodziej
  • 06. Dezember 2022

New York, New York: Nach dem Multisprachenjahr „reifer“ ins neue Leben

Von Carolin Ameskamp | tts agentur05 GmbH

Düsseldorf, 6. Dezember 2022. Der deutsche Abiturient und Musiker Paul Kolodziej (19), der 2021 mit dem Sprachreiseanbieter EF Education First ein Multisprachenjahr machte, erfüllte sich seinen Lebenstraum – einen längeren Auslandsaufenthalt in den USA inklusive vieler besonderer Erlebnisse im weihnachtlichen New York. Doch was macht diese Stadt zu Weihnachten für Paul so magisch? Und was hat er während seines einjährigen Gap Years über sich gelernt? Paul berichtet von seiner Reise nach New York und ins Erwachsenwerden.

Wenn ein Lebenstraum in Erfüllung geht

Was wäre Weihnachten ohne einen gemütlichen Filmabend mit „Das Wunder von Manhattan“? Paul Kolodziej kennt den Filmklassiker, seitdem er klein ist. Seitdem träumt er auch davon, in die USA zu reisen und einmal Weihnachten in New York zu erleben. Während seines Multisprachenjahrs mit EF Education First ging dieser Wunsch letztes Jahr in Erfüllung und fand seinen Höhepunkt in der Stadt, die niemals schläft. Und zwar an Weihnachten. Paul Kolodziej: „Diese Jahreszeit ist einfach prädestiniert für New York – schon fast ein Klischee, das unzählige Filme und Bücher bestätigen. Ich wollte es aber selbst erleben. Schon immer stand eine Reise nach New York zur Weihnachtszeit auf meiner Bucket List.“

Erwachsen werden durch ein Gap Year

Paul schwärmt von den beliebten touristischen Aktivitäten, aber auch von ganz besonderen individuellen Erlebnissen. So erfüllte er sich den Traum, auf der Eislaufbahn auf dem Rockefeller Plaza eine Runde zu drehen und Santa Claus im Santaland bei Macy‘s persönlich zu treffen. Auch wenn diese Traditionen mittlerweile in Deutschland angekommen sind, ist es für Paul nach wie vor etwas Besonderes in New York – als junger Erwachsener noch einmal Kind zu sein. Denn dank seines Gap Years konnte er nicht nur seine Sprachkenntnisse und das interkulturelle Verständnis verbessern. Es hat ihn auch erwachsener und unabhängiger werden lassen. „Während meines Auslandsjahres habe ich so viel Neues gelernt – nicht nur über verschiedene Länder, deren Kulturen und Sprachen, sondern auch ganz Alltägliches wie Flüge buchen, ein Bankkonto eröffnen oder eine ausländische Sim-Karte kaufen. Dinge, über die ich mir vorher keine Gedanken gemacht habe, weil sie einfach da waren. Plötzlich musste ich alles alleine regeln – und dass auch noch in einer anderen Sprache.“ Zum ersten Mal war sein Alltag nicht von seinen Eltern, von der Schule oder anderen heimischen Verpflichtungen geprägt. Zum ersten Mal flog er selbständig von Hamburg nach San Francisco, zum ersten Mal wohnte er allein in einem internationalen Wohnheim, zusammen mit zahlreichen anderen Schülerinnen und Schülern aus aller Welt.

New York: eine Stadt, die inspiriert

Seine Zeit im Ausland schenkte Paul auch neue Perspektiven: auf seine Projekte, auf seine Lebensziele und auf sein liebstes Hobby: Musik. Er hat seine „musikalischen Fühler“ weit ausgestreckt und sich von fremden und neuartigen Klängen inspirieren lassen. Eine Reise in eine Stadt wie New York erschien für Paul auf seinem Weg ins Erwachsenwerden umso reizvoller. In dieser Stadt wird Paul ständig von Musik begleitet – ob während eines Musical-Besuchs am Broadway, auf der Straße durch die Klänge von Straßenmusikern oder bei einer Lichtshow am Empire State Building zum Einläuten der Weihnachtszeit. Auch wenn Paul während seines Multisprachenjahrs seine Geige nicht mitnahm, so hat er das Piano auf dem EF Campus in Tarrytown regelmäßig bedient und seinen neuen Freundinnen und Freunden das eine oder andere Stück vorgespielt. Paul: „Auf meiner Reise musste ich dauernd an den Liedtext aus dem berühmten Song von Frank Sinatra denken – ‘If you can make it there, you’ll make it anywhere; it’s up to you, New York, New York.’” Paul beendete sein Gap Year mit dem guten Gefühl, dass er es dank seiner Erfahrung von Freiheit und begrenzten Möglichkeiten, überall schaffen kann, den eigenen Traum zu leben.

Wer in Pauls Fußstapfen treten möchte, kann sich jetzt für ein Vollstipendium für ein sechsmonatiges EF Gap Year im Land seiner Wahl bewerben. Informationen gibt es hier.

Allgemeine Infos zu den Möglichkeiten eines Gap Years in Form eines Sprachenjahres bei EF Education First gibt es auf www.ef.de/sprachreisen. Das Team von EF Education First hilft auch bei allen Fragen rund um die Einreisebestimmung der einzelnen Länder.

Weitere Pressemitteilungen zu den Angeboten und Destinationen gibt es im Pressebereich von EF Education First.

Über EF Education First
EF Education First ist ein internationales Bildungsunternehmen für Sprach- und Bildungsreisen, internationale akademische Abschlüsse und Kulturaustausch. Seit 1969 ist das Unternehmen in Deutschland ansässig und hat seinen größten Standort in Düsseldorf. Mit dem Ziel, die Welt durch Bildung zugänglich zu machen, wurde EF ursprünglich als „Europeiska Ferieskolan“ (dt.: Europäische Ferienschule) 1965 vom Schweden Bertil Hult gegründet. 1990 wurde die Abkürzung EF in Education First geändert, um die Globalität des Unternehmens zu verdeutlichen. Heute betreibt EF 600 Schulen und Büros in mehr als 50 Ländern auf der ganzen Welt, um Schülerinnen und Schülern, Studierenden und Erwachsenen dabei zu helfen, ihre Sprachziele im Ausland zu verwirklichen. Weitere Informationen über EF gibt es auf https://www.ef.de/pg.




Ressort: Reise und Verkehr

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