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Landrat Dr. Martin Kistler bleibt Präsident der Hochrheinkommission

Die Hochrheinkommission (HRK) wird ein weiteres Jahr von Waldshut aus politisch geführt. Die Plenarversammlung der Hochrheinkommission beschloss am Donnerstag in Laufenburg (Baden), die Amtszeit des Präsidenten grundsätzlich auf zwei Jahre zu verlängern. Damit wechselt die Präsidentschaft der HRK künftig im Turnus alle zwei Jahre zwischen den Landkreisen Lörrach und Waldshut sowie den Kantonen Aargau und Schaffhausen. Das Plenum verlängerte damit die Amtszeit des derzeitigen Präsidenten der HRK, Landrat Dr. Martin Kistler um ein Jahr. „Ich freue mich sehr über das Vertrauen, welches mir durch die Mandatsverlängerung ausgesprochen wurde“, so der Landrat, und weiter: „Klares Ziel ist Deutschland und die Schweiz enger zu verzahnen und die Region am Hochrhein gemeinsam voranzubringen. Dafür werden in den Bereichen Zivilgesellschaft, Naherholung & Tourismus, Energie und Verkehr verschiedene Projekte umgesetzt“.  

Rückendeckung erfährt die HRK dabei durch das INTERREG Regionalprogramm der Europäischen Union. Der Lenkungsausschuss INTERREG Alpenrhein l Bodensee l Hochrhein genehmigte am 9.11.2015 die Förderanträge der HRK. Damit erhält die Kommission eine Förderung in der Höhe von rund 370.000 € über einen Zeitraum von sieben Jahren. Dadurch ermöglicht INTERREG eine verstärke Zusammenarbeit auf institutioneller Ebene einerseits und auf Bürgerebene andererseits. Letzteres wird durch den Kleinprojektefonds der HRK ermöglicht: Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Schulen, Einrichtungen können für ihre deutsch-schweizerischen Projekte bis zu 2.500 € Unterstützung erhalten. Ob grenzüberschreitende Rhein­schwimmen, Projekte mit Jugendlichen oder Veranstaltungen zwischen Musikvereinen aus Deutschland und der Schweiz – der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt:

Im Bereich Naherholung machen die Naturparke Südschwarzwald, Jurapark und Regionaler Regionalpark Schaffhausen vor, wie im institutionellen Bereich grenzüberschreitend zusammen gearbeitet werden kann: Initiiert und unterstützt von der HRK wollen die drei Parke in den nächsten Jahren eng kooperieren: Gegenseitige Praktika in den Geschäftsstellen und gemeinsame Weiterentwicklung der Naturparkschulen sind nur zwei von vielen Themen, die gemeinsam angegangen werden. Die formelle Kooperationsvereinbarung wurde von den anwesenden Präsidenten der Naturparke, Frau Landrätin Marion Dammann (Naturpark Südschwarzwald), Herrn Hans Rudolf Meier (Regionaler Naturpark Schaffhausen) und  Herr Thomas Vetter (Jurapark Aargau) am Rande der Sitzung der Hochrheinkommission unterzeichnet

Mehr Infos: www.hochrhein.org

Tags: Grenze

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